Wikipedia:Auskunft/Archiv/2011/Woche 22 Information

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Sippenhaft?!

Meine Frau und ich (jeweils wohnhaft in Deutschland) sind seit Jahren Kunden bei O2 mit Laufzeitverträgen für deren Mobilfunkleistungen. Wir haben getrennte Bankkonten und jeder zahlt jegliche Kosten per Lastschrift.

Nun hat meine Frau bei O2 einen Ausstand von ca. 250 € für die Telefonrechnung, der überfällig war. Neulich habe ich dann meinen Augen nicht getraut, als ich auf MEINEN Girokontoumsatz geschaut habe. O2 hat doch tatsächlich den ausstehenden Betrag meiner Frau von meinem Konto abgebucht. Ich habe niemals eine Einzugsermächtigung für sie erteilt. Selbstverständlich habe ich die Abbuchung sofort widerrufen und O2 um Aufklärung gebeten; Schließlich ist die Sippenhaft ja seit 1945 in Deutschland Gott sei Dank abgeschafft worden und eine gesamtschuldnerische Haftung für meine Frau existiert weder faktisch noch rechtlich. O2 antwortete, dass ich das mit meiner Frau abklären solle (also völlig lapidar), kein Wort von einem fehlerhaften Geschäftsvorgang.

Ist das unredliche Geschäftsgebaren für das Inkasso von strafrechtlicher Relevanz? Wenn ja, wie lautet die kriminologische Bezeichnung für den versuchten Betrug? -- 93.133.237.172 22:34, 30. Mai 2011 (CEST) P.S. Bei welcher Institution kann man sich wirksam darüber beschweren ( Bundesnetzagentur, IHK, irgendein Ombudsmann)? Reply[ Beantworten]

Ich würde als erstes die Verbraucherberatung konsultieren. Rainer Z ... 22:43, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
"Unredlich" ist erstmal eure mangelhafte Zahlungsmoral sowie das umherwerfen bedeutungsschwangerer Worte samt Nazivergleich, wenn ein Anbieter eine Gegenleistung für seine Leistung verlangt. Mit deiner Heirat hast du genug steuerliche Vorteile, aber wenns ans Zahlen geht, hört die Liebe auf, wie? -- 95.112.49.198 22:46, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Von der Wortwahl mal abgesehen, ist es schon bedenklich, dass der Anbieter eigenmächtig einer zweiten Person die Schulden einer ersten in Rechnung stellt, obwohl es sich um zwei verschiedene Verträge handelt. Rainer Z ... 22:55, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
1. dem staatsanwalt braucht man nur seinen verdacht zu beschreiben... der weiß dann schon, welche nummer es ist... aber nur nach bestem wissen... 2. beim inkasso räumt der staat den gläubigern wohl recht viel spielraum ein (blöde drohungen selbst bei forderungen aus strenggenommen illegalen (z B fehlender altersnachweis) verträgen...)... -- Heimschützenzentrum ( ?) 23:20, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Der Staatsanwalt wird hoffentlich erkennen, wer hier der Betrüger ist und wer sich als Betrugsopfer möglicherweise lediglich irrtümlich an den falschen der feinen Ehepartner gewandt hat. -- 178.202.23.155 23:29, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Kinder, Kinder...
Es geht hier keinen was an, warum die Frau Schulden bei ihrem Mobilfunkbetreiber hat; darüber zu spekulieren, dass es sich dabei um einen Betrug handelt, steht keinem zu. Wäre es tatsächlich Betrug, hätte der geprellte Mobilfunkbetreiber dennoch nicht das Recht, sich das Geld einfach bei einem anderen zu holen, der zufälligerweise ebenfalls dort Kunde ist und zufälligerweise mit dem ersten Vertragspartner verheiratet ist.
Eine Abbuchung ohne wirksame Einzugsermächtigung (genau darum handelt es sich hier) wird nach meiner Erfahrung in vergleichbaren Fällen nicht strafrechtlich verfolgt. Der Staatsanwalt wird da kein Ermittlungsverfahren einleiten - auch nicht gegen die vermeintlich betrügerische Ehefrau. Du hast das unberechtigt abgebuchte Geld zurückgeholt, damit ist es tag- und zinsgenau wieder auf deinem Konto, ein Schaden ist dir nicht entstanden (dem Mobilfunkbetreiber dagegen schon, denn der zahlt ja die Gebühren für diesen fehlgeschlagenen Versuch).
Mir drängt sich allerdings der Verdacht auf, dass O2 nicht zufällig versucht hat, von deinem Konto abzubuchen. Wenn du also nicht doch irgendwann mal selbst eine Einzugsermächtigung für den fraglichen Vertrag erteilt hast, dann hat es ja vielleicht deine Frau getan. Ist nur so ein Gedanke - denn warum sonst sollte O2 bei jemandem abbuchen, der überhaupt nicht Vertragspartner und damit auch nicht Schuldner ist, sondern nur den gleichen Nachnamen und die gleiche Anschrift besitzt? Das ist ja nun nichts ungewöhnliches, denn häufig leben auch heutzutage noch verschiedene Generationen oder Geschwister unter einem Dach, ohne deswegen füreinander zu haften.
Und in der Tat gibt es bei uns keine Sippenhaft. Abgeschafft wurde die allerdings lange vor 1945, aber das wissen ja wohl alle, die hier was dazu verzapft haben, in Wahrheit selbst. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 00:14, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Man hat irgendwie den Eindruck, er sei mit seiner Frau gar nicht verheiratet. Irgendwie. BerlinerSchule 00:34, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Snevern, vielleicht liest du noch mal genauer nach, wer hier mit welchen Vorwürfen aufgeschlagen ist und ein bekanntes Unternehmen öffentlich namentlich angegriffen und in eine Betrüger-Ecke zu stellen versucht hat, bevor du mit onkelhaften Belehrungen kommst, was den anderen "zusteht" und was andere "spekulieren" dürfen. Ich hab lediglich gesagt, dass ein etwaiger Staatsanwalt, der ins Spiel gebracht wurde, das möglicherweise auch in eine andere Richtung beleuchten könnte, wenn hier vom Fragesteller(!) schon solche Kategorien wie "Betrug" ins Spiel gebracht werden. -- 178.202.23.155 00:55, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
  • Bitte beim Thema bleiben - warum die Frau einen negativen Betrag ( Schulden!) auf ihrem Gebührenkonto hat, ist für die Fallschilderung vollkommen irrelevant (es könnte beispielsweise auch eine bestrittene Forderung sein!); ebenso, warum der Mann nicht den Betrag ausgleichen will (vielleicht will er gerade damit das Vorgehen der Frau gegen eine bestrittene Forderung unterstützen?)! Triebabfuhr ist kein WP-Ziel... -- nb(NB) >  ?! >  +/- 00:52, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ganz offensichtlich wollte hier jemand Anonymes seinen Frust über eine nicht-anonyme, von ihm benannte Firma ablassen. Meinst du das mit unerwünschter Triebabfuhr, oder wovon sprichst du? -- 178.202.23.155 01:20, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Sag ich doch - er hätte sie doch mal fragen können. Hat sie die Forderung bestritten? Dann darf der Verkäufer sicherlich nicht vor der Klärung der Sache vom Konto des Gatten abbuchen. Oder wird die Forderung anerkannt? Dann sollte vielleicht besser sie den Verkäufer darauf hinweisen, dass für das Konto des Gatten keine Einzugsberechtigung besteht.
Es mutet seltsam an, dass er nicht zunächst seine Frau fragt, ob die denn irgendwie seine Kontodaten angegeben hat, sondern als erstes hier in die WP damit einfällt. BerlinerSchule 00:56, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Was willst Du mit den sinnfreien Spekulationen über (nicht) stattgefundene Gespräche etc. erreichen? Es gibt eine klare Sachverhaltsschilderung und glücklicherweise sogar auch ein, zwei sinnvolle Antworten... -- nb(NB) >  ?! >  +/- 01:10, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wie Du inzwischen (siehe unten die fabula vom Hausdrachen) lesen kannst, hatte meine Spekulation genau die Sachlage getroffen. BerlinerSchule 13:05, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Dankbarkeit gegenüber dem Mobilfunkanbieter und dessen unkonventionelle Vorgehensweise wäre angezeigt. Anstatt Zinsen auflaufen zu lassen, hat dieser Mobilfunkanbieter zur Schadensbegrenzung doch einen vernünftigen Weg eingeschlagen. Wo ist das Problem? Bezahlt werden muss die ausstehende Summe doch ohnehin. -- Bernd 01:09, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Woher weißt Du, dass die Forderung zu Recht besteht (= bezahlt werden muss)? Statistisch gesehen wahrscheinlich, aber trotzdem unbelegt. Und das Inkasso bei einem evtl. inzwischen getrennt lebenden Partner, der typischerweise keine Vertragsaussagen zur Gütertrennung (oder nicht) gemacht hat, wäre juristisch potentiell problematisch... -- nb(NB) >  ?! >  +/- 01:22, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wenn die Forderung zu Unrecht bestünde, wäre dies natürlich eine vollkommen andere Situation - hier aber reine Spekulation. In diesem Fall wäre natürlich jede Abbuchung nicht gerechtfertigt und müßte zurückerstattet werden. War dies der Fall? -- Bernd 01:31, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Noch nicht einmal der Fragesteller behauptet, dass die Forderung nicht zu Recht besteht. Der Fragesteller bezeichnet die Forderung selbst ausdrücklich als "überfällig". Er bemängelt einzig das falsche Konto. Da stellt sich nur die Frage, wie du darauf kommst, dass die Forderung nicht zu Recht bestehen könnte. Das wäre - nach den bisherigen Informationen - völlig an den Haaren herbeigezogen. Zumal du selbst sagst, dass der Sachverhalt bereits vom Fragesteller klar dargestellt wurde. -- 178.202.23.155 01:35, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wie es der IP nach aussieht, lebt der Fragesteller in Bayern. Ob da die Sippenhaft abgeschafft wurde, wäre erst einmal grundsätzlich zu klären.-- 79.250.1.69 02:41, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Noch nicht einmal der Fragesteller behauptet, das die Forderung zu Recht besteht - reine Spekulation. Ein 'überfällig' ist ausschließlich eine Aussage zum Zeitablauf, nicht zur Berechtigung. Der ganze Fall wurde abstrakt dargestellt und kann nur so (ohne vermutete Einschränkungen jedweder Wahrscheinlichkeit) entsprechend beantwortet werden - mal ganz abgesehen von der Sinnhaftigkeit mancher 'Antworten', die ich eher bei den Daily-Soaps des Trash-TVs ansiedeln würde... -- nb(NB) >  ?! >  +/- 07:44, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nochmal langsam zum Mitlesen vom lieben Onkel: Es spielt überhaupt keine Rolle, ob die Forderung berechtigt ist oder nicht, denn ohne Einzugsermächtigung ist der Vorgang eindeutig unrechtmäßig. Die Frage war ja nur, ob sie auch strafrechtlich relevant ist. Der Abbuchungsversuch kann auch nicht ernsthaft als Schadensbegrenzung verstanden werden (um Zinsen zu sparen - witziger, aber abwegiger Einfall). Gütertrennung ist für die Beurteilung des Vorgangs ebenso wenig bedeutsam wie die Frage nach Getrennt- oder ZusammenLeben. De facto haben übrigens fast alle Paare in Deutschland "Gütertrennung", auch wenn es ihnen meist nicht klar ist.
Ob die Berechtigung der Forderung bestritten wird oder nicht, ist ebenfalls irrelevant, denn selbst wenn sie unbestritten oder sogar durch Urteil rechtskräftig festgestellt wäre, könnte sich Unternehmen X wegen seiner Forderung gegen Person A nicht beim Konto von Person B bedienen. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 08:30, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

@Fragesteller: Den Nazivergleich finde ich auch bescheuert. Aber... habt ihr eigentlich einen gemeinsamen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abgeschlossen, der getrennte Abrechnung vorsieht? Dann wäre ein Blick ins Kleingedruckte sinnvoll, und die ganze Aufregung wäre möglicherweise vergebens. -- Aalfons 09:24, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielleicht ist es ja ganz einfach ein Missverständnis, etwa, weil die Ehefrau aus welchem Grund auch immer auch das Konto des Mannes angegeben hat. Wenn die Nachfrage bei O2 verbal ähnlich ausfiel wie die Eingangsfrage, kann ich das lapidare "klären Sie das mit Ihrer Frau" durchaus nachvollziehen. -- Toot 10:42, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

@"Unredlich ist erstmal eure mangelhafte Zahlungsmoral": Ich zahle immer pünktlich.

@"vernünftiger Weg": Ich denke eher, dass das einem Selbstbedienungladen paßt (naja, dann ziehen wir das Geld doch einfach von ihrem Mann ein).

@Naziterminologie: Abelenkung. Gab es schon im römischen Reich und danach (einige Jahrhundert lang im Mittel- und Südeuropa einschl. Deutsches Kaiserreich etc).
Die Telefonkosten, die meine Frau zahlt, werden seit über 10 Jahren von ihrem Konto abgebucht (zumindest versucht LOL). O2 hätte ja geschrieben, dass sich das Einzugskonto nun geändert hat (also von meinem Konto abgebucht wird). Das haben sie aber nicht geschrieben. Also ist das für mich Selbstbedienung mit kriminellem Touch.
Meine Bank hat das Geld nun zurückgerufen. Danke für die ganzen Antworten! -- 93.134.225.94 10:56, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Vielleicht hattet ihr vor 10 Jahren für diesen Vertrag zwei Konten angegeben? -- Eike 11:14, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also der Vermutung, dass für dein Konto sehr wohl auch eine Einzugsermächtigung bestehen könnte, hast du nicht widersprochen - du hast nur gesagt, es wurde bislang immer vom anderen (dem deiner Frau) eingezogen. Sollte das der Fall sein und in Wahrheit besteht eine (zehn Jahre lang nicht genutzte) Einzugsermächtigung, dann könnte es ein klein wenig dumm gewesen sein, das Geld zurückzuholen, denn dann bleibst du auf den Kosten sitzen (oder kannst das dann mit deiner Frau ausmachen, wer sie im Ergebnis trägt). Denkst du, dass eine Einzugsermächtigung (im unterstellten Fall die für dein Konto) erlischt, wenn sie lange nicht genutzt wurde? Falls du das nämlich denken solltest, wäre es ein Irrtum. Und kriminell wäre die Abbuchung dann schon gar nicht (die Rückholung auch nicht - bislang sieht mir das alles nach Zivilrecht aus).
Aber du siehst, lückenhafte Formulierungen provozieren Spekulationen und Unterstellungen. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 11:20, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
@93...: Den kriminellen Touch hast Du („zumindest versucht LOL“). -- FA2010 11:28, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Könntet ihr euch mal zurückhalten? Das ist für mich nah am PA, FA2010.
Es wurde eine Frage gestellt, zugegebenermaßen nicht im komplett sachlichen Ton - aber ich wäre auch sauer, wenn jemand einfach von meinem Konto abbucht, dem ich das nie erlaubt hatte. (Und mit wem ich schon, noch, wieder oder auch gar nicht verheiratet bin, geht meine Geschäftspartner nichts an.) Also, könnten wir uns auf den Sachteil von Fragen und Antworten konzentrieren?
-- Eike 11:32, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Es ist immer wieder erstaunlich, wie hier die Meute auf solche Trollfutterfragen anspringt. Es war doch schon beim ersten Post ersichtlich, daß hier nichts Vernünftigeres rauskommen kann, als Rainers Hinweis, sich an eine Verbraucherschutzorganisation zu wenden. Nein, lieber wird hier über solche polemische Phrase wie Sippenhaft diskutiert, und Vermutungen über das Privatleben des Fragenden angestellt. Da hier sicher nicht alle Details bekannt sind, sollte man sich an die Einleitung von dieser Seite halten, und auf weitere Beiträge verzichten, da diese keine allgemeine Wissensfrage ist. Oliver S.Y. 11:43, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Neee. Erstens: Im Lauf der Diskussion hier hat sich immer stärker rausgeschält, unter welchen Bedingungen die Abbuchung möglicherweise (!) zu Recht erfolgte. Zweitens: Dass zur Reaktion auf eine Frage auch auf die Art und Weise, wie eine Frage gestellt wird, gehört, also auch die Metakommunikation thematisiert wird, ist eine gute und keine schlechte Angewohnheit auf WP:AU. Drittens: Viele Fragen entwickeln sich nun mal Richtung off topic - und versanden dann, so what. Viertens: Wenn dich die Frage nicht interessiert, lies die Antworten nicht, also: BNS. -- Aalfons 11:53, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
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@"Vielleicht hattet ihr vor 10 Jahren für diesen Vertrag zwei Konten angegeben". Nein, das habe ich erst seit ca. einem halben Jahr.
@"krimieller Touch": Das war gewollt zynisch von mir, ich kann den Hausdrachen nicht mehr ausstehen. Ich schere mich nicht um deren Verbindlichkeiten. Was das mit kriminellem Touch zu tun haben soll, entzieht sich mir
Scheint ein versuchter Lastschriftbetrug oder so zu sein. -- 93.134.225.94 11:49, 31. Mai 2011 (CEST) So, nun ist gut. Reply[ Beantworten]
Also ist doch alles klar, wenn der Vertrag tatsächlich mit zwei Konten gilt. Ein halbes Jahr reicht, um 250 Euro zu vertelefonieren. -- Aalfons 11:56, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es ist immer wieder erstaunlich, wie hier die Meute auf solche Trollfutterfragen anspringt ... Fast noch erstaunlicher und v.a. paradoxer als das Anspringen auf Trollfutterfragen ist das Anleiern von Metadiskussionen über das Anspringen von Trollfutterfragen. -- 84.158.64.188 13:58, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ganz einfach: Es gibt Kilometageld. -- Aalfons 15:00, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Abgesehen davon, dass Telekommunikationsunternehmen die würdigen Nachfolger der Raubritter sind, werfe ich einfach mal §1357 BGB in die Debatte. -- Baird's Tapir 00:48, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Oxonium- Hydrathülle

Wie soll man die Hydrathülle vom Oxonium (in Wasser) zeichnen? Ich meine, wie sind die Wassermoleküle (H2O) und die Oxoniumionen (H3O) aneinander angedockt? -- ianusius     ¦  Sichtungswettbewerb 06:09, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

hydratisiertes Oxoniumion
Z. B. so, Stichwort Wasserstoffbrückenbindungen. -- 79.224.232.181 07:45, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Mehr Wasser !! A freezing-point depression study determined that the mean hydration ion in cold water is approximately H3O+(H2O)6: [hier ref. gegeben] on average, each hydronium ion (= Oxonium im Englischsprachigen) is solvated by 6 (gemessen: 6,7 ± 0,7) water molecules which are unable to solvate other solute molecules.
Die Zahl (und das nicht kugelsymmetrische Oxonium-Ion) legen einen dynamischen nicht-symmetrischen "Komplex" nahe, den - soweit ich gesucht habe - noch niemand gezeichnet hat ;-) Wohlan! GEEZER nil nisi bene 08:31, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Anfangsfrage bezieht sich auf einen "theoretischen Idealzustand".
Aber: Den zeichnen zu wollen ist etwa so sinnvoll wie die Veröffentlichung eines Einzelbildes einer Hoch- oder besser Höchstgeschwindigkeitskamera: Erstens sind in sehr schneller Folge immer andere Wassermoleküle beteiligt und wie der Übergang beim Wechsel tatsächlich stattfindet, kann wohl auch noch niemand genau sagen, höchstens theoretisch überlegen. Zweitens wirkt das "+" (das fehlende Elektron) nicht nur auf die unmittelbaren Nachbarn, sondern (immer schwächer) auch auf entferntere Wassermoleküle. Drittens gilt ein ebenso schneller Wechsel auch für das Ausbilden und Abbrechen der Wasserstoffbrückenbindungen, so dass sich diese Bewegungseffekte überlagern. Viertens sind alle diese Bewegungsabläufe temperaturabhängig, wobei "Zimmmertemperatur" für diese Vorgänge schon ziemlich heiß ist.
Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 10:42, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Vielen Dank! Grüße -- ianusius     ¦  Sichtungswettbewerb 16:22, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Meerwassermessung mit Geigerzähler

-- 93.243.176.84 10:04, 30. Mai 2011 (CEST) > Sehr geehrte Damen und Herren. Ich hatte vor mich in den Philippinen niederzulassen. Zum Tauchen und zum Schnorcheln. Nun habe ich bedenken ob dort auch das Wasser verstrahlt ist. > Kann ich mir einen Geigerzähler kaufen und das Wasser selbst messen? > Wenn ja, wie muss ich das machen? > Welcher Geigerzähler misst zuverlässig? > Wie hoch sind die norm, ungefährlichen Werte? > Mit einer Antwort auf meine Fragen würden Sie mir ungeheuer helfen. > Ich würde Ihnen auch gerne meine Messungen zur Verfügung stellen. Reply[ Beantworten]

vielen Dank für Ihre Mühe

Laut offiziellen Quellen: https://www.abs-cbnnews.com/video/nation/04/13/11/pnri-philippines-still-safe-japan-radiation. Die Normaldosen der Strahlenbelastung finden Sie hier. Zum Messen der Radioaktivität in Wasserproben gibt es spezielle Geigerzähler. -- MiKo ʎ 10:19, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Man kann praktisch alles messen, ABER man sollte auch das Prinzip, die Theorie und die realen Auswirkungen kennen und verstehen. Das können Fachleute (die sich auch untereinander austauschen und die (meist) selber Menschen sind und Familien haben) - und wenn man denen nicht traut, sollte man nicht in deren Land umziehen. Kurzantwort: Sich selber ausrüsten kostet Geld und wird ungenauere (da weniger und unstandardisierte) Werte liefern. GEEZER nil nisi bene 10:58, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Du meinst also, man sollte nicht in einem Land leben, in dem man den Veröffentlichungen über Strahlenwerte und Gesundheitsgefahren nicht traut? Uiuiui... dann wird's aber eng... SCNR. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 11:08, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
So lang die Gonaden in Rente sind, der Käse und Rotwein exzellent bleibt, die Nachbarn freundlich sind und die Sonne scheint, so lange die Einkommenssteuern traumhaft niedrig und das Gesundheitssystem eines der besten der Welt (engl. Studie!) ist ...scnr ;-) GEEZER nil nisi bene 11:18, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wie funktioniert die Online-Bonitätsprüfung?

Bei einem Online-Anbieter ("kautionsfrei") kann man eine Versicherung abschließen, die die Hinterlegung von Bargeld als Kaution beim Vermieter ersetzt. Was mich dabei stutzig macht: Die Bonitätsprüfung dauert nach Eingabe von Name und Adresse nur wenige Sekunden. Weiß jemand, ob da eine Prüfung wirklich stattfindet? Wenn ja, wäre das ja ein böses Tool, mit dem ich die Bonität von allerlei Leuten erschnüffeln könnte. -- Toot 12:10, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Muss ja nicht einfach so verfügbar sein. Man macht ein Abo ( wie hier (ohne Garantie) und bekommt dann Info (Ja/Nein) ob die Person schon mal schwach aufgefallen ist. Das geht schnell. GEEZER nil nisi bene 12:35, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also doch echt, danke. Finde es schon etwas pikant, da ich nicht nur ein ja/nein, sondern auch eine maximale Versicherungssumme angezeigt bekomme. Damit kann man die finanziellen Verhältnisse anderer doch ganz gut einschätzen. -- Toot 13:01, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Na ja, man darf annehmen, dass die die vorligenden Daten in irgendwelche (vielleicht sogar vom Kunden parametrierbar?) Kategorien einteilen, sodass "grün", "grüngelb", "gelb", "gelbrot" und "rot" herauskommt. Ausserdem werden sie sicher nicht tagesaktuell sein und eventuell ist da auch das Alter der Personen drin... Sie wollen ja im Prinzip jeden Kunden - nur eben bei günstigstem/kalkulierbaren Risiko. GEEZER nil nisi bene 13:35, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Kokain Anbau und Schmuggel

Wird die Cocapflanze eigentlich auch in Europa angebaut oder wird der gesamte, enorm nachgefragte Bedarf durchweg aus Lateinamerika eingeführt? -- 78.52.200.62 12:24, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Rein technisch => Cocastrauch#Verbreitung. Neue Geschäftsidee suchen. ;-) GEEZER nil nisi bene 12:49, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Warum geht das hier nicht in irgendwelchen speziellen Treibhäusern mit besonderer Atmosphäre oder so? -- 78.52.200.62 12:54, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ma' so sagen: Mein Hinweis war nur das Zuckerle. Heute darf auch der Rest des Artikels kostenlos gelesen werde. ;-) GEEZER nil nisi bene 13:28, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Finde keinen Hinweis. Dann les ich mir halt die englische Version durch. -- 78.52.200.62 13:48, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Lied gesucht: "Vorm katholischen Krankenhaus in Ratingen ..."

"... auf dem nassen Pflaster, verblutet ein schwuler, fanatischer Hippie. Jesus hieß er ..."

Die Liedzeile ist mir aus den 80er Jahren im Kopf geblieben, gesungen von einer Frauenstimme, wie. z.B. von Ina Deter. Kann sein, dass der Text nicht ganz genau stimmt, aber Ratingen war's schon. Wer war's? Wie heißt das Stück? -- J.Ammon 15:49, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Französische Finanzpolitik

Hallo, gerade habe ich in einem FAZ-Artikel gelesen, dass das Wort Strenge (rigueur) im Zusammenhang mit der Haushaltspolitik " ein[en] Tabubruch, den nur Franzosen verstehen" darstellt. Kann es vielleicht doch jemand einem Nicht-Franzosen verständlich machen? BG -- Coatilex 09:29, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

=> Politique de rigueur => cette pratique qui n'était pas possible en régime d'étalon-or est redevenue impossible entre pays de la zone euro (pour ce qui est du commerce au sein de la zone, qui représente l'essentiel du commerce international des pays concerné). Eh oui .... GEEZER nil nisi bene 09:43, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Lieber Geezer, vielen Dank. Nur dafür reicht mein eh sehr dürftiges Schulfranzösich wirklich nicht...-- Coatilex 10:21, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich nehme an, der Tabubruch hat mit den geschichtlichen Erfahrungen der Franzosen (Mitterands Wende zur Härte) in der Finanzpolitik zu tun. -- Pp.paul.4 10:25, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
+1 Dann schiebe ich den Schrank noch ein bisschen weiter: Die Franzosen haben politique de rigueur als Mittel zur kurzfristigen Popularitätssteigerung (vor Wahlen, Preisstabilität) erlebt, das mittel- und langfristig aber die wirtschaftlichen Probleme nur schwieriger macht. Es wird also als eine Art Popanz-Strategie empfunden (und ist in Europa-Zeiten auch nicht mehr möglich). Ferner (POV) hat dieses "rigeur" altmodischen und auch germanischen Geschmack, was für die Franzosen bauchgefühlmässig ein Horror ist (franz. sein heisst Leichtigkeit, Pfiffigkeit, humorvoll sein, Papa werden können und gleichzeitig ein ganzes Land / einen ganzen Kontinent jonglieren etc.). GEEZER nil nisi bene 10:52, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Meinst du nicht, mit "au sein de la zone" ist "in der Mitte/im Herzen der Zone" gemeint? -- Snevern  (Mentorenprogramm) 11:03, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Für den Franzosen ist es der Busen ... ;-) Hier noch eine franz. "Definition", die das Tabu des Begriffes erwähnt. GEEZER nil nisi bene 11:07, 30. Mai 2011 (CEST) Vom "geschmacklichen" Hintergrund wäre es etwa, wie wenn eine deutsche Politikerin Worte wie "12-Jahresplan", "Plansoll" und "Brustwarzenklammern" in einer Rede erwâhnt... Reply[ Beantworten]
Eben. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 11:09, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nö. Sondern wie wenn Kohl versucht hätte, die Bundesbank dazu zu bringen, die Inflation a weng hochzuschrauben... BerlinerSchule 13:26, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielen Dank, das war genau die Art Informationen, die mir gefehlt haben!-- Coatilex 18:11, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

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geölter Tisch - lackierter Tisch

Ich habe einen mit Leinöl behandelten Holztisch. Ich hätte ihn lieber lackiert Kann man die geölte Schicht einfach abschleifen und dann normal lackieren? Wie genau? Bin DAU. -- 93.198.215.206 02:08, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Sprichst Du von Leinöl oder von Leinölfarbe, also mit Pigmenten versetztem Leinöl? -- Dansker 02:13, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Leinöl ohne Pigmente. Soll ab und zu nachgeölt werden, und ist daher eher unpraktisch. Wie dick mag die "Ölschicht" sein? -- 93.198.215.206 02:16, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Vorsicht: Leinöl getränkte Lappen neigen zur Selbstentzündung. da lack ja auch auf dino-basis (also ölig) ist, könnte doch son normaler lack auch auf dem leinöl halten... mal im baumarkt fragen, welche lacke das können? ansonsten würde ich lieber das mit dem leinöl machen, weil das sicher ungiftig ist, während lacke da so ihre probleme haben dürften (gerade am esstisch)... -- Heimschützenzentrum ( ?) 02:56, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die "Ölschicht" ist garnicht vorhanden. Grundkurs: Holz ist pöros. Streicht man auf unbehandeltes Holz, so verschwinden die feinmolekulareren Bindemittel der "Farbe" im Holz, die Pigmente liegen unzureichend eingebunden obendrauf. Deshalb muss man "grundieren". Das geht besonders gut mit kaltgepresstem, unbehandeltem Leinöl, das eine Molekülgrösse von 0,000005 - 0,00001 Millimeter hat. das saugt sich schön tief ins Holz. Nun sei angemerkt, dass Leinöl ein durch Oxidation härtendes Öl ist, also nicht zu vergleichen mit Motor-, Olivenöl oder Butter. Es wird durch Aushärtung Linoxyn. Hat man nun ein-, zweimal grundiert behandelt man mit Leinölfirnis nach. Das ist gekochtes Leinöl, zumeist mit Trocknungsstoffen (Sikkativ). Molekülgrösse 0,001 Millimeter. Das Leinöl beziehungsweise den Leinölfirnis lässt man einziehen und wischt überflüssiges Material mit einem Tuch ab (diese benutzten Tücher können sich eventuell selbstentzünden, also sollten sie entweder in einen "Asch"eimer entsorgt oder kontrolliert verbrannt werden). Das war das mit dem Ölen. Die Pflege ist denkbar einfach. Das Holz ist in der Tiefe versiegelt ohne eine "Schicht" obendrauf zu haben. Mit Wasser abwischen reicht. Sollte es unansehnlich werden wird Leinölfirnis aufgegeben und mit einem Lappen verrieben. Selbe Prozedur erfolgt bei beschädigten Stellen wo zum Bleistift etwas geschliffen werden musste. Einfacher geht nicht. Willst Du unbedingt lackieren ist das Leinöl eine erstklassige Grundierung. Mit lauwarmen Seifenwasser abwischen, trocknen lassen und die geliebte Versiegelung je nach Produkt und Anleitung aufpinseln. Und jetzt hast Du eine wirklich verletzliche Oberfläche. Und da unterwegs Molekülgrössen auftauchten: Alkydfarbe > 0,001 Millimeter, Plastemulsionsfarbe 0,05 Millimeter und die durchschnittliche Porengrösse von Holz ist 0,03 Millimeter. Je kleiner die Moleküle, desto besser dringen sie ins Holz und umso besser ist die Verbindung im Gegensatz zu Schichten, die mehr oder weniger nur obendrauf zu liegen kommen. Hejsa, war das lang.
Will sagen: Leinöl muss nicht entfernt werden vor einer wie auch gearteten Weiterbehandlung (aber ich würds lassen und alle Jahre mal mit Leinöl wischen). Nacht -- Dansker 03:12, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
@Dansker, sorry, das ist absoluter Quatsch, was Du da schreibst. Molekülgröße 0,001 Millimeter entspräche einem C9000000-Körper. Go figure! -- 79.224.244.110 07:10, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
im leinöl artikel steht was von viskosität... vllt hängen ja die moleküle irgendwie aneinander? -- Heimschützenzentrum ( ?) 07:27, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
@93.198.215.206, falls Du wirklich kompetenten Rat suchst, wende Dich an ein Fachforum oder www.frag-vati.de. -- 79.224.244.110 07:33, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vergiss all die Nullen von Dansker und behalte nur was er sonst noch sagte. Und da hat er recht: Leinöl ist ein natürliches Produkt. 60 Jahre Berufserfahrung haben es mir gelehrt: Alle seit der Zeit nach dem Krieg „erfundenen“ Konservierungsmittel und Lacke für Holz haben sich im Nachhinein als mehr oder weniger toxisch (meist sogar sehr Toxisch) erwiesen. Unser Leinöltaucher (Fensterfabrik) hat 40 Jahre lang mit diesem Leinöl gearbeitet und war am Abend meist bis zur Unkenntlichkeit verschmiert. Er ist bei bester Gesundheit mit 90 von uns gegangen. Dagegen dürfen sich alle freuen die, z.B. mit Parkettversiegelung gearbeitet haben, wenn ihnen eine Neuropathie erspart geblieben ist. Güsse aus CH. (nicht signierter Beitrag von 178.192.219.198 ( Diskussion) 10:02, 30. Mai 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]

Gute 79.224.osv., Molekül ist wahrhaftig irritierend. Doch bin ich kein Physiker/Chemiker und die Literaturlage im Zusammenhang mit Leinöl ist im Deutschen ausnahmsweise mal katastrophal. Wenn Du etwas von Stoffkunde verstehst, kannst Du möglicherweise eine der Aussage gerechte Bezeichnung finden. Hier auf Seite 6 sind die entsprechenden Angaben. Oben streiche ich die "Moleküle" mal durch, es kommt für die Praxis ja auf die Proportionalität der Malmittel an, dem Rest der Aussage tut das wenig Abbruch. Bin gespannt, ob sich die Begrifflichkeit finden lässt. -- Dansker 10:12, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Danke für die ausführliche Auskunft. Ich habe das Problem, das an einer Ecke des Tisches ein größerer dunklerer Fleck ist. Scheinbar ist dieser (wohl durch stehendes Wasser?) bischen ins (massive) Holz gezogen, trotz Leinöl. Lässt sich jedenfalls nicht einfach wegwischen wie bei Lackoberflächen. Feuchtigkeit und Wasser scheinen weniger gut vom Holz isoliert zu sein als bei Lack, vor stehendem Wasser wird auch gewarnt. Daher dachte ich, falls ich das wegschleifen muss, könnte ich ihn ja gleich lackieren. Vielleicht probier ichs auch noch mal mit dem Öl. Zum Schleifen: Ich nehme an, das macht man nicht per Hand mit Sandpapier, sondern mit einer Schleifmaschine? Erst grob, dann fein? Und alle paar Jahre nachölen oder alle Vierteljahre (wurde mir gesagt)? -- 87.141.18.20 10:49, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Schau Dir mal diese Pfleganleitung an (Interessant wirds ca ab Seite 11). Wir haben auch einen geölten Esstisch und bisher ist mit reichlich (!) Holzöl und notfalls ganz feinem Schmirgelpapier noch jeder Fleck rausgegangen, auch Rotwein und fies künstlich gefärbte Kindergetränke. Mit einem Bandschleifer würde ich da aber nicht rangehen, da macht man sich als Ungeübter ganz schnell ein "schönes" Streifenmuster in den Tisch. Gruß-- Coatilex 11:43, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das stimmt. Die Dinger tragen schnell zu viel ab. Besser ist ein Schleifklotz mit feinem Nassschleifpapier. Da kann man mit Gefühl schleifen. Rainer Z ... 21:23, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Datenwiederherstellung

Hallo, ich hab schonmal gefragt, aber die Antwort nicht behalten! Wie kann ich versehentlich gelöschte Bilder wieder herstellen? Vielen Dank- Uschi (nicht signierter Beitrag von 77.20.50.85 ( Diskussion) 12:38, 30. Mai 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]

Bitte konkrete Angaben zu Betriebssystem, Zeitraum, Löschvorgang, WO gelöscht wurde etc. GEEZER nil nisi bene 12:40, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
So zum Beispiel. Viel Glück und das wird ... hatte das Problem auch schon :) LG Thogru Sprich zu mir! 12:55, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ohja, gerne, also vor ca 17 Tagen hab ich versehentlich meine Eig. Bilder gelöscht, doof, ich weiß! Windows7, löschen-frage, ob wirklich gelö. werden soll- da die Datei zu groß für den Papierkorb ist, UNWIDERRUFLICH LÖSCHEN?- ja. Da waren sie weg. Und nach ca 10sec. hab ich es gemerkt! War in-Zuletzt besucht- und wunderte mich, dass da auch die Eig. Bilder sind...wech!!! Tja, Perfektionismus gibt es nicht, aber Dummheit schon. Naja, vielleicht kannst Du mir helfen- wär super! Zur Not werd ich auch bezahlen... Danke! (nicht signierter Beitrag von 77.20.50.85 ( Diskussion) 13:03, 30. Mai 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]

Regel Nummer eins ab sofort: Bis eine Lösung gefunden wurde, den Rechner möglichst nicht (oder wenig) nutzen, nichts großes speichern, nicht groß auf der Festplatte herumfummeln. Das ist Grundlage fast aller Wiederherstellungsmethoden. Am besten ausschalten und mit einem anderen PC hier mitlesen/-schreiben. —[ ˈjøː ˌmaˑ] 13:12, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nachtrag: 17 Tage sind dafür natürlich schon nicht so optimal... —[ ˈjøː ˌmaˑ] 13:13, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Auch von mir nochmal die Antwort von damals: In der Verzweiflung nicht vergessen, dass vielleicht so manches Bild noch woanders liegt - vielleicht sogar noch in der Kamera? Oder auf dem PC der Freundin, an die Uschi die schönsten Bilder geschickt hatte? BerlinerSchule 13:20, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Deine alte Frage und die Antworten findest du hier.-- Pp.paul.4 13:23, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Niemand hat die Bilder, leider! Ich will sie aber wieder haben!!!

Hallo, THOGRU, ich hab auf Deinen Barbec.- Artikel geschrieben. LG Uschi (nicht signierter Beitrag von 77.20.50.85 ( Diskussion) 14:13, 30. Mai 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]

Ja, habs gesehen ... wie dort bereits geschrieben, schaue ich zu Hause noch mal nach, welches Recovery-Programm ich damals benutzt habe. War total easy zu bedienen. Und den PC am besten wirklich aus lassen, sonst werden die Dateien ggfls. überschrieben und sind dann wirklich weg. LG Thogru Sprich zu mir! 14:38, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nimm das und dann lass uns endlich in Ruhe. -- 79.250.1.69 16:00, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
lösungsmöglichkeit numero1: https://stadt-bremerhaven.de/testdisk-photorec-6-12-geloeschte-daten-und-fotos-wiederherstellen -- JD {æ} 16:03, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielleich gibt es ja noch Kopien der Dateien als Schattenkopien (Vorherige Versionen). Windows legt jeden Tag Kopien von benutzten/ geänderten Dateien an und diese werden 90 Tage aufgehoben. Schau mal auf [1]. Es gibt auch einen Freeware ShadowExplorer. LG -- kdf Dialog? 17:48, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Das hier hatte ich genommen, funzt einwandfrei! LG Thogru Sprich zu mir! 21:24, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Hallo, Thogru, recht, recht vielen Dank! Es hat alles funkt., aber nun muss ich viel Zeit haben, denn man muss jedes einz. Bild anklicken und dann werden immer 5 wieder hergestellt. Oder kann man auch alle holen? Dann kann ich die Bilder immer noch nicht öffnen. Weißt Du, was ich tun muss? Danke sehr-LG U. (nicht signierter Beitrag von 77.20.22.194 ( Diskussion) 13:24, 31. Mai 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]

Wann beginnt eine Verjährungsfrist?

Ich habe vor 2 Jahren im Ausland mal einen Strafzettel kassiert ihn aber nicht bezahlt. Die Verjährungsfrist beträgt 2 Jahre. Frage: Ab wann zählt die Verjährungsfrist? Ab Feststellung der "Tat", ab Datum des ersten Strafzettels oder ab Datum der letzten Mahnung? -- 79.253.168.2 15:51, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

...und falls das jemand weiß, bitte die Info auch in den Artikel Ausland einbauen... Oder den Artikel Verjährung (Ausland) schreiben -- 178.202.23.155 16:35, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nach neueren Erkenntnissen gibt es nämlich erstens mehrere Auslande und zweitens überhaupt nur Auslande, solange man nicht wie Archimedes den Standpunkt der eigenen Badewanne staatsrechtlich festgelegt hat. Mit den besten Grüßen vom Lande, BerlinerSchule 16:42, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Naja, sicher gibt's mehrere von diesen Auslanden... Aber die Gesetze sind doch wohl alle gleich da, oder? Undeutsch halt. Meinetwegen nennt den Artikel Verjährung (Undeutsch) -- 178.202.23.155 16:54, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Du meinst jetzt undänisch, oder? Ausland ist doch überall da, wo nicht Dänemark ist. BerlinerSchule 17:10, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Strafzettel in DK (Madame, nicht ich), aber keine Chance: Frankreich gibt die Adresse nicht her und lässt diese Art Vergehen nicht nachverfolgen! Soll heissten (wie oben angedeutet): Jeden Fall individuell betrachten. Beginn: Ab Feststellung der Zeit zu der die Tat begonnen wurde. GEEZER nil nisi bene 17:57, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Alles klar, dann kann ich ja gefahrlos wieder einreisen.-- 79.253.168.2 18:13, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Sachen wie Verjährungshemmung oder Verjährungsunterbrechung hat das Ausland hoffentlich noch nicht erfunden... -- 178.202.23.155 18:48, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Jep, hoffe ich auch... schlimmstenfalls muss ich eben doch noch zahlen.-- 79.253.168.2 19:32, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

SIE lassen dirch erst einreisen und dan verschwindest du im Loch. -- Eingangskontrolle 22:17, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

DAS ist gar nicht mal so abwegig, je nachdem von welcher militärischen Zwergdiktatur in der dritten Welt hier überhaupt die Rede ist. Das wurde ja immer noch nicht verraten, oder? -- 178.202.23.155 23:44, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Aber Benutzer Geezer weiß ja immerhin, wie der Verjährungsbeginn dort definiert wird... -- 178.202.23.155 23:46, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Photoshop Elements 9, Bilder runterskalieren

Hallo, ich skaliere viele meiner Bilder auf eine Größe von 400x300, oder 800x600 Pixel runter. Die Ausgangsbilder haben eine Größe von 3648x2736 Pixel. Wie geht man in diesem Programm jetzt am besten vor, um bei den runterskalierten Bildern auch feine Strukturen zu erhalten. Irgendwie wirken die Bilder immer leicht matschig. Ich habe eigentlich schon so ziemlich alles ausprobiert, bin aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Andere Programme bekommen das irgendwie besser hin. Ich habe es mit Nachschärfen versucht, auch mit Unscharf maskieren, in den verschiedensten Variationen. Beim skalieren selbst auch alles versucht, wie bikubisch, bilienar, und was es alles gibt. Wie geht man also am besten vor? Danke und Grüße -- Rainer Lippert 17:09, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Am besten sollte es schon beim Skalieren passen, nicht erst nachträglich passend gemacht werden. Kann man bei den Optionen (wie bikubisch oder bilinear) eine "Reichweite" o. ä. angeben? Die sollte eher gering sein. Oder kann man diese Option ganz ausschalten? Das Bild könnte dann andere Probleme kriegen, aber unscharf sollte es dann nicht werden. -- Eike 17:17, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Hallo Eike, es gibt folgende Auswahlmöglichkeiten: Pixelwiederhohlung (harte Kanten beibehalten), Bilinear, Bikubisch (optimal für einen glatten Verlauf), Bikubisch glatter (optimal bei Vergrößerungen) und Bikubisch schärfer (optimal bei Verkleinerungen). Am besten wird es noch, wenn ich Bikubisch (optimal für einen glatten Verlauf) nehme. Was meinst du jetzt mit Reichweite? Es gibt noch diverse Auswahlmöglichkeiten, wie Stile skalieren, Proportionen beibehalten, oder eine Änderung der Auflösung. Die Standartmäßig wohl auf 180 Pixel/Zoll steht. Grüße -- Rainer Lippert 17:35, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich hätte "Pixelwiederhohlung" probiert, da sollte IMHO nichts unscharf werden. "Bikubisch", "Bilinear" und co interpolieren einen Bereich. Es könnte sein, dass man diesen Bereich verkleinern kann. -- Eike 17:39, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Pixelwiederhohlung macht sich recht gut. Wenn ich aber mit Bikubisch (optimal für einen glatten Verlauf) runterskaliere und dann Unscharf maskieren anwähle, wird es ein klein wenig besser. Aber halt leider immer noch nicht so gut, wie beispielsweise in PhotoImpact X3 von Corel. Grüße -- Rainer Lippert 17:47, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Viele der Fotobearbeitungsprogramme kochen ihr eigenes Süppchen, es kann sehr gut sein, dass dein Corel-Programm nach dem Skalieren noch eine automatische Nachschärfung drüberjagt oder einen Algorithmus zur Kantenfindung einsetzt (bsp. Hochpassfilterung) und diese Kanten dann anders behandelt als als flächig erkannte Bildbereiche... Wie fotografierst Du denn am meisten, nutzt Du mehr RAW oder nur die JPEG? Falls Du RAW benutzt, dann solltest Du dir im Konverter gleich die gewünschte Ausgabegröße einstellen können und so ein nachträgliches Skalieren ersparen. Was die anderen Optionen angeht: "Stile skalieren" bezieht sich darauf, dass Ebenenstile wie eine Kontur mitskaliert werden oder auch nicht. Beispiel: ein Bild hat einen Schlagschatten von 50 Pixeln Breite. Du skalierst das Bild auf 50% der Ausgangsgröße. Mit angeschaltetem "Stile skalieren" ist dein Schlagschatten jetzt ebenfalls 50% kleiner, ohne diese Option werden die 50 Pixel Breite beibehalten. "Proportionen" beibehalten verhindert einfach, dass eine Bildseite anders skaliert wird als die andere und somit Verzerrungen entstehen. Die Auflösungsänderung funktioniert so: schaltest Du das Interpolieren ab, so sagst Du einem Ausgabegerät wie einem Drucker, dass er soundso viele Punkte pro Zoll drucken soll. Die Gesamtzahl der Bildpunkte bleibt gleich, die angezeigten Längen des Bildes in Zentimeter ändern sich. Änderst Du die Bildpunkteanzahl mit eingeschaltetem Interpolationsverfahren, so bleiben dieses Mal die Längen der Bildkanten gleich, aber die Anzahl an Pixeln ändert sich, Du vergrößerst das Bild. Nebenbei gesagt gibt es den Artikel bzw. Redirect Bikubische Filterung. Der Text ist allerdings nicht unbedingt OMA-tauglich. Allgemein ist der bikubische Filter derjenige, welcher am besten für übliche Farbbilder geeignet ist, die Pixelwiederholung ist gut für harte Kontrastsprünge wie sie bei Text auf gleichförmigem Hintergrund auftreten. Wenn Du willst, Rainer, dann kannst Du mir mal ein paar Bilder schicken, jeweils als Vorher-Nachher-Vergleich, vielleicht kann ich dir noch ein paar Tipps geben. Grüße, Grand-Duc 20:47, 30. Mai 2011 (CEST) PS. Schonmal Irfanviews Batch-Modus ausprobiert? ich habe keine Ahnung vom zugrunde liegenden Algorithmus, aber zum schnellen Ändern der Größe bei mehreren Dateien eignet sich das Programm ganz gut. Reply[ Beantworten]
Hallo Grand-Duc, danke für die sehr ausführliche Antwort. Also ich mache überwiegend Bilder in JPG. Und ich bin eben auf der Suche nach einem Programm. Ich möchte die Bilder fix und fertig in einem Programm bearbeiten. Jetzt muss ich die Bilder in verschiedenen Programme öffnen und bearbeiten. Wenn das mit dem runterskalieren bei Photoshop so gut klappen würde, wie bei Corel, würde ich nur noch durchweg mit Photoshop arbeiten. Derzeit bearbeite ich die Bilder in Photoshop, um sie dann anschließend in Corel runter zu skalieren. Diesen zweiten Schritt möchte ich gerne weglassen. In Corel skaliere ich die Bilder zunächst nach der Methode Bikubisch runter, um sie dann anschließend nach einen vordefinierten Filter nachzuschärfen. Würde ich das nachschärfen weglassen, wäre ich mit dem Ergebnis auch nicht so zufrieden. Schärfe ich aber in Photoshop nach dem runterskalieren nach, wird es aber nichts. Skaliere ich die Bilder zunächst in Photoshop runter, und schärfe sie dann nach dem gleichen Modus wie zuvor in Corel nach, wird es auch nichts. Irgendwie skaliert Corel die Bilder anders runter, als Photoshop. Obwohl in beiden Programmen Bikubisch angewählt. Bei Irfanview habe ich das gleiche Problem. Eben wieder ein zweites Programm. Morgen Abend kann ich dir gerne ein paar Bilder zuschicken. Auch welche, die ich in Corel bearbeitet habe. Grüße -- Rainer Lippert 22:01, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Individuenreichste Säugetier- und Vogelarten

Haben wir dazu einen Artikel? Unter den Säugetieren führt wohl der Mensch mit fast 7 Mrd. die Liste an; weiss jemand, wo wir möglichst aktuelle und verlässliche Zahlen für Rinder, Schweine, Hühner, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen, Mäuse, Kaninchen und andere Kandidaten für die weltweiten "Top 10 der Säugetiere und Vögel" finden? Per Google fand ich bisher "Weltweit werden 1 Mrd. Schweine, 1,3 Mrd. Rinder, 1,8 Mrd. Schafe und Ziegen sowie 13,5 Mrd. Hühner gehalten" (Quelle: Worldwatch Institute: United States Leads World Meat Stampede, 2.7.1998). -- Neitram 17:18, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ratte nicht vergessen. GEEZER nil nisi bene 17:54, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Man sollte vielleicht auch zwischen wildlebenden und domestizierten Viecherln unterscheiden. Bei den wildlebenden Vögeln sollen Pinguine weit vorne sein. Ich glaube, Reichholff hat das in einem seiner Bücher behauptet. Rainer Z ... 20:43, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Rihanna

Wie bekommt Rihanna in so kurzer Zeit überall so viele Nummer-eins-Hits, weiß jemand auch wie sie sich freut, wenn sie erfährt, das sie einen Nummer-eins-Hit bekommt ? -- 84.61.227.212 17:26, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielleicht existiert dazu einfach kein gesichertes Wissen...? -- Eike 17:30, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das Geheimnis: Mainstream-Pop (Edit: haben wir keinen Artikel dazu?) gemischt mit David Guetta-Beats. Die Qualität der Songs ist eher fraglich (vgl. E.T.; S&M), jedoch kommen auch gute Songs (California King Bed). -- ianusius     ¦  Sichtungswettbewerb 17:32, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wenn ich mir das Foto so ankucke, gibt's da vielleicht noch ein Geheimnis... -- Eike 17:41, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich erinnere mich an einen Fall, bei dem ein Musik-Manager zu einem bestimmten Zeitpunkt 25000 Tonträger mit der Musik seines Schützlings gekauft hat, woduch dieser zum Auswertezeitpunkt auf Platz eins der Charts rutschte. War aber in Deutschland und ist auch schon ein paar Jährchen her. -- 92.76.5.254 17:53, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Und so freut sich Rihanna: [2] -- 92.76.5.254 18:06, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
@IP 92.76.usw: die Sängerin mit dem Aufkauf der eigenen Platten heißt Gracia Baur. Grüße, Grand-Duc 21:37, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Stimmt, obwohl sich das nicht ganz mit meiner Erinnerung deckt, muss das der Fall gewesen sein. -- 92.76.5.254 22:36, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Musiker dokus

Ich habe eine Frage, kennt jemand irgendwelche Seiten oder Videos wo man Dokumentationen/Biografien zu Musik, Sänger/innen, Lieder, Musiker/innen sehen kann ? -- 84.61.210.230 19:25, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Youtube. Google. -- FA2010

Neue E-mail Adresse, altes Passwort vergessen!

Bin im Ruhestand - daher neue Adresse. Was muß ich tun? -- 46.115.0.61 19:50, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

bitte genauer! -- ianusius     ¦  Sichtungswettbewerb 19:53, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Falls es um die Wikipedia geht, gehört es nach Wikipedia:Fragen zur Wikipedia. Wenn man keine Kontrolle mehr über seine alte Mailadresse hat, dürfte es aber zu spät sein. -- Eike 19:57, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Am Besten den Fall per E-Mail ans Support-Team schildern. Evtl. gibt es doch noch Möglichkeiten zur Verifizierung. --  ζ 20:14, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wer wird Millionär? - Ablauf der Auswahlrunde

Wie läuft die Auwahl/Qualifikation im Studio unter den früher 10, heute 5 Kandidaten genau ab? Die Zeiten sind manchmal erstaunlich niedrig, ich kann mir schwer vorstellen, dass man in dieser Zeit die Übertragung von Frage zu Antwort zu richtigem Buchstaben zur Taste vier mal schafft. Müssen die Knöpfe von a bis d drücken, können die die Auswahlmöglichkeiten direkt (Touchscreen?) anwählen, ...? Da wird's doch ausführliche Berichte geben? -- 87.185.215.200 20:23, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Die Kandidaten drücken teilweise wahllos die Tasten ohne auf die Frage zu achten und hoffen daß es richtig ist. Bei vier Buchstaben gibt es 4! = 24 Möglichkeiten. -- Wiprecht 20:48, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Bei Wer wird Millionär und der Millionenshow (selbe Produktionsfirma, selbes Studio) werden Touchscreens verwendet, wie aus den Fernsehbildern unschwer zu erkennen ist. -- 87.144.122.152 01:16, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Jupp, heute kamen ein paar Bilder von Proben: Auf den Touchscreens sind die Fragen wie für uns zuhause formatiert, als Touchfelder, rechts oben ist zusätzlich ein Ok-Button, den man abschließend drücken muss. -- PeterFrankfurt 02:41, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Gr. Gummilappen am Fahrzeugheck

Wozu dienen die quer unten am Heck von Bussen und LKWs angebrachte "Gummilappen" (berühren fast den Untergrund)? Das sieht man öfter mal in Deutschland, wo Straßen ja sauber sind. -- 93.134.225.94 06:39, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Spritzschutz 87.144.122.152 07:04, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also für Fahrzeuge ohne Radkasten (Rad wird komplett eingehaust). Danke, erl.-- 93.134.225.94 07:32, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Irgendwo hab ich mal gehört, das ein Gummischlauch, der auf der Straße schleift, die Radarmessung stören soll. Vielleicht ist das auch ein Hintergrund. Aber ob das funktioniert, bezweifel ich mal.-- JLeng 07:39, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Diese Zweifel erscheinen mir in höchstem Maße angebracht. Wären sie es nicht, täten ausgerechnet Berufskraftfahrer (und um solche handelt es sich am Steuer von Bussen und LKW überdurchschnittlich oft) gut daran, sie nicht zu nutzen.
Manch einer hat auch ein Gummischwänzchen mit Metallkern hinten dran hängen, um statische Aufladungen seiner Karosserie zu vermeiden. Aber die Lappen dienen wohl eher, wie IP 87.144.x.x bereits knapp und präzise formulierte, dem Spritzschutz. Der ist auch auf "sauberen" Straßen nötig, wenn es wetterbedingt spritzen könnte (also bei nasser Fahrbahn), und wirklich ganz staubfrei sind ja selbst die sauberen deutschen Straßen nur sehr selten. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 08:06, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
§ 36a StVZO - Radabdeckungen, Ersatzräder.-- 79.250.27.218 08:11, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Diese Schmutzfänger gibt es nicht nur am Heck, sondern auch im Frontbereich von LKWs. -- 91.89.143.107 11:32, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Masterstudium an der ETH Zürich oder an der EPFL

Wie sind die Chancen als guter TU-Wien-Bachelor, an der ETH Zürich oder an der EPFL für das Masterstudium aufgenommen zu werden? Besser gefragt: Was sind dort die Aufnahmekriterien (Test??)? -- 93.83.177.62 10:55, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Man sollte vor allem in der Lage sein, derartiges selbst zu recherchieren. -- Toot 12:03, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

So ein Zufall!

Hallo, könnte jemand der mit der Serie Sonny Munroe vertraut ist disen Artikel in meinem BNR ausbauen. Konkret geht es um den Abschnitt Charaktere, die ja die gleichen wie in der Serie Sonny Munroe sind. Also für Kenner der Serie kein Problem. Vielen Dank. -- Simon.hess ( Disk, Bewerte mich!) 10:57, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Handbuch des Paranormalen

Hallo Leute. Ich bin auf der Suche nach einem Handbuch über das Paranormale. Damit meine ich ein Werk, in dem Spuk, Poltergeisterm, Psi und co. darin beschrieben und kategorisiert werden. Weiss Jemand von euch, wo es ein solches Werk gibt? -- 85.3.146.205 11:37, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielleicht fängst du mal beim Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene an und klickst dich dann weiter. -- G-Michel-Hürth 12:02, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Im Artikel Parapsychologie steht Literatur. -- FA2010 12:10, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Readers Digest Faszination des Unfassbaren (1983) (www.zvab.com 8 Euro); grossformatig und sehr schön bebildert, hat historischen Kontext und geht auf psychologische Hintergründe ein. Behandelt in 19 Kapiteln so ziemlich alles. Dazu Index und Glossar. GEEZER nil nisi bene 12:12, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielen Dank für eure Hilfe, ihr habt mir damit sehr geholfen. Hab mir das Buch vor zwei Sekunden bestellt.-- 85.3.146.205 12:34, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Experimentalpsychologie für Daheim

Hallo. Ich bin heute auf der Suche nach Internetseiten und evtl. (freier) Software für "einfache"(!), lehrreiche psychologische Experimente, die man also bei sich am PC durchführen kann. Das sind natürlich beschränkte Mittel. Wahrnehmungspsychologisch genügt die Freizeittechnik sicher nicht. Ich dachte auch eher an Kognitive Dinge, evtl. Lernexperimente. Z.B. Memoryspiele, oder Reize (Ziffern/Buchstabenmatrizen) mit kurzer Darbeitungsdauer (was der LCD-Monitor eben hergibt.) Das ganz soll aber auch noch wissenschaftlich bleiben, z.B. dass ne Software die Durchgänge auch erfasst und einfache statische Auswertungen möglich sind.

Das sind ziemlich viele Anforderungen, aber vllt. gibts ja ne gute opensource-Variante?! Am besten kinderleicht zu bedienen, und pädagogisch wertvoll :)

Andere Ideen zu (simplen, ungefährlichen, nicht zeitraubenden) Selbstexperimenten sind auch willkommen.

Danke -- WissensDürster 14:43, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ein weiiiiites Feld: Wahrnehmung, Kurz- und Langzeitgedächtnis, Sinnestäuschungen und, und, und, Diese Seite hier beschreibt erstmal, was es so alles gibt. Dann ein ganz konkretes Interessensgebiet heraussuchen und damit (mit den Fachbegriffen !) suchen. Wenn du "Statistik" bei einer Person (Dir) machen willst, kann es nur eine Veränderung deines Verhaltens durch Lernen (z.B. Memorisieren) sein. Du könntest Glück haben und etwas auf Universitätsseiten finden.
Googlesuche => wahrnehmung psychologie praktikum software download <= Viel Erfolg! GEEZER nil nisi bene 15:43, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Interpret Mane des Albums Longe

Hallo, laut portuguesecharts.com gibt es einen Sänger oder Gruppe Mane, der es 2003 für eine Woche mit dem Album Longe unter die dortigen Top30 geschafft hat. Intensive Websuche (auch Google Books) zum Interpreten hat mir dazu aber kein Ergebnis gebracht. Weiß jemand was genaueres zu dem Album und Interpreten ? -- Angan Disku 23:36, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ein bisschen googeln mit mane longe música ergab [3]. -- Rôtkæppchen68 23:42, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Besten Dank, an música bzw. Mane mit é hatte ich nicht gedacht
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: gelöst Angan Disku 23:56, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

caesars nachname

hies caesar mit nachnamen nun julius oder caesar? (nicht signierter Beitrag von 89.204.137.195 ( Diskussion) 18:40, 30. Mai 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]

Gaius Iulius Caesar Müller -- 92.228.52.217 18:43, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Schau am besten auch bei Römischer Name. -- Pp.paul.4 18:49, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nachnamen wie wir sie kennen, gab es damals nicht - aber adlige Familien hatten einen Familiennamen - und der gute alte Caius war ein Julier. Chiron McAnndra 22:05, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
O.T.: Ich bezweifle, daß er ein "Guter" war. Wenn man sich die Geschichte des Gallischen Krieges zu Gemüte führt, fällt er wohl eher in die Kategorie Massenmörder. Und "alt" ist er eigentlich auch nicht geworden. scnr -- Gerd 16:36, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
"Nachnamen" im heutigen Sinne wurden erst um 1400 erfunden bzw. von der Kirche angeordnet, die mit den bis dahin üblichen Vornamen allein ihre Kirchenbücher - Taufe, Eheschließung, Tod - nicht mehr ordentlich führen konnte.
Vorher war es so wie heute noch in kleinen Dörfern: "Bring das mal zum Hans". "Zum Bäcker-Hans oder zum Schneider-Hans?", wobei dafür auch heute nicht die offiziellen Familiennamen benutzt werden.
So wurden diese Unterscheidungsnamen um 1400 bei Kirchenbucheinträgen mit angegeben und heißen heure "Familiennamen" - und deshalb sind auch die vielen heutigen "Müller" gar nicht miteinander verwandt, sondern hatten nur um 1400 Vorväter, die damals zufällig diese Tätigkeit ausübten oder aus einem anderen Ort gekommen waren (Adenauer, Biedenkopf) oder, oder, oder. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 22:11, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die römischen Familiennamen bezogen sich auf die Gens. -- Rôtkæppchen68 22:15, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Wikipedia hat auch einen schönen Artikel über Caesars gleichnamigen Vater. Dort steht es ganz genau. -- Pp.paul.4 22:30, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Cäsar#Der_Name_.E2.80.9ECaesar.E2.80.9C -- Eingangskontrolle 22:42, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Gefährlichkeiten beim Feuer

Was sind eigentlich die Gefährlichkeiten beim Feuer? -- 77.9.185.93 21:49, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Es ist heiß. -- 95.112.49.198 21:56, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
die brandgase? -- Heimschützenzentrum ( ?) 21:58, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es erzeugt chemische Reaktionen, die unangenehm sind und den weitergehenden Gebrauch der Materialien, die davon betroffen sind, in den meisten Fällen verhindert oder zumindest einschränkt. Chiron McAnndra 22:03, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Und die Produkte dieser Reaktionen können bisweilen so ausgesprochen lästig sein, dass die Gebrauchstauglichkeit des menschlichen Organs, das mit diesen konfrontiert wird, eingeschränkt oder aufgehoben werden kann. -- Zerolevel
das brennende haus kann zusammenbrechen? Elvis untot 23:43, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das brennende Kernkraftwerk kann Europa verseuchen. -- 87.144.122.152 01:18, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es kann ausgehen.-- 79.250.1.69 03:00, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es kann Ihre Zigarette verkürzen. -- Toot 11:34, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Durch die Hitze kann sich Trollfaeces so enorm ausdehnen, dass sämtliche Server verstopfen. -- 88.71.11.231 17:51, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Freier Fall im Schlaf

Ich habe gestern in der Nacht ein Freien Fall erlebt und bin dann aufgewacht, vielleicht kan mir jemand erklären, wie es dazu kamm oder vielleicht hat jemand ähnliches erlebt. Es hat sich wirklich wie ein Fall angefühlt. Und der Aufprall hat sich angefühlt als ob ich auf den Boden gelandet waäre und mein Hals würgte dabei, dann bin ich aufgewacht verspürrte aber keinen Schmerz, wußter aber noch wie sich der Freie Fall anfühlte. -- 84.61.225.224 22:00, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Entweder bist du aus einem Flugzeug gefallen und dein Rettungssystem hat rechtzeitig vor dem Aufprall den Fallschirm ausgelöst, oder du hast geträumt. HTH. -- 93.104.186.121 22:13, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Im Schlaf löst sich die Seele vom Körper und wandert umher. Wenn Du aufwachst, dann kehrt sie zurück in den Körper. Je nachdem wo - oder in diesem Fall wie hoch - sie gerade war, kann man das als freien Fall empfinden. -- 91.52.254.138 22:26, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ja, meine Seele wandert auch ständig umher. Gestern hat sie deine getroffen. Ich soll dir schöne Grüße von dieser ausrichten. -- Chaddy · D DÜP 00:56, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Du weißt doch, dass negative Schwingung, wie gering sie auch sein mögen, mehr von derselben Art mit sich bringen, allerdings um ein Vielfaches verstärkt. Und diese negativen Schwingungen lese ich aus Deinem Kommentar heraus. Wenn Du daran arbeiten möchtest, kann ich Dir gerne ein paar wirkungsvolle Mantren zukommen lassen. Oder ist Dir einfach nicht bekannt, dass Seelen nicht derart miteinander kommunizieren, dass sie Grüße ausrichten lassen? -- 91.52.254.138 01:16, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also, MEINE Seele zumindest kommuniziert auf diese Weise. Hm, aber könnte das vielleicht daran liegen, dass ihr Besitzer einen Irokesenschnitt trägt und die dazu passende Musik hört? Dank dieser pösen Musik ist meine Seele ohnehin schon unrettbar verloren. Und das würde auch die negativen Schwingungen erklären... -- Chaddy · D DÜP 01:44, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Mann, dann haben wir vielleicht nur eine unterschiedliche Definition des Begriffs Seele und sind deshalb anderer Meinung. Aber eine Diskussionsrunde möchte ich dazu an dieser Stelle nicht einläuten, das würde hier bestimmt den Rahmen sprengen. Aber laß Dir gesagt sein, dass keine Seele verloren geht und die persönliche Wahl der Frisur und der Musik damit nichts zu tun hat. Wenn Dir das gefällt, dann geht das total in Ordnung. Ich werde jetzt meinen Tee austrinken und ins Bett gehen, dem Fragesteller wünsche ich eine ruhige und angstfreie Nacht. -- 91.52.254.138 02:07, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Mal was aus eigener Erfahrung beizusteuern: Träume sind oft ein "Vorspiel" zu einem realen im Schlaf passierenden Ereignis - ob das Phänomen wissenschaftlich auch erklärt oder/und erforscht ist, weiß ich nicht. Z.B. man schlägt im Schlaf (real) auf etwas auf, träumt dabei etwas ganz surreales, was mit einem Aufschlag auf der gleichen Körperstelle endet (z.B. eben der freie Fall), wacht nach dem (Alp-)traum auf und bemerkt, dass man real mit diesem Körperteil auf etwas schmerzauslösendes gestoßen ist. Zwischen dem realen Schlag und dem Aufwachen sind es oft Sekundenbruchteile (jedenfalls den Eindrücken nach), so dass ich mich manchmal wirklich frage, wie schnell denn das Gehirn ist, dass es sich das "Vorspiel" so zügig ausdenkt.-- Alexmagnus Fragen? 22:29, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Versteh ich nicht wirklich? -- 84.61.225.224 22:29, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich beweg mich soviel ich weiß nicht im Schlaf. -- 84.61.225.224 22:33, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Vor längere Zeit kam es schonmal vor, damals wachte ich kurz vor dem Aufprall auf, habe ihn also nicht erlebt. -- 84.61.225.224 22:34, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ist doch klar. Wer im Traum fällt, fällt ein paar Traumebenen höher wirklich irgendwo runter. -- 95.112.49.198 22:36, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

(Bearbeitungskonflikt) Ich kann eine Hypothese anbieten. Achtung! Selbstgestrickt aus angelesenen Informationen kombiniert mit eigenen Erfahrungen.
Bevor man in den REM-Schlaf fällt, entspannt sich die gesamte Muskulatur schlagartig und wird quasi vom Gehirn abgekoppelt. Zweck des Ganzen ist, zu verhindern, dass Handlungen im Traum zu realen Körperbewegungen führen.
Das klappt nicht immer einwandfrei. Dann kommt es vor, dass man sich entweder im Traum heftig bewegt, oder auch, dass man dieses schlagartige Entspannen wahrnimmt.
Offensichtlich fühlt sich dieses Entspannen nach Absturz bzw. Schwerelosigkeit an. Das ist nicht unplausibel. Im Traum wird es dann auch als Absturz interpretiert und eingebaut.
Mir passiert so ein Traumerlebnis mehrmals im Jahr. Erst ein Zucken am ganzen Körper, dann dass Sturzgefühl. Ich erkenne das inzwischen auch im Traum.
Interessantes Gegenstück: Wenn am Morgen der Traum „flacher“ wird und die Körperwahrnehmung einsetzt, bevor die Muskulatur wieder „angekoppelt“ ist (auch ein Fall, in dem die Koordinierung nicht richtig klappt), wird das als Lähmung wahrgenommen und in den Traum eingebaut. Das sind diese fiesen Traumsituationen, in denen man nicht vom Fleck kommt. Wacht man unmittelbar danach auf, ist der Muskeltonus so schlapp, dass man sich einige Augenblicke kaum bewegen kann.
Rainer Z ... 22:39, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Eindeutiges Alien Abduction Szenario. Du wurdest durch Außeridische entführt. Taste deinen Körper nach Implantaten ab. Trage ab jetzt einen Aluminiumhut damit Sie deine Gedanken nicht lesen können. Solltest du Schmerzen im unteren Beckenbereich haben, wurde dir eine Sonde eingeführt. -- 85.181.219.231 22:40, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Einmal kam das mit dem Fall bei mir auch vor und da hatte ich nach den Aufwachen Schweiß um meinen Körper und mein Hals fühlte sich an als ob ich erwogen würde. Einmal hab ich auch so was erlebt, da war ich im Bett, bin dann aus den Bett gesprungen, dann fand der Fall statt ich bin nirgendwo gelandet und dann im Bett aufgewacht. -- 84.61.225.224 22:45, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Rainer Z ... 22:44, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ein Traum war bei mir auch so, da war ich in New York und habe mit zwei Leuten geredet, einer mit Glatze, die andere mit blonden Haaren (laut beschreibung meiner Freunde Phil Collins und Madonna), dort habe ich mit ihnen geredet, dann bin ich irgendwie aufgewacht und war bei mir im Bett, was ich nicht verstehen konnte war wieso im Traum alles so real aussah wie alles in wirklichkeit. -- 84.61.225.224 22:49, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich hoffe jemand geht auf meine Erfahrungen ein, mich interessiert das und andereseits möchte ich auch die Gründe aus meinen Fragen wissen, und der Freie Fall fühlt sich schrecklich an, vielleicht könnte jemand noch besser beschreiben wie so etwas abläuft irgendtwei macht mich das mit den Freien Fall Angst. -- 84.61.225.224 22:52, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich bin drauf eingegangen. Und Angst machen muss einem so etwas natürlich nicht. Warum sollte es? Rainer Z ... 22:58, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das ist eine klassische Art von Traum und ich bin verwundert, dass niemand einen Link auf einen passenden Wikipedia Artikel gepostet hat. In den drei Monaten nachdem ich mit dem Rauchen aufgehört habe hatte ich vermehrt diesen Traum.-- 79.250.105.88 23:14, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das ist ein klassischer Traum und natürlich macht er Angst. Wenn man älter als sechs oder sieben ist, überdauert die Angst aber den Moment des Aufwachens nur unwesentlich. BerlinerSchule 00:39, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Zeit hat da auch was passendes. -- lyzzy 00:47, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Freier Fall, ist doch toll! Ich habe nur regelmäßig den Traum, vornüber auf die Klappe zu fallen und mache dann liegend und schlafend einen schnellen Ausfallschritt. Ein Bett hab ich so schon zerlegt und der Fuss tut auch jedes Mal weh. -- Janka 01:29, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Dieser freie Fall ist ein häufiger/verbreiteter Traumtyp. Das stand vor vielen Jahren mal in einer Illustrierten. Ich erinnere mich nur deswegen daran, weil ich in meiner Kindheit und als ich schwer krank war öfters derartige Träume hatte – ich fiel im Traum in ein blaugrünes rechteckiges Loch. -- 87.144.122.152 01:58, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Siehe auch: Einschlafzuckungen. -- 94.79.155.237 02:23, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Hattest Du Zwiebeln und/oder auch Bohnen gegessen? Du hast im Bett geschwebt und bist durch Gasverlust abgestürzt. Im Halbschlaf hast Du das als Traum wahr genommen.-- 79.250.1.69 02:55, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ha-ha. Zur Ausgangsfrage: vielleicht kan mir jemand erklären, wie es dazu kamm oder vielleicht hat jemand ähnliches erlebt. Mit der Erklärung ist es nicht so einfach (und deshalb ist Rainer Z. hier anscheinend auch der einzige, der es wenigstens versucht, Dank dafür!). Aus der Tatsache, dass die selben Trauminhalte in vielfältigster Weise gedeutet werden können, darf man getrost schließen, dass man noch keine wirklich guten Erklärungen gefunden hat. Ich selbst kenne z.B. die eher biologistische Deutung der Flug- und Fallträume als eine atavistische Erinnerung an Zeiten, als wir noch auf hohe Bäume klettern konnten. Da war der Absturz natürlich angstbesetzt. Scheint mir nicht unwahrscheinlicher, als die Deutung: Flugträume deuteten auf ein übersteigertes Selbstvertrauen, Fallträume auf Zweifel, oder so (im Netz kannst Du beliebig viele weitere Deutungen finden). Zum zweiten Teil der Frage: Ja, schon viele haben etwas ähnliches vor dir erlebt. Weitere Traumklassiker sind der von Rainer angesprochene "Sumpftraum" (wenn man Pech hat, wird man da zusätzlich auch noch von einem Monster verfolgt), der "Verspätungstraum" (man kann so früh zum Bahnhof laufen, wie man will, die Zeit reicht trotzdem nie aus), der "Suchtraum" (labyrinthisches Haus, oder Stadt, oft weiß man nicht einmal, wonach man sucht), und natürlich der "feuchte Traum" (bei dem es sich aber gottseidank meist nicht um einen Alptraum handelt). Ugha-ugha 09:07, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Rainer hat wohl den Punkt getroffen: Diese Übergangsphase, wenn das Gehirn die Muskelkontrolle entkoppelt, und wenn man (liegend) plötzlich das Gefühl bekommt umzufallen oder seitlich wegzukippen - und aufschreckt ! , kennt wohl jeder. Wenn so etwas (in den Morgenstunden) - in der anderen Richtung (Ankopplung) und dann wieder Abkopplung abläuft - könngte das schon ein "Fallgefühl" hervorrufen - dann die endgültige Ankopplung (vor dem Aufwachen) und man nimmt ein Muskelgefühl (Aufschlag) mit ins Aufwachen - und - wieder wach - versucht das Hirn das alles in einen "vernünftigen" Zusammenhang zu bringen. Dream on ! Dass ich von einem Baum herabfalle, würde mir selbst im Traum nicht einfallen ;-) GEEZER nil nisi bene 09:47, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ah, ich sehe schon! So einen richtigen Falltraum, aus richtig großer Hohe (bei meinem persönlichen Rekord konnte ich bereits die Sterne erkennen, weil ich schon die Atmosphäre zu verlassen begann!), mit vielen Details (Wolken, Landschaften), der ewig lange dauert (WAAAAAAaaaaaaaahhhhhh!), hast Du anscheinend noch nie gehabt. Freu dich! Zu dem Thema hab ich mal die Theorie gehört, dass man immer kurz vor dem Aufschlag aufwacht, weil die Angst zu groß wird, und man seinen eigenen Tod nicht träumen kann. Dem muss ich leider widersprechen. Einmal bin ich mal nach einem äußerst lebhaften und bewegten Traum aufgeschlagen, und das dummerweise mitten in einer absolut stillen und stockfinsteren Neumondnacht. Äußerst unangenehm! Für eine Weile dachte ich, ich sei tatsächlich tot, bis ich (wie ein kleiner Descartes) bemerkte, dass ich immer noch denken konnte, auch ohne sinnliche Wahrnehmungen. Puh! Ugha-ugha 12:27, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Solche Gefühle kommen bei Blutdruckabfall und bei O2-Entsättigung vor. Wenn das öfters vorkommt solltest Du dich mal auf Apnoe überprüfen lassen. Dazu musst Du nicht in das Schlaflabor, da gibt es das NOX T3-Gerät, das man sich umschnallt und verschiedene Parameter die Nacht über speichert. Wenn Da sich nichts zeigt, kannst Du beruhigt weiter Träumen.-- 79.250.27.218 13:08, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nein. Solche heftigen Träume hatte ich mittlerweile schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Nur während meiner Pupertät hatte sich das mal eine Weile etwas gehäuft. Ugha-ugha 14:13, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich möchte meine Hypothese noch etwas konkretisieren: Ich hatte vergessen, dass die Einschlafzuckung – wenn man sie wahrnimmt − als Schreck gedeutet wird. Erst schreckhafter Krampf, dann schwereloses Gefühl durch völlige Körperentspannung. Das passiert aber nur in der Einschlafphase. Flugtäume haben damit nichts zu tun und andere Fallträume auch nicht. Fallträume kenne ich aus krisenhaften Lebenssituationen,da rutscht und schlittert man, findet sich in schwindelerregenden Raumsituationen usw. Der „Einschlaffall“ ist anders. Eigentlich noch gar kein richtiger Traum, sondern ein Streich der Körperwahrnehmung an der Grenze zum Traum.
Flugträume sind natürlich auch ein spannendes Thema. Ich gehöre nicht zur Fraktion der Vogelartigen, sondern zu der der Luftwanderer, fliege mit Siebenmeilenstiefeln durch die Luft mit gelegentlichen Abstößen vom Boden. Ist eher angenehm, auch wenn es manchmal verdammt hoch geht. Aber ich habe den Bogen raus ;-) Rainer Z ... 17:28, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Flug- und Fallträume bieten außerdem ein gutes Ausgangsszenario für einen luziden Traum. Mit ein wenig Übung findet man dann auch sehr leicht heraus welche Bedeutung der Traum für einen haben kann. Diese ganzen physiologischen, neurologischen, evolutionsbiologischen und ähnlichen Erklärungen sind dagegen zwar ganz nett aber auch völlig bedeutungslos. Dass bestimmte physiologische Parameter zwingend bestimmte Trauminhalte hervorrufen, ist ein modernes Märchen. -- Gamma γ 20:06, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Studie(?) bezüglich Logos

Ich erinnere mich dunkel vor einigen Jahren im Internet über eine Studie(?) gelesen zu haben, in der Probanden gebeten worden sind, Logos von bekannten Marken wie Nike, Puma, Coka Cola usw. aus der Erinnerung zu zeichnen bzw. skizieren. Auf einer Webseite wurden dann die Ergäbnisse im Vergleich zum tatsächlichen Logo präsentiert. Kann sich jemand an so etwas erinnern und weiß vielleicht, wo das zu finden ist? Danke schon mal! -- Dubaut 23:46, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ist es vielleicht das: [4]? -- Toot 11:16, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Genau das hab ich gesucht, danke! Kannst du mir verraten, wie du es gefunden hast? Ich hab in den letzten Wochen stunden lang danach gesucht ... -- Dubaut 11:18, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Gern geschehen. Ich hatte nach " logos aus gedächtnis zeichnen" gekugelt. -- Toot 11:27, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Herrlich, danke für den Link. Vor allem Lacoste und Peugeot sind wirklich unterhaltsam. Wobei ich mir auch nicht sehr sicher gewesen wäre...-- Tiktaalik 12:47, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Spannend find ich hier vor allem das angebliche Peugot-Logo, dass viel mehr dem Agip-Logo ähneld (auch wenn der Löwe(?)) in die falsche Richtung schaut und ein Bein fehlt. Scheint sich irgend wie doch mit Auto eingeprägt haben. -- Dubaut 15:17, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich finde es lustig, dass all die sauteuren Logo-Relaunches überhaupt nichts bringen und sich alle an die guten alten Logos erinnern, die schon vor Jahren abgeschafft wurden. -- 89.244.171.61 09:00, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Kanadischer (oder US-Amerikanischer?) Regisseur von im Stil der 20er Jahre gehaltenen leicht trashingen Heimatfilmen

Wer kann mir auf die Sprünge helfen: Gesucht wird ein Kanadischer (oder US-Amerikanischer?) Regisseur von im Stil der 20er Jahre gehaltenen leicht trashingen Heimatfilmen. Danke! -- Marvin 101 05:56, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Meinst Du einen Regisseur von nordamerikanischen Heimatfilmen der 20er Jahre? Ugha-ugha 11:30, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Auch wenn ich ebenfalls darüber rätsel, was mit Heimatfilm gemeint sein könnte - meinst Du vielleicht den Kanadier Guy Maddin? -- Andi brunt 12:27, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ed Wood? John Waters (Regisseur)? -- 79.224.253.171 16:57, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Guy Maddin war es. Danke für die Hilfe! -- Marvin 101 23:29, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wäsche waschen vor dem ersten Anziehen

Hallo! Ich habe soeben eine Grundsatzdiskussion darüber, ob (originalverpackte) Wäsche beim ersten Anziehen gewaschen werden soll/muss. Einerseits sind die Chemikalien (Weichmacher, Desinfektionsmittel gegen Insekten oder Pilze, etc. ) sicher nicht sehr angenehm für die Haut, andererseits müsste mit meinem juristischen Hausversatand gesehen ein Hinweis am Kleidungsstück vorhanden sein, wo das klar definiert ist. Konkret geht es bei mir um eine Veranstaltung, wo kurz vorher 120 T-Shirts ausgeteilt werden für das Personal und ich diese nicht vorher waschen möchte, wenn es nicht sein muss. -- GT1976 12:06, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Systematische präventive Handlungen machen dann Sinn, wenn man kontrolliert, ob diese Handlung wirklich Sinn macht (einen messbaren Vorteil bringt). Wunderbare Gelegenheit: 60 Leute ziehen gleich an und 60 Leute waschen vorher => dann Erfahrungen austauschen - evtl. T-Shirts tauschen ... GEEZER nil nisi bene 12:16, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das kann man machen, wenn man Zeit dazu hat und eventuell Schlafende Hunde wecken möchte. :-) -- GT1976 12:29, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Neue T-shirts sind mit irgend eine Weichmacher behandelt, der nach dem ersten Waschen weg ist. (neue T-Shirts haben alle den gleichen komischen Geruch nach irgendeiner Chemikalie) Worüber ich mir mehr Sorgen machen würde, ist das der Fabrikarbeiter irgendwo in Asien eine Krankheit hatte, gegen die wir hier nur eine ungenügende Abwehr haben. Neue Kleidung sollte man immer vor dem ersten Anziehen einmal waschen. -- FNORD 12:41, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Tragst du Anzüge? Lederjacken? Wie machst du es da? Erstmal in die Reinigung? ;-) GEEZER nil nisi bene 12:45, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Anzüge, Mäntel oder Lederjacken werden in der Regel nicht direkt auf der Haut getragen - zumindest ich habe da immer noch was drunter. ;-) -- 91.89.143.107 13:26, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Außerdem werden alle aus Asien eintreffenden Container in Rotterdam, oder wo sie halt sonst anlanden, mit keimtötendem Gas behandelt, bevor sie vom Zoll freigegeben werden. Spuren dieses Giftgases sammeln sich im Stoff, weshalb man neue T-Shirts immer vorher waschen sollte. Ein verantwortungsvoller Arbeitgeber sollte also seine Mitarbeiter nicht nötigen, frisch aus der Packung genommene Promotion-Shirts anziehen zu müssen, zumal die bei der derzeitigen Hitze wohl auf der nackten Haut, ohne was drunter, getragen werden. -- El bes 12:47, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
In dieser Frage bin ich völlig offen aber sehr neugierig, was herauskommt (ich vermute aber eine wunderschöne Möglichkeit, auf (vermutlich) irrationales Verhalten hinzuweisen).
(a) Beleg - mit konkreten gemessenen Daten - WARUM man Kleidung vor dem 1. Tragen waschen muss. (Einfach so "Man sollte" und "Ich würde" zählen nicht).
(b) Beleg, dass es in D A CH möglich ist, nachgewiesenermassen schädliche Kleidung in den Handel zu bringen (Substanzen bei der Herstellung aufzubringen, die "schädlich" sind.).
(c) Beleg einer einzigen Person in der EU, die durch das Tragen neuer Kleidung umgekommen ist.
(d) Nachzudenken, warum man überhaupt Kleidung (aus Asien, aus Afrika, aus Bulgarien, ...) kauft, von der man "weiss", dass sie schädlich ist und sich in Läden begibt, die Giftgase aus Rotterdam ausdünsten (hohe Sterblichkeit bei T-Shirt-Verkäuferinnen ??)
(e) Nachzudenken, warum man ein T-Shirt aus diesen Gründen waschen würde, nicht aber einen Anzug, eine Lederjacke, eine Strumpfhose oder Unterwäsche aus Seide.
(f) Nachzudenken, warum man glaubt, durch 1 x Waschen das Problem beseitigt zu haben (ohne dann nachzumessen, aber Was). (Ich weiss, dass es Allergiker gibt, die auf Imprägnierungsstoffe reagieren [HIER hat man einen messbaren Effekt], aber es gibt auch Allergiker, die auf Waschmittelreste in der Kleidung reagieren.
So, ich werde jetzt meinen Salat, Sellerie und die Gurke waschen - ohne Waschmittel. ;-) GEEZER nil nisi bene 13:22, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das ist ein super Ansatz, das sind auch meine Gedanken. Gäbe es nämlich diese Nachweise, würde es nur erlaubt sein, diese Produkte ausschließlich vom Händler vorgewaschen und dementsprechend unschädlich zu erhalten, oder zumindest einen Hinweis beim Produkt zu haben, dass eine Wäsche zwingend notwendig ist. -- GT1976 13:57, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es gibt (mindestens) ein Buch, in dem dieses Verhalten thematisiert wird. Menschen schwören Stein und Bein auf eine Methode, können aber nicht - hardcore - belegen, warum. Das reicht dann in den "Wohlfühlbereich" und "Rituale" hinein: Man macht es, weil man sich dadurch wohler fühlt (und nimmt an, dass genau das auch für andere Leute gelten muss. Fehlschluss!!) - und da sollte man die Argumentation abbrechen. Aber dann hat man wenigstens etwas über sich selber gelernt... GEEZER nil nisi bene 15:27, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ein weiterer Grund, warum Waschen vor dem Anziehen empfehlenswert ist, ist der enorme Pestizideinsatz im Baumwollanbau, zB in Usbekistan. Das Gift, dass etwa den Aralsee komplett verseucht hat, haftet auch an der Baumwolle selbst dran und fällt beim Spinnen und Weben nicht von alleine runter. -- El bes 16:04, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich kenne die komplette Problematik, da ich auch mindestens zweimal im Jahr Helfer bei einer großen Sportveranstaltung mache. Da gibt es dann jeweils am ersten Veranstaltungstag T-Shirts oder Poloshirts mit Aufdruck der Veranstaltung für sämtliche Helfer. Bei diesen Kleidungsstücken riechen nicht nur die Textilchemikalien (Vorsicht, grottiger, unvollständiger Artikel), sondern auch die Siebdruckfarbe. Und nach zwei Tagen Veranstaltung riechen auch sämtliche Helfer danach. Privat wasche ich solche Kleidung lieber zweimal vor dem Tragen. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Veranstalter gewaschene T-Shirts oder Poloshirts ausgegeben hat. -- 79.224.253.171 16:19, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Gehen wir mal davon aus, dass die Gesetze und Kontrollen ausreichend sind. Dann sollte man neue Kleidung ungewaschen tragen können, ohne gesundheitliche Folgen befürchten zu müssen. Gehört habe ich von solchen Folgen bisher auch noch nicht. Zweiter Punkt: Neue Kleidung ist offenbar imprägniert, um besser auszusehen. Man merkt das daran, dass sie Wasser (und also auch Schweiß) abstößt. Das kann sich auf der Haut etwas unangenehm anfühlen. Da hilft Waschen tatsächlich. Und natürlich macht Waschen Stoffe weicher und damit bequemer zu tragen.
Pestizide beim Anbau, Lebensbedingungen der Arbeiter usw. sind noch ein anderes Thema. Da hilft Waschen definitiv nicht, nur bewusster Einkauf (was teurer wird) und Mäßigung im Verbreuch. Rainer Z ... 16:54, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich kriege von neuen Tshirts grundsätzlich Hautausschlag im Halsbereich. Nach dem ersten Waschen tritt das nicht mehr auf. Ist vermutlich eine Allergie gegen irgendein Zeug da drin.

Jobverlust

Moin. Wieviele Menschen werden arbeitslos werden bei Abschaltung der KKWs ? -- Gary Dee 15:05, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Keine, im Gegenteil: Der Abbau ist unglaublich arbeitsintensiv und dauert eewig. -- Aalfons 15:07, 31. Mai 2011 (CEST) P.S. Der Rückbau des kleinen AKW Rheinsberg beschäftigt 21 Jahre nach der Stilllegung noch immer 140 Leute. Reply[ Beantworten]
Wär ja für den Vergleich interessant, wieviele es zur aktiven Zeit waren... -- Eike 15:26, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
ich könnte mir (auch (BK)) denken, dass 1. die neuen kraftwerke auch personalintensiv sind, und dass 2. die kkw ja noch ewig betreut werden müssen... -- Heimschützenzentrum ( ?) 15:08, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
(BK) Ich vermute nicht sehr viele. Ein AKW ordnungsgemäß abzubauen ist eine Arbeit auf Jahre (bis Jahrzehnte?). Und der Strom muss ja trotzdem produziert werden, und auch da müssen Menschen arbeiten. (Erinnert mich an den Witz, dass man in Deutschland die Todesstrafe heutzutage nicht abschaffen könnte, weil der Henker ja arbeitslos werden würde.) -- Eike 15:10, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Naja, das KKW (nach SuperGAU nach dem täglich zu erwartenden Tsunami auf dem Rhein nach einem Erdbeben mit Stärke 9,x in Biblis) mit der Todesstrafe zu vergleichen ... muaaahahahaha >>scnr<< LG Thogru Sprich zu mir! 15:17, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es geht nicht um einen Vergleich. Aber das weißt du vermutlich. Es geht nur darum, dass ungefähr gegen alles gerne das Arbeitsplatz-Pseudoargument gebracht wird. -- Eike 15:24, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ein "abgeschaltetes" Kraftwerk benötigt annähernd die gleiche Betreuung wie ein angeschaltetes. Vor kurzem gabs eine schöne Doku über Tschernobyl. Da wurde berichtet das auch noch 20 Jahre danach täglich 1.500 Angestellte in dem Kraftwerk arbeiten. Übrigens ... Ein abgeschaltetes Kraftwerk wird durch die Abschaltung auch nicht augenblicklich ungefährlich. -- FNORD 15:25, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
BK Es gibt schon Jobverluste, besonders bei den externen Firmen, die die jährlichen Revisionen gemacht haben und die Anlagen fortentwickelt haben. Mag sein, dass innerhalb des AKW mehrere der eigenen Mitarbeiter mit dem Abbau beschäftigt werden können, bei sicher nicht wenigen bietet der Abbau kein Arbeitsfeld mehr.-- 79.250.27.218 15:35, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Anstatt Kernkraftwerke werden dann eben Gas-, Erdöl-, Kohle-, Wind-, Wasser-, Erdwärme- und Solarkraftwerke entwickelt und gewartet. Der Bedarf für die Energie bleibt erhalten, nur die Energiequelle wird eine andere sein. Und wartungsfrei sind Gas-, Erdöl-, Kohle-, Wind-, Wasser-, Erdwärme- und Solarkraftwerke auch nicht. Nur wenn dereinst mal keine Atommülltransporte mehr nötig sind, werden die Bereitschaftspolizisten und Anti-Atom-Demonstranten zwar nicht arbeitslos, aber sie müssen viel weniger Überstunden machen. Und Speicherwerke für Solar- und Windenergie müssen auch gebaut und mittels Stromleitungen ins Netz eingebunden werden. Das geht auch nicht ohne Arbeitskräfte. -- Rôtkæppchen68 15:44, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Quetsch: Das ist eine Milchmädchenrechnung, was die Ersatzarbeitsplätze betrifft. Der Reaktorspezialist ist in den anderen Technologien nicht brauchbar.-- 79.250.27.218 18:48, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Da werden wohl kaum hunderte Reaktorspezialisten rumlaufen. Vielleicht die 50 Anlagenfahrer, die das Kraftwerk hat. Die kennen nämlich nur genau *ihren* Reaktor und müssten selbst für ein anderes KKW erstmal umlernen, gerade bei den Altanlagen. Aber ich denke, dass die das von Intellekt her schaffen würden, ansonsten wären sie definitiv auch für ihren bisherigen Arbeitsplatz wenig geeignet. Das andere Personal, als ganzen Reinigungskräfte, Handwerker, Sicherheitsleute werden auch in einer anderen Industrieanlage kaum einen wesentlich anderen Arbeitsplatz vorfinden. -- Janka 20:32, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Jetzt sag bloß die Anti-Atom-Demonstranten machen das Hauptberuflich? ... Das hatte ich schon immer geahnt ... Und Überstunden müssen die wegen Fukushima auch noch machen? :) -- FNORD 15:53, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es kann schon sein, das der eine oder ander Mitarbeiter eines KKWs durch eine schließung mittelfristig arbeitslos wird. Zwar werden auch zum Abbau Mitarbeiter benötigt, aber zum Teil brauchen diese andere Qualifikationen, als dias Stammpersonal wärend des Betriebs. Wie viele ihren Arbeitsplatz verliere wird auch davon abhängen, ob die Stromkonzerne ihnen die Möglichkeit geben an andere Standorten zu Arbeiten. Auch ob die betroffenen Mitarbeiter willig sind umzuziehen wird dabei eine Rolle spielen. Zumannegefasst lässt sich sagen, das die nächsten 20 jahre netto zwar kein Arbeitsplatzabbau zu erwarten ist, einzelne Mitarbeiter aber dennoch ihren Arbeitsplatz verlieren könnten.-- 91.4.190.123 16:30, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Etwas komplizierter ist die Wirtschaft schon. Wenn die Werke abgeschaltet werden, verursachen die nur noch Kosten bis zum Abbau, der nochmal Unsummen verschlingen wird. Es wird also schon mal auf jeden Fall jeder rund ums Kraftwerk entlassen, der auch nur vage verzichtbar ist. Wenn der Gewinn deutlich einbricht und das wird er für die betreibenden Firmen, ist immer die einfachste und effizienteste Sparmaßnahme die Schrumpfung des Mitarbeiterbestandes. Es werden also auch reihenweise Leute entlassen, die in vollkommen anderen Funktionen sitzen und gar nichts mit der Arbeit im Kraftwerk an sich zu tun haben. Da man sich schon vor der Abschaltung die Kosten, die auf einen zukommen werden, ausrechnen kann, wird sich das zusätzlich in geringeren Quoten bei den Einstellungen niederschlagen. Klingt wie reine Mutmaßung, aber wer in großen Firmen arbeitet und schon mal extreme Gewinneinbrüche mitgemacht hat, weiß das genau dies die Auswirkungen sein werden. -- 85.181.219.231 20:02, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Gary hat gefragt, wie viele Leute arbeitslos werden werden (schaut komisch aus, das - ist aber wohl richtig so), und nicht, wie viele Arbeitsplätze mehr oder weniger es durch den Ausstieg geben wird. Wenn 2000 Leute in der Kernkraftindustrie ihren Job verlieren und in anderen energieerzeugenden Branchen 3000 neue Jobs entstehen, wird das den 2000 wenig nutzen (es sei denn, sie ergattern einen der 3000 neuen Jobs). -- Snevern  (Mentorenprogramm) 23:08, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Auskunft über Menschenzahl

Wie viele Frauen leben in Puerto Rico? Bitte eine genaue Zahl.--88.36.199.184 16:03, 31. Mai 2011 (CEST)

Trollfrage. Schau doch einfach im CIA World Factbook nach, dort steht die (geschätzte) Einwohnerzahl und die prozentuelle Geschlechterverteilung. Genauer geht's nicht, ausser du fährst selber hin und zählst alle durch. -- El bes 16:07, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ziemlich genau: 2215141 (Bei einem Bevölkerungswachstum von 0,3 % und einem Frauenanteil von 58.85% )-- FNORD 16:08, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wolfram Alpha sagt 2.08 Millionen (Schätzung 2010). Einen exakten Wert zu ermitteln ist selbstverständlich unmöglich. -- Jonathan Haas 23:28, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

irgendeine dir beliebige Potenz von 42 -- 84.61.52.240 01:52, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Geschichte der Schweden

Gab es jemals einen Einmarsch der Schweden über Teile Bayerns bis Salzburg (nicht signierter Beitrag von 93.135.191.238 ( Diskussion) )

Ja. -- 79.224.253.171 16:59, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Der schwedische Feldherr Lennart Torstensson ist sogar durch Böhmen und Mähren marschiert und bis vor die Tore Wiens gekommen und hätte die Stadt fast eingenommen, wenn sich sein siebenbürgischer calvinistischer Verbündeter Georg I. Rákóczi nicht doch noch mit dem Kaiser arrangiert hätte. -- El bes 17:39, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Aber bis Salzburg kamen die Schweden nicht. Das Fürstbistum hielt sich aus allen Kämpfen raus. -- NCC1291 22:29, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Lied gesucht

Ich suche ein Lied, am anfang hört man Schlagzeug, dann beginnt eine Melodie und man hört irgendwelche echos, dann singt der Sänger "How does it feel, treat me like you do", später hört man im lied knälle, rauschen, schieß und motorgeräusche. -- 84.60.107.51 17:34, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

New Order - Blue Monday 84.63.61.199 17:53, 31. Mai 2011 (CEST) Großartige Nummer, haben wir sogar einen Artikel zu. Hab' mir erlaubt, da mal einen Link draus zu machen. 188.96.173.127 18:04, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Anatomiefrage Beckenmuskeln

Hi, welche Muskeln (gerne auch auf Latein) sind dafür verantwortlich, um den unteren Teil des Oberkörpers nach vorne zu klappen? danke -- Tronkenburger 12:23, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Guter Tronkenburger, da machst Du eine Rumpfbeuge zum Artikel Waschbrettbauch. -- Dansker 12:28, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Erst habe ich keine Antwort aus deinem Beitrag entdeckt, aber durch etwas interpretation, musste ich feststellen, dass meine Frage wohl zu ungeschickt und ungenau formuliert war: stimmt, die bauchmuskeln sind dafür verantwortlich, um die Kraft zu geben, den Oberkörper nach vorne zu klappen. Mir geht es aber darum, dass ja dabei die Muskeln auf der Hinterseite gestreckt/gedehnt werden. Und ich finde nirgends information darüber, welche muskeln hierbei gedehnt werden, wenn man zb im stehen eine korrekt ausgeführte Rumpfbeuge ausführt.-- Tronkenburger 13:24, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Typisch dieser Benutzer. Wischiwaschifrage stellen und dann in Form eines Chat die Fragen modifizieren.-- 91.56.221.219 13:51, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Typisch dieser Benutzer, der bei kritischen Themen unter IP editiert … -- ianusius     ¦  Sichtungswettbewerb 15:34, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Gegenspieler der Bauchmuskulatur ist bezüglich Rumpfbeugung unter anderen der Musculus erector spinae -- Bernd 14:18, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Drei Fragen zum KI.KA

Ich habe drei Fragen zum KI.KA:

  1. Braucht der Betrugsskandal einen eigenen Artikel?
  2. Wird KI.KA jemals in der Zeit von 21 Uhr bis 6 Uhr (ME(S)Z) Programm ausstrahlen?
  3. Wird KI.KA jemals in HD-Qualität ausstrahlen?

Begründe die Antworten! -- 84.61.191.235 21:37, 3. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

  1. Nein.
  2. Vielleicht.
  3. Na klar.
  4. Nö. -- FA2010 22:01, 3. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ad 2.: Die Kika-Nachtschleife ist ein Programm. -- Rôtkæppchen68 22:08, 3. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
zu 3.: nein, ist MDR … -- ianusius     ¦  Sichtungswettbewerb 23:44, 3. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- Eike 00:04, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

xcopy-Analog unter Linux/Ubuntu

Mir ist heute früh mein Rechner komplett abgestürzt. Windows 7 weigert sich zu booten. Ich habe eine 3 Tage alte Gesamtsicherung, die ich wieder aufspielen kann. Soweit kein Problem. Nun möchte ich aber auch meine in den letzten Tagen geänderten Benutzerdateien nicht verlieren. Unter DOS/Windows könnte ich sie mit xcopy c:\users\*.* d:\users\ /s/d:05-30-2011 retten. Nun habe ich leider nur eine Ubuntu-Live-CD zur Verfügung, die kein xcopy kennt. Was gebe ich bei Knoppix stattdessen ein, um nicht meine ganzen 120 GB Benutzerdaten zu kopieren, sondern nur die Dateien, die sich seit dem 30. Mai geändert haben? -- 79.224.226.88 22:57, 3. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Reicht dir cp --update? Ansonsten müsste man wohl was aus find und cp basteln. -- Eike 00:03, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
wär wegen den symlinks/hardlinks vllt find/cpio oder auch tar besser? -- Heimschützenzentrum ( ?) 00:45, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielen Dank für Eure Mühe. Das Problem hat sich anderweitig erledigt: Beim vierten Anlauf hat die Windows-7-Wiederherstellungsfunktion endlich funktioniert und das System ins Leben zurückgeholt. -- 79.224.234.220 00:57, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

bravo! :-) -- Heimschützenzentrum ( ?) 01:53, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 79.224.234.220 00:57, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Schule schwänzen als Klasse

Hallo, am Freitag hat meine Klasse der 9. Klasse Realschule kollektiv Arbeitslehre geschwänzt, von 25 Leuten waren 6 nur anwesend, 3 Streikbrecher und 3 wurde erwischt von den Lehrern, weiß jemand wie die Strafe am Montag also Morgen aussehen könnte? 84.58.221.15 00:24, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Eigentlich nichts Besonderes, das Kollektiv hilft da gar nichts. Also das ist einfach so, als wenn alle einzeln geschwänzt hätten. Und voll gemein: Die Streikbrecher haben in 10 Jahren die krassen Jobs! -- Joyborg 00:34, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Haben wir früher am 11.11 ab 11 Uhr 11 auch immer gemacht um feiern zu gehen (bin Exil-Rheinländer). Von manchen Lehrern wurde es gefördert, von manchen desinteressiert oder hilflos hingenommen, manche waren sauer und wollten einen aufhalten. Die Konsequenzen können nach meiner Erfahrung von Ignorieren über Nachholen der verpassten Stunde zu einem anderen Zeitpunkt bis hin zum "Klassentadel" (oder so) reichen. Allerdings hatten wir ja eine kulturell (fast schon religiös, hüstel) bedingte Ausrede. Gruß -- stfn 00:41, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
aber @stfn, Karneval ist lang vorbei, wir haben jetzt Ende Mai, da gehts auf die Zeugnisse zu ;-) -- Joyborg 00:47, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Hast recht, meine Antwort war nicht pädagogisch wertvoll. In NRW haben wir damals eh unseren Abschluss nachgeschmissen gekriegt :) -- stfn 01:10, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Stehen solche unentschuldigten Fehltage/Stunden nicht im Zeugnis? Das muß man dann halt nur bei der Bewerbung erklären können. Das ist beim Zeugnis 9.Klasse, mit dem man sicht bewirbt wohl schon individuellen Strafe genug. Oliver S.Y. 00:50, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Im Prinzip sollte der Artikel Pädagogische Maßnahme Aufschluss geben, falls es nicht das erste mal war ggf. auch Ordnungsmaßnahme (da die Erziehungsmaßnahmen dann nicht gefruchtet haben). Je nach Lehrer würde ich auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass - falls Ihr keine Entschuldigung vorweisen könnt - ein Test geschrieben wird, da Ihr normalerweise per schulinterner Vereinbarung verpflichtet seid, den versäumten Unterrichtsstoff selbstständig nachzubereiten, soweit es nicht unzumutbar ist (Wochenende nach Krankheit wäre wohl unzumutbar. Wochenende nach unentschuldigtem Fehlen definitiv nicht). Gruß, -- Wiebelfrotzer 00:55, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
das kann dir, uhm, der lehrer wohl am besten sagen (ein glück ist ja auch schon montag!). woher soll das jemand anders wissen? wenn ich an meine schulzeit zurückdenke: einer hätte es nicht gemerkt, weil er selbst öfter mal nicht kam, zwei hätten sich gefreut, weil sie dadurch frei hatten, einer hätte irgendwelche krisengespräche einberufen und die nächsten stunden auf die diskussion dieses verhaltens verwendet, einer hätte die schulpsychologin auf die klasse angesetzt, einer hätte noch am tag des fehlens eine mail an die klasse geschrieben des inhalts, dass er sich verarscht fühlt, einer hätte einen unangekündigten test über die letzte stunde geschrieben, die meisten hätten es wohl einfach bloß kollektiv ins klassenbuch eingetragen und darüber nicht mehr allzu viel verloren ... und so weiter, und so fort. du siehst, unbegrenzte möglichkeiten. — Pill ( Kontakt) 01:05, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vllt mal wissenschaftliche Quellen für den angeblichen Nutzen der versäumten Stunde fordern? Als n Mitschüler dies im Affekt in einer Pause ausrief, kam er einige Tage später über und über mit Schlamm besudelt in die Klasse... *scnr* -- Heimschützenzentrum ( ?) 01:08, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Der Nutzen der versäumten Stunde hätte ganz offensichtlich darin bestanden, dass diese realen Schüler nur einer einzigen Lehrperson (die für ihre Leiden nur inadäquat entschädigt wird) den Nerv getötet hätten, statt außerhalb der Anstalt die Allgemeinheit zu gefährden. (scnr) -- Zerolevel 17:38, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also das mit den unentschuldigten Fehltagen im Zeugnis interessiert mich jetzt. Zu meiner Zeit (die goldenen 1970er) gab es das nicht. In welchen Bundesländern stehen die u.F. im Zeugnis? -- 93.134.247.95 22:29, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Z.B. Hessen, dank LUSD (rot???) mit integrierter Zeugnisdruckfunktion recht einheitlich landesweit: Fehlzeiten ___Tage, ___Stunden, davon unentschuldigt ___Tage, ___Stunden. Grüße 85.180.196.220 22:40, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Opiumanbau in Afghanistan

Warum tut die afghanische Regierung und/oder die Weltgemeinschaft seit Jahrzehnten nichts gegen den Schlafmohnanbau in Afghanistan (Nr. 1-Anbaugebiet > Orpiumgrundstoff)? -- 93.133.237.172 14:20, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ist dem so? Und wenn ja, hätten sie die Macht dazu? -- Eike 14:32, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das steht im Abschnitt Afghanistan#Drogenbekämpfung. -- Rôtkæppchen68 14:38, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
puh, das ist natürlich so eine sache, der verlinkte abschnitt ist irgendwie auch nur eine seite der medaille. die opiumproduktion in afghanistan ist traditionell ein kriegssymptom - das zeigt die ins auge stechende korrelation; angelaufen in den 80ern perpetuierte sich das dann über bürgerkriegsstrukturen hinweg und wurde zunehmend professionalisiert (woran die usa durch entsprechende unterstützung der mujahedin großen anteil hatten, denn über den waffenaustausch mit pakistan hat sich gleich auch der drogenhandel institutionalisiert). und schon unter den taliban gegen ende der 90er war die opiumproduktion die faktische machtbasis des regimes und wurde auch zur steuerquelle (was erklärt, weshalb die bestrebungen eher gering waren, das abzustellen). über die (anfangs)zeit der us-intervention hinweg hat sich der opiumhandel dann (fast schon idealtypisch) als allokationsinstrument der macht herausgebildet. und was die bestrebungen betrifft, dagegen etwas zu tun: im artikel heißt es "Im Juli 2000 wurde der Opiumanbau durch das Taliban-Regime verboten, worauf die Opiumproduktion völlig einbrach und im Jahre 2001 fast auf Null sank." - ja, das stimmt, aber das war keine gefälligkeit, sondern eher eine sache von "zwei fliegen mit einer klappe": man konnte dem internationalen druck nachgeben und zugleich - als quasi-monopolist, der sich niedrigen opiumpreisen auf den internationalen märkten konfrontiert sah - massive preissteigerungen herbeiführen (was man sehr schön sieht, wenn man sich die erlösentwicklung statt der mengenentwicklung ansieht). und im moment? ach ja, man bemüht sich schon darum, das irgendwie einzudämmen (z.b. durch aufklärungskampagnen, finanzielle anreize für bauern, feldvernichtung, anbauverbot, zugriffe auf typischen transportwegen etc.), aber so rosig, wie das bild in den statistiken z.t. aussieht, ist es nicht wirklich. man hat felder vernichtet, ja, aber die un gehen selber nicht davon aus, dass das viel gebracht hätte. und die staatlichkeitsdefizite unter karzai haben ein übriges beigetragen - wenn die drogenbosse nötig sind, um die regierungsmacht zu wahren, ist das mit den bekämpfungsstrategien natürlich auch nicht so leicht. grüße, — Pill ( Kontakt) 15:17, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Oder ganz schlicht: Die Bauern verdienen wesentlich mehr am Opium als an anderen Anbaupflanzen und die örtlichen Machthaber vedienen sehr gut mit. Gegen diese wirtschaftlichen Interessen kommt man in einem kaum funktionsfähigen Staat kaum an, schon gar nicht, wenn man keine Alternativen zu bieten hat.
Die wirksamste Methode zur Eindämmung wäre eine Aufhebung der Drogen-Prohibition, doch das wird so schnell nicht kommen. Rainer Z ... 20:55, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also alle sollen jetzt möglichst viel Heroin nehmen, damit der Preis sinkt und die armen Bauern in Afghanistan keine Gewinne mehr machen? Das ist ja mal ´ne gute Idee. -- 88.71.11.231 20:04, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Quatsch. Aber es ist mittlerweile keine exotische Erkenntnis mehr, dass Prohibition von Drogen deren Konsum nicht verhindert, aber zusätzlich organisierte Kriminalität im großen Maßstab fördert. Gute Absicht – verheerende Wirkung. Rainer Z ... 22:00, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Exktraktion einer Taxonomie von Wikipedia

Hallo,

ich wollte mich erkundigen, ob es eine Art Taxonomie bzw. Wissensnetz für sämtliche Wikipedia Artikel gibt oder bereits Publikationen zu diesem Thema vorhanden sind. -- 92.231.98.80 14:42, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wir haben die Wikipedia:Systematik, die unter anderem viele viele hierarchische Wikipedia:Kategorien enthält. -- 79.224.252.178 14:46, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Sämtliche Artikel - nein. Wäre aber interessant (wenn man vorher lange genug über die "Kriterien dieser Taxometrie" nachgedacht hat). Hier ist als graphisches Spielzeug der Zusammenhang zwischen Kategorien zu finden (gib mal "Deutscher" ein...). GEEZER nil nisi bene 15:00, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Hey, "Elektroauto" gibt ´nen viel größeren Baum. Da kann man ´n Spiel draus machen. -- 92.76.5.254 18:14, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Kinderleicht zu schlagen (Steilvorlage "Baum", Hehehe!) durch => Weihnachtsdekoration: 2 Niveaus mehr. YESSSS! <beckerfaust> GEEZER nil nisi bene 19:30, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Boa, das ist viel ... aber: tataa: "Abitur" - drei Felder mehr :) -- 92.76.5.254 19:55, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Mit Computerspielen kommt man weiter als mit Bildung Strategie-Rollenspiel Elvis untot 21:12, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Hierbei hört er leider nach 15 Minuten auf zu rödeln. ^^ -- Hobelbruder 10:08, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Gerät für Ortsbestimmung

Mit welchem techn. Gerät macht man am besten Ortsbestimmungen wie diese? -- 77.10.220.185 16:48, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Bist du jetzt irgendwo und willst die Koordinaten wissen oder willst du wissen, wo das auf der Landkarte ist? -- 92.76.5.254 18:00, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich bin dann irgendwo im Fernen Osten und möchte das auch so oder so ähnlich machen. -- 77.10.220.185 19:52, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Und "GPS Gerät" oder "GPS Handy" googeln oder dies hier [5] bringt dich nicht weiter? -- 92.76.5.254 20:06, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ein Garmin GPSMAP 62s hatte ich schon ins Auge gefaßt, mich würden aber noch praktische Tipps interessieren (siehe Vorbild). -- 77.10.220.185 20:35, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

eventuell möchtest du ein smartphone mit layar oder wikitude ausprobieren. die können dir infos zu den aktuellen orten anzeigen. Elvis untot 20:52, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wenn die auch irgendwo in der Pampa oder droben in Tibet funktionieren?! -- 77.10.220.185 22:33, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Computer mit Internetanschluss. www.maps.google.de aufrufen. Ort suchen (Adresse oder nächst gelegene Adresse eingeben). Auf Satellit klicken. Screenshot machen. Foto mit Fotobearbeitungsprogramm bearbeiten.-- Nescius 02:17, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
INS-Navigation-- 79.250.1.69 03:29, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das ist eine Gegend, wo es keinen Strom gibt und keine Ortsschilder. -- 77.188.144.83 12:11, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Also das GPSMAP 62 immer nur kurz einschalten, um Strom zu sparen, genügend Ersatzbatterien mitnehmen und die Koordinaten von interessanten Orten abspeichern. Dann zu Hause den Ort über Gugel aufrufen und auch so ein rotes Rechteck drumrum zeichnen :) -- 88.71.11.231 19:56, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Endlich mal ein Tipp aus dem Leben. ;) -- 77.10.214.115 21:34, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Bitcoin

Ich habe kürzlich einiges von den "Bitcoins" gelesen. Das klingt ja alles sehr interessant. Ich stelle mir die Frage, ob es möglich ist in ganz kleinen Rahmen Bitcoins mit der nicht genutzen Rechenpower eines Laptop zu sammeln - während dieser ohne hin gerade benutzt wird- um diese dann zu spenden. Da kommt sicher beim einzelen nicht viel bei rum, aber auch kleine Spenden helfen ja.-- Chaunzy - free häusler - 08:35, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Zufall (oder Spiegel-Leser wissen mehr? ;-) ? Auch gerade entdeckt! Hier geniale Einführung (besser als WP-Artikel). Kurzfristig ist direkte Spende "mehr wert" (Rechner kostet mehr Strom als BitCoin wert ist), langfristig - und wenn das System erhalten bleibt - BitCoin. GEEZER nil nisi bene 08:54, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Zufall, Teil 2: hab eben erst das hier gelesen: Niemand hat Angst vor Bitcoin. Trifft (Vorsicht, Meinung) genau den Punkt: alles nur Hype... -- Tokikake 11:33, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ma' so sagen: Das Konzept ist erheblich ausgefuchster als z.B. diese Virtuellen Gadgets, die man mit richtigem Geld kaufen kann (in diesem Zusammenhang der Skandal in chinesischen Gefängnissen interessant...). Einfach mal abwarten und beobachten. An der Weise, mit der Geld irrational missbraucht wird, muss sich einfach in Zukunft etwas ändern. GEEZER nil nisi bene 12:26, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Der Spiegel stellt sich furchtbar gern als Internettrendig dar. "Brandheiße Internetnews" die der Spiegel veröffentlicht, sind fast immer Schnee von gestern. Oft sogar bereits lange gestorbene Ideen die im Sponeintopf nochmal aufgekocht werden. Man erinnere sich an den sinnlosen monatelangen Second World Hype nachdem das System eigentlich schon seit Jahren tot und von den Usern verlassen war. (Hab sehr gelacht als sich aufgrund der Artikel nochmal viele große Firmen Vertretungen auf einer toten virtuellen Welt haben bauen lassen) Mit den Bitcoins ist das genauso. Das läuft schon zwei Jahre, konnte sich aufgrund der offensichtlichen Schwächen des Systems nicht verkaufen und wird jetzt mal schnell mit schmissigen Teaser als brandheiße News gefeiert. Ein gefährliches Projekt, das Regierungen stürzen und die Weltwirtschaft destabilisieren könnte - Ähhm, ja genau :) -- 81.200.198.20 14:07, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Was sind'n die offensichtlichen Schwächen? -- Eike 14:09, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
siehe Link von Tokikake. Und nach kurz drüber nachdenken fallen einen noch ein halbes Dutzend mehr ein. -- 81.200.198.20 14:24, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

bitcoins zu minen ist inzwischen seeeehr langwierig. ein 50er paket dauert im moment wohl so 1 jahr. vor einem jahr hat man pro tag noch 2 pakete bekommen. beides bei einem ca 2 jahre alten rechner bei reiner cpu nutzung. mining über die graka ist angeblich noch um einiges flotter. mal schnell nebenher geld bekommen ist also nicht mehr. Elvis untot 14:00, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Danke an alle Antwortenden! -- Chaunzy - Non Timebo Mala - 19:16, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vierter Raum im Film "Four Rooms"

Würde man bestraft werden, wenn man an einer Wette teilnehmen würde, wie sie im letzten Raum des Films "Four Rooms" dargestellt wird? Für diejenigen, die den Film nicht kennen, die kurze Zusammenfassung: Eine Gruppe betrunkener Leute feiert an Silvester im Hotelzimmer und einer wettet, dass er es schaffen würde, sein Glücks-Zippo zehnmal hintereinander anzuzünden. Im Erfolgsfall bekommt er den Wagen des Wettpartners, ansonsten wird ihm der kleine Finger abgehackt. Sie bestellen den Hotelpagen zu sich, der ein Beil, ein Brett und Eis bringen soll. Er soll als neutrale Person derjenige sein, der das Beil schwingt - alle anderen sind schon zu betrunken. Das Eis ist dazu da, den abgetrennten Finger zu kühlen, damit er im Krankenhaus wieder angenäht werden kann. Der Hotelpage verneint zunächst vehement, wird dann aber mit 1000 Dollar überredet mitzumachen. Da das Zippo direkt bei ersten Mal versagt, haut er den kleinen Finger ab und macht sich mit dem Geld aus dem Staub.

Das wäre ja eigentlich Körperverletzung, aber die wollen das ja und bieten ihm Geld dafür. Ich weiß das nicht einzuschätzen. Danke und Grüeß-- 92.205.75.240 17:00, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

In Deutschland wäre das wohl Körperverletzung mit Einwilligung, und damit nur verboten, wenn es nicht gegen die " Guten Sitten" verstößt. Ich kann dir nicht sagen, was das konkret für das Beispiel bedeutet. Ich würde auf verboten tippen. Vielleicht hängt's dann auch vom Richter ab. -- Eike 17:05, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das setzt allerdings voraus, dass bei dem Betrunkenen, der die Wette anbietet, auch noch die Einwillgungsfähigkeit vorhanden war. Wenn nicht, entfällt auch die Einwilligung. -- LinusS 17:16, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Urteile zum Fall Armin Meiwes könnten hier interessant sein. Da wurde ja geurteilt, dass die Einwilligung ungültig war. -- Eike 18:34, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
IANAL: Vermutlich wäre die Wette sittenwidrig. Der Page macht sich wegen schwerer Körperverletzung schuldig. -- 79.224.238.216 17:10, 31. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
IAAL, und ich bin noch immer derselben Meinung der vier zuvor Schreibenden. Die Einwilligung muss wirksam erklärt worden sein, und die Tat (wenn schon nicht schwere, so doch gefährliche Körperverletzung) darf trotz Einwilligung nicht gegen die guten Sitten verstoßen - wovon ich hier ausgehe (sinnentstellenden Fehler auf den Hinweis von Eike nachträglich korrigiert).
Natürlich hätte man das auch einfach mit "+1" zum Ausdruck bringen können, aber allzu knappe Antworten sind offenbar nicht immer und bei jedem beliebt. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 17:25, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Gerade wenn dann der Fachmann kommt, sind mehr als zwei Zeichen hilfreich. :o) Deiner Erklärung scheint aber ein "nicht" oder sowas zu fehlen - die Einwilligung muss wirksam erklärt sein, und die Tat darf nicht gegen gute Sitten verstoßen. Ich weis' darauf hin, weil je nachdem, wie man den Satz repariert, was anderes dafür rauskommen könnte, wovon du nun in Sachen Gute Sitten ausgehst. Verstößt's jetzt dagegen oder nicht? -- Eike 19:11, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wie ist es denn mit Tattoos und Piercings? Mit Einwilligung anscheinend erlaubt, ohne Einwilligung sicherlich Körperverletzung. -- 88.71.11.231 19:48, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich gehe davon aus, dass das Abhacken eines Fingers gegen die guten Sitten verstößt - auch bei Vorliegen einer Einwilligung. Sorry für das Durcheinander.
Heutzutage verstoßen Tattoos und Piercings in unserer Gesellschaft zweifellos nicht mehr gegen die guten Sitten; eine darauf gerichtete Einwilligung dürfte daher problemlos wirksam sein. Der Tatbestand der Körperverletzung bleibt, aber die Rechtswidrigkeit (und damit dann natürlich auch die Strafbarkeit) fällt weg. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 22:45, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wenn man Körperverletzung (Deutschland) berücksichtigt, muss man hier entscheiden, ob es sich um einfache oder schwere Körperverletzung handelt, wobei bei einfacher Körperverletzung ein Antragsdelikt vorliegt (gemeint ist das Kleine-Finger-Abhacken). P.S.: Die Vereinbarung verstößt gegen die guten Sitten, die Einwilligung ist damit unerheblich. Der Verlierer der Wette ist aber nicht deutlich körperbehindert oder ernsthaft entstellt, daher liegt nur einfache Körperverletzung vor. Ein öffentliches Interesse ist auch nicht zu erkennen, also ist es ein Antragsdelikt. "Würde man bestraft werden?" Wenn sich der Verlierer an die Absprache hält, nein. -- 88.71.11.231 23:51, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Gewagt, gewagt. Ich sagte ja schon, dass es möglicherweise keine schwere Körperverletzung ist - in jedem Falle aber ist es eine gefährliche Körperverletzung (weil mit einem Messer, also einer Waffe oder einem gefährlichen Gegenstand begangen) und damit keineswegs ein Antragsdelikt.
Und vielleicht erkennst du kein "besonderes öffentliches Interesse", aber der zuständige Staatsanwalt könnte das durchaus auch anders sehen. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 05:27, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wenn der so viel Zeit hat, sich um irgendwelche Idioten zu kümmern, die sich freiwillig die kleinen Finger abhacken... Aber du hast Recht, es wäre gefährliche Körperverletzung. - Also wetten wir doch lieber um Wahrheit oder Pflicht. ;) -- 92.77.207.152 10:32, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
"Der" hat die Zeit dafür, und glaub mir: Er würde sich über so einen Fall sogar freuen, denn er hebt sich von dem öden Alltagskram doch in erbaulicher Weise ab. Abgesehen davon ist's nunmal sein Job, und wie wir gerade geklärt haben, braucht er sich über das besondere öffentliche Interesse keine Gedanken machen (weil's ja ein von Amts wegen zu verfolgendes Delikt ist).
Was ein Staatsanwalt wirklich nicht mag, ist, wenn er als Ermittlungsorgan für Zivilklagen missbraucht wird (Betrugsanzeige einzig allein zu dem Zweck, damit später per Akteneinsicht seine Ermittlungsergebnisse für die Zivilklage verwendet werden können). Aber auch das gehört zum Job, und da gewöhnt man sich dran. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 13:02, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
"Heutzutage verstoßen Tattoos und Piercings in unserer Gesellschaft zweifellos nicht mehr gegen die guten Sitten..." Dem stimme ich zu, unter Hinweis darauf, dass Ausnahmen auch hier die Regel bestätigen. Mir fällt noch ein, vor geraumer Zeit einen Artikel dazu gelesen zu haben, dass KV-Delikte während BDSM-Sessions inzwischen (immer öfter) nicht gegen die guten Sitten verstoßen. Ein sich ändernder Begriff eben, was ja auch ok ist. Sollte also dieses oben genannte Spiel bzw. dessen Wetteinsatz sich so weit verbreiten, dass man sagen könnte, dass es nicht mehr gegen die guten Sitten verstößt (Achtung, das heißt nicht, dass es den guten Sitten entsprechen muss!), dann wird auch solch schändlich Treiben nicht mehr geahndet. Das geschieht oft mittels fortschreitender Rechtsprechung, zuweilen ist dazu auch ein Gesetz erforderlich (zB das Prostitutionsgesetz). -- Ian Dury Hit me  14:27, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Groß-/Kleinschreibung bei ortsbezogenen Attributen

Gibt es eigentlich eine nachvollziehbare Regelung, dass etwa „Schweizer xy“ großgeschrieben wird und etwa „deutscher xy“ etc klein!? Gleiches gilt natürlich auch für „Berliner xy“, „Frankfurter xy“ etc. Oder ist dies in der Tat unlogisch. (Fiel mir etwa gerade auf der Hauptseite unter den jüngst Verstorbenen auf...)-- 89.12.123.122 01:34, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

länder-/ortsspezifische Adjektive werden im Deutschen laut Duden in der Regel klein geschrieben. Ausnahmen bilden Adjektive, die in ihrer Grundform auf -er enden. Diese werden groß geschrieben (z.B. Schweizer aber schweizerisch, Thüringer aber thüringisch) -- 109.51.216.174 01:41, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
und warum dann etwa „deutscher xy“ ?!-- 89.12.123.122 01:43, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Weil die Grundform "deutsch" ist, nicht "deutscher". -- Wrongfilter ... 01:48, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
hmm die Grundform von "Schweizer" lautet aber doch ebenso "Schweiz", irgendwie versteh ich es gerade nicht (sorry)-- 89.12.123.122 01:51, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Grundform des Adjektivs. BerlinerSchule 01:54, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
okay, verstanden, war halt bei dem Substantiv Deutsche sowie Schweizer, ziemlich peinlich, wenn man als Muttersprachler manchmal nachfragen muss ;-)-- 89.12.123.122 01:59, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Man kann es sich auch merken, indem man das Wort versucht zu beugen. Klappt dies nicht, so bleibt es groß: "deutsche Frau, deutscher Mann, deutsches Kind" aber "Schweizer Frau, Schweizer Mann, Schweizer Kind" ("Berliner" oder "Thüringer" analog). Ich habe es mir so gemerkt, dass man es groß schreibt, weil es irgendwie eben kein Adjektiv ist, sondern von einer Person/Volksgruppe abstammt (Genitiv: "Der Schweizer Frau"). Aber ober das stimmt, weiß ich nicht. So richtig logisch finde ich die Regel auch nicht. Vielleicht weiß das jemand hier genauer. 85.179.37.74 07:04, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Frage kommt zyklisch wieder (bin gerade zu faul zum Suchen), und deine Erklärung ist ganz richtig: Die Wörter auf -er wie Schweizer, Frankfurter etc. sind keine echten Adjektive, sondern eigentlich erstarrte Genitive des Plurals von Substantiven. Warum man aber hier auf die Sprachgeschichte in der Rechtschreibung Rücksicht nimmt und anderswo nicht, ist eine berechtigte, aber müßige Frage: Ist halt so... Grüße 85.180.196.212 08:40, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Schade (und für Nicht-Muttersprachler ziemlich unbegreiflich), dass die Bildung des "erstarrten" Genitivs nicht bei allen Ortsbezeichnungen möglich ist (zB Frankreich, Jever, Dänemark, Italien ... und bei allen geographischen Bezeichnung die auf -land enden). Ich merke gerade, dass ich bei "Österreich" (Österreicher Käse ???) gerade unsicher werde. Deshalb plädiere ich (bislang erfolglos!) dafür, in den Infokästen für Länder, Gemeinden und Städte auch das dazugehörige Attribut (sowie die Bezeichnung der Einwohner) aufzunehmen. mfg, Gregor Helms 09:52, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
(BK³) „… (und für Nicht-Muttersprachler ziemlich unbegreiflich)“
Was hat das mit der Muttersprache zu tun? Wie man sieht, ist das auch für viele Muttersprachler unbegreiflich, sonst würde diese Frage nicht regelmäßig immer wieder auftauchen. -- ζ 10:16, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Das wird in der französischen Wikipedia schon gemacht (da gibt es allerdings auch recht erstaunliche Fälle, siehe fr:Saint-Étienne). Falls in de.wikipedia so etwas ernsthaft angegangen wird, sollte bei ausländischen Ortschaften – zumal es da nur selten sinnvolle deutschsprachige Adjektive geben dürfte – auch das dort gebräuchliche in einheimischer Sprache aufgenommen werden (Beispiele eben das genannte St.-Etienne, aber auch in den USA: New Yorker, Bostonian, Dallasite). Theoretisch gehört so etwas in Wiktionary, aber zigtausend Ortsnamen und -ableitungen sind in der Wikipedia sicherlich sinnvoller aufgehoben. -- FA2010 10:14, 1. Jun. 2011 (CEST) PS: Ganz trivial ist das allerdings nicht. Wieso gehen die Hamburger abends in die Hamburgische Staatsoper? Heißt das Adjektiv von Oberhausen Oberhausener oder Oberhauser? Die Einwohner der Großstadt in NRW wohl eher Oberhausener, die des Stadtteils von Augsburg wohl eher Oberhauser. Aber wer legt das fest?(nicht signierter Beitrag von FA2010 ( Diskussion |  Beiträge) 10:18, 1. Jun. 2011 (CEST)) Reply[ Beantworten]
Bei Österreich heißts übrigens nicht Österreicher Käse, sondern österreichischer Käse. Also auch kein erstarrter Genitiv. -- 80.109.39.94 05:18, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Und da gibt es auch feine Unterschiede: Hamburgische Electricitäts-Werke, Hamburger Wasserwerke, Hamburger Gaswerke, Hamburgische Staatsoper, Hamburger Hafen und Lagerhaus AG, Hamburger Börse, Hamburgische Bürgerschaft. -- Eingangskontrolle 10:30, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Was ist eigentlich mit dem Wort "schweizerisch"? Gibt es überhaupt noch Beispiele auf "-erisch", bei denen der Name selbst nicht auf "-er" endet?-- Alexmagnus Fragen? 12:20, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wienerisch. -- Rôtkæppchen68 12:54, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Allgäuerisch, Vorarlbergerisch, etc. (WP-Suche mit => *erisch <=) GEEZER nil nisi bene 13:23, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nicht zu vergessen die unterschiedliche Verwendung der Endung -isch (also ohne er-) bei geografischen Bezeichnungen, die auf -land enden: Island > isländisch aber England > englisch; Ostfriesland > ostfriesisch, aber Friesland (Landkreis) > friesländisch; Saarland > saarländisch, aber Rheinland > rheinisch (rheinländisch???) ... Gibt es dafür Regeln? mfg, Gregor Helms 13:50, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ergänzend: zur Schreibung "Schweizer", zu Oberhausener/-hauser, siehe hier, "hamburgisch"/"Hamburger" hier.-- IP-Los 18:54, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Lübisches Recht, Lübecker Marzipan, Lübeckische Blätter: Da scheint kein System hinterzustecken. Noch schlimmer sind Halloren, Hallenser und Haller. -- 79.224.253.130 19:21, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Zu den Ableitungen von -land: Als Faustregel könnte man sich merken, dass dort, wo das Land nach seinen Bewohnern benannt wird, auf -isch abgeleitet wird, aber sonst auf -ländisch: Die Angeln gab es schon, bevor es England gab, Finnland heißt nach den Finnen, Griechenland nach den Griechen. Island heißt aber nach dem Eis (das Land gabs vor dem Adjektiv), ebenso Holland nach dem Holz, das Saarland nach der Saar, das Vogtland nach seinen einstigen Oberhäuptern. Beim Landkreis Friesland dürfte der Sonderfall anzutreffen sein, dass mit der Form friesländisch auf ein bestimmtes, präzise abgegrenztes Territorium abgezielt wird und nicht auf den Lebensraum einer bestimmten Volksgruppe. Ähnliches ist auch bei Russland zu beobachten: Die amtliche Langform des Landesnamens lautet nicht Russkaja, sondern Rossijskaja Federazija (wörtl. Russländische Föderation), um den Charakter des Landes als Vielvölkerstaat hervorzuheben, der nicht ethnisch, sondern territorial bestimmt ist. -- slg 00:02, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Keine Regel ohne Ausnahme: Thailand ist nach den Thai (Volk) benannt, das Adjektiv lautet dennoch thailändisch. -- 79.224.253.130 00:25, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Grundsätzlich verstanden, aber nur, um ganz sicher zu gehen: Heißt es wirklich "Die Prüfung war schwierig, nur ein Schweizer und ein deutscher Kandidat haben bestanden"? -- Euroklaus 08:43, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Interessantes Beispiel. Dann bedeutet
...ein deutscher und ein Schweizer Kandidat... Beide waren Kandidaten
...ein Deutscher und ein Schweizer Kandidat... Nur der Schweizer war Kandidat, der Deutsche war eben nur Deutscher
...ein Schweizer und ein deutscher Kandidat... Vielleicht waren beide Kandidaten, vielleicht aber auch nur der Deutsche.
Da soll irgendeine Regel dahinter stecken? Das hätten die Rechtschreibreform-Künstler mal definieren sollen, anstatt sich um Sachen wie Majonäse zu kümmern. -- 92.77.207.152 10:13, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Kopskiekel

Im Zusammenhang mit der Löschdiskussion zu Kopskiekelwein kommt mir die auch bei GBS auftretende Ableitung ostpreußisch kopskiekel „kopfüber (von Betrunkenen)“ merkwürdig vor. Könnte damit nicht zunächst das Hängen der Johannesbeeren am Strauch gemeint gewesen sein, bevor sich die Bezeichnung heimatseelig metaphorisierte? -- Aalfons 11:29, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Aber NEIN! Noch etwas, was ich noch nie gesehen habe: Einen Ostpreussen, der Purzelbäume schlägt. GoogleBooks kennt K. hauptsächlich als Schnaps ..?! GEEZER nil nisi bene 11:41, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ausgangsbedeutung! -- Aalfons 11:55, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Jajajaja! ;-) Kops ist ja klar, Kiekel (ostpr.) ist "Küken", "Hühnchen". Also halte ich einen Kinderausdruck (Pullewumms, Purzel-Baum) für wahrscheinlicher. Schon mal gesehen, wenn Küken hinter einer (ostpr.) Henne her rennen und das Gleichgewicht verlieren? Kopskiekel ! GEEZER nil nisi bene 12:08, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
BK Man bot dem Gast einen "Kopskiekel" an und meinte damit Johannesbeerwein. Kopskiekel stand im ostpreussischen aber erst einmal grundsätzlich für Purzelbaum. Man wollte damit dokumentieren, dass die Wirkung dieses Weines nicht nur ein Hin- und Herschwanken auslöst, sondern eben ein kopfübergehen. Ein Lemma mit Kopskiekel mit den beiden Bedeutungen wäre also logischer. Quelle-- 91.56.221.219 12:21, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Entspricht wohl dem niederdeutschen "Koppheister" oder "Kapeister", was auch "mit dem Kopf voran" oder "Purzelbaum" bedeutet, wobei der Puzelbaumschlagende auch verletzt werden oder "kaputt gehen" kann. -- 88.71.11.231 19:22, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Verbindung mit einem Vogel ist im nd. Sprachgebiet nicht ungewöhnlich, siehe das schon erwähnte "koppheister" (Heister 'Elster'), was wohl von ihrem ruckartigen Sturzflug herrührt (so laut Blume, Teuthonista 9 [1933], S. 76 und Meckl. Wb. Bd.4, S. 599 f.; Koppmann, Korrespondenzblatt d. Vereins f. nd. Spr.forsch. 21, 3 [1899/1900], S. 46 bringt es mit "Heister" 'Hester, Schößling' in Verbindung [vgl. hd. Purzelbaum], was aber Bildungen wie "koppkreih" nicht erklärt, daher m. E. nicht so überzeugend), auch "heisterkopp"; im Strelitzischen auch koppkreih, kreihenkopp; mitunter gar kreihenkoppheister (Kreih 'Krähe'). Weitere Formen: kabolt, kobolt, kranzheister. -- IP-Los 01:27, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Nachtrag: Frischbier hat in seinem Preußischen Wb. (Bd. 1, S. 402) eine ganz andere Erklärung für Kopskiekeln (obwohl die Verbindung mit dem Küken für mich ebenfalls nachvollziehbar wäre). Unter "kôkeln, kökeln" schreibt er: "1. gaukeln. 2. einen Purzelbaum, Kopfsprung machen, wie ihn geschickte Gaukler und muntere Knaben ausführen. Jetzt nennen die Kinder die Vergnügen kêgeln und kîkeln, woraus Kopskêgel und Kopskîkel (machen) entstanden. Kêgeln und kîkeln sind lautliche Umbildungen von kökeln, haben aber auch mit kegeln, in Kegel werfen, Verwandtschaft, da sie auch ein plötzliches Fallen, Umstürzen bezeichen. Item das Schleudern. Hiezu gehört auch das Köckeln über den Kopff mit wunderlicher Verstellung des Leibes, da sie eine gute Ecke Weges gelichsam auffm Kopffe gehen. Pierson, Matth. Prätor., 116." Informativ könnte auch das Preußische Wörterbuch von Goltz (u. a), Bd. 3 sein - das kann ich im Moment aber nicht einsehen.-- IP-Los 01:52, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Eine schlank erklärte Herkunft wie die von kökeln meinte ich. Der Kükenpfad ist einfach zu gewollt. Immer eine Analogie, wo es mit der Etymologie nicht weiter geht, und eine Etymologie, wo die Analogie nicht langt – zum Karejauischwerden. -- Aalfons 10:31, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Liste der Kosten der Energieerzeugung

Ich suche eine Liste der unterschiedlichen Energieerzeugungsformen welche subventionsbereinigt die Produktionskosten pro Kw/h auflistet. (Auf Deutschland bezogen). -- 81.200.198.20 14:31, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Die Stromgestehungskosten für die Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen sind recht ausführlich im "Erfahrungsbericht 2011 zum Erneuerbare-Energien-Gesetz" des Bundesumweltministeriums dargestellt, der dort auch zum Download bereitsteht. Untersuchungen zu anderen Energiearten kenne ich leider nicht. -- Rudolph Buch 15:43, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Zeit für Physiknachhilfe: Es heißt k W h (bitte Buchstaben einzeln anklicken) und nicht anders. Die Kilowattstunde ist eine Einheit der Energie, ein Produkt aus Leistung und Zeit. Deswegen steht zwischen der Leistungs- und der Zeiteinheit kein Bruchstrich, sondern nichts, allerhöchstens ein Multiplikationspunkt. -- 79.224.253.130 23:21, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Bei der Kernenergie ists leider nicht so eindeutig, auch die wird nämlich großzügig subventioniert: der Kernkraftwerksbetreiber zahlt nur fpür die erste Phase der Zwischenlagerung, aber sie kommt nur für einen kleinen Teil der Kosten für die Endlagerung auf und auch der Rückbau wird vom Steuerzahler übernommen und bei Unfällen haftet der betrfeiber nur sehr begrenzt für die Folgen. Und auch die Forschung wird stark subventioniert, früher waren diese Subventionen noch viel höhger als jetzt. Es gab mehrere Studien, ws die Gesamtkosten sind udn die Werte divergieren recht stark, aber alle mir bekannten Studien, die nicht von der Atomindustrie beauftragt wurden zeigen, dass Kernenergie subventionsbereinigt eine eher teure Energieform ist. Unter Kernenergie#Subventionen_und_andere_F.C3.B6rderungen_in_Deutschland wird eine Subventionssmme von 4,3 Cent/kWh genannt, allerdings ohne die Berücksichtigung der Kosten bei einem Unfall, der teurer ist als das, was die Versicherung abdeckt. Seölb st ohne die Berücksichtigung der Unfallskosten kommt man dann wenn man zu diesen 4,3 Cent noch den Erzeugerpreis von 2,65 Cent/kWh dazurechnet (siehe Kernkraftwerk#Wirtschaftlichkeit) auf ingsgesamt 6,95 Cent/kWh, was teurer ist als alle wichtigen Kraftwerkstechnologien mit fossilen Energieträgern und Wasserkraft. -- 80.109.39.94 04:20, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Darin sind jedoch die Kosten für die hunderttausend (eine Million?) Jahre Endlagerung noch nicht enthalten. Unwahrscheinlich, dass man die hoch- und mittelradioaktiven Abfälle irgendwo vergraben und dann unbewacht liegen lassen kann. Aber diese Ausgaben werden ja glücklicherweise von unseren Kindern und Enkeln getragen. -- 92.77.207.152 09:58, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Selbsttrauung?

Gibt es eine christliche Konfession, in der - rein technisch bzw. kirchenrechtlich - ein Priester die eigene Trauung eigentlich auch selbst durchführen darf? Chiron McAnndra 15:06, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ist das eine Fangfrage? Ich dachte, es gäbe gar keine evangelische Trauung, weil dort im Gottesdienst die Ehe lediglich gefeiert, nicht aber geschlossen wird. Ein evangelischer Pfarrer würde demnach gar keine Trauungen "durchführen", also auch nicht die eigene. -- Rudolph Buch 15:47, 1. Jun. 2011 (CEST) Ah, und ich sehe, das evanglische Verständnis wird auch im Artikel Kirchliche Trauung bereits im zweiten Satz erklärt. -- Rudolph Buch 15:50, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Sorry, mein Fehler - ich meinte keine Zeremonie speziell nach dem deutschen evangelischen Verständnis, sondern in irgendeiner christlichen, aber nicht-katholischen Konfession, die die Ehe bei Priestern/Pastoren/Reverend/whatever erlaubt (ich hab daher oben den Text umformuliert).
Wenn ich, Erwin, diese Frau heiraten will, dann sage ich jetzt ja: Ja. Ich darf die Braut jetzt küssen. -- 88.71.11.231 19:24, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Man könnte da an die griechisch-orthodoxe Kirche denken: In Griechenland m.W. ist die kirchliche Trauung bindend, und der Pope darf heiraten. -- Zerolevel 20:52, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Eher nicht bei den Orthodoxen, denn auch die haben das Verständnis, daß da "Anfragende" (=Brautpaar) und "Mittler" (=Zelebrant) zusammenkommen. Siehe den Ritus der "Krönung der Brautleute". Bei den Protestanten ist der "segnende Geistliche" gleichfalls eine "dritte Person", sozudagen die amtliche Vertretung der Gemeinde. - Witzigerweise ist ausgerechnet in der röm-kath Kirche die Eheschließung ohne "geistlichen Beistand" oder ohne Zeugen möglich, z.B. in Todesgefahr. Allerdings darf da der Priester/Diakon bekanntlich nicht ... -- Bremond 22:20, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die katholische Trauung ist das einzige Sakrament, dass sich Laien gegenseitig spenden können. Daher darf die Zeremonie auch von einem katholischen Diakon durchgeführt werden, dem zB die Wandlung (im Gegensatz zum Priester/Pfarrer/Kaplan) nicht möglich ist. Dafür darf er aber durchaus heiraten, ob er allerdings bei der eigenen Trauung auch die Zeremonie leiten darf außerhalb von Todesgefahr, kann ich mir nicht vorstellen. -- Krächz 23:49, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
(dazwischenquetsch) Zur Klärung: Die (röm-kath) Trauung ist unabhängig vom (gerne gefeierten) Brautamt. Deshalb auch durch Diakon, notfalls Laien, möglich.
Zustimmung: Die Brautleute spenden sich das Sakrament, der Geistliche ist "Assistent" (so das Kirchenrecht = Codex juris canonici).
Entgegen einer weitverbreiten Meinung dürfen (röm-kath oder orthodoxe) Diakone nicht heiraten, aber es werden verheiratete Männer zu (ständigen) Diakonen geweiht. -- Bremond 13:40, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Auch die Taufe kann von eime Laien gespendet werden (wobei allerdings die Gegenseitigkeit wegfällt :-). -- TheRunnerUp 11:14, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Och, romanhaft kann man sich das schon vorstellen. Zwei Ungetaufte sind im Urwald/unbesiedeltem Hinterland eines Krieges/nach einer Atomkatastrophe (etc.) unterwegs und es ereilt sie in präkerer Situation der Wunsch, als getaufte Christen zu sterben. Der eine tauft den anderen (auch Ungetaufte dürfen in Todesgefahr die Nottaufe spenden), und wird im Gegenzug von diesem Neuchristen getauft. Aber wie gesagt: Roman ... -- Bremond 13:40, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Minimale Wandstärke

Gibt es eine vorgeschriebene minimale Dicke einer Wand zwischen zwei benachbarten Wohnungen? Beim Googeln find ich nur Schallschutzbestimmungen, die keine Wanddicke vorzuschreiben scheinen. -- Eike 19:30, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Der Wert ergibt sich aus der Schallschutzbestimmung. Wenn es jemand schafft, dieser mit einem Zentimeter gerecht zu werden, steht ihm die deutsche Bürokratie ausnahmsweise nicht im Wege. 77.2.248.132 20:06, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Zu klären wäre, welchen Feuerwiderstand die Mauer haben muss. Je nach Baustoff bzw. Aufbau werden sich da wohl unterschiedliche Wandstärken ergeben. -- Taratonga 20:54, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Es gibt Wandsteine in verschiedenen Ausführungen, die bei gleicher Dicke unterschiedliche Schallschutzeigenschaften haben. Bei unserem Hausbau wurden z.B. Lochziegel verwendet. Eine Wand zur Einliegerwohnung mußte als Auflage einen erhöhten Schallschutz aufweisen. Die Steine hatten exakt die gleichen Außenmaße, jedoch waren die Löcher in den Steinen kleiner, die Steine hatten also mehr Material. Auch vom Gewicht her waren die Schallschutzsteine wesentlich schwerer als die normalen (habe die selber alle geschleppt). Alleine von der Dicke der Wand her kann man also nicht auf den Schallschutz schließen. -- 91.52.225.140 22:15, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Der Wert ergibt sich nicht nur aus den Schallschutzbestimmung, sondern (wie bereits angesprochen) auch aus Brandschutzbestimmungen und statischen Notwendigkeiten. Es ist aber mal ausnahmsweise durchaus sinnvoll, bestimmte physikalische Eigenschaften vorzuschreiben statt ein konkretes Maß (nämlich das Maß, das zum Zeitpunkt der Festlegung eben gerade die geforderten physikalischen Eigenschaften wie Schallschutz, Feuerschutz und Statik gewährleistete). Das lässt Raum für technische Innovation und ist für deutsches Vorschriftenwesen eher ungewöhnlich.
Für europäische übrigens auch. -- Snevern  (Mentorenprogramm) 22:34, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Wenn es jemand schafft, dieser mit einem Zentimeter gerecht zu werden, steht ihm die deutsche Bürokratie ausnahmsweise nicht im Wege - spätestens dann, wenn die ersten Nägel und Schrauben die Wand der Nachbarwohnung verzieren, dürfte sich die Regelung jedoch ändern.
Das lässt Raum für technische Innovation und ist für deutsches Vorschriftenwesen eher ungewöhnlich. - Da hatte bestimmt grad keiner aufgepasst, also verschrei' es besser nicht. Chiron McAnndra 00:05, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
MMn waren die früheren DIN-Normen eher Handlungsanweisungen, quasi in Form von "Kochrezepten", während die neueren europa-vereinheitlichten DIN-EN-Normen nur noch bestimmte Umrissdaten abstecken. Der Anwender hat dadurch mehr Freiheiten, die Normen-Erzeuger haben sich aber auch irgendwie aus der Verantwortung herausgemogelt. -- 92.77.207.152 09:44, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Was ist ein Let's Player?

Es hat offenbar etwas mit YouTube zu tun, aber im Artikel finde ich nichts darüber. -- 79.204.207.74 20:50, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Das kriegst du leicht mit Google raus. Vorwarnung: Es ist ganz furchtbar uninteressant. -- Eike 21:50, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Fleischkonsum

Nach Bundesländern sortierbare Tabelle des Pro-Kopf-Fleischverbrauch im Jahr. Nirgends gefunden. In welchem Land wird am meisten Fleisch gegessen? BaWü wird es nicht sein, die essen viel Käse und Eier. Aber Sachsen oder Thüringen könnten es sein.

Ist bekannt in welchem Staat anteilig am meisten Fleisch gegessen wird? Vielleicht die Eskimos in Alaska? 46.115.20.167 21:26, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Auf einige Staaten bezogen gibt es im Artikel Fleisch − oh Wunder − ein paar Zahlen. Die USA führen. Auf Bundesländer bezogen, müsste man suchen. „Eskimos“ könnten unabhängig davon den größten Fleischverbauch pro Kopf haben oder jedenfalls früher gehabt haben. Aber auch Jäger- und Sammler-Völker dürften einen sehr hohen Konsum von Fleisch, Fisch usw. (gehabt) haben. Rainer Z ... 22:20, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Na ja, die Bundesländer sind schwer zu finden.
Bei der Tabelle in Fleisch wird wohl der Brutto-Verbrauch der Staaten gerechnet und auf die Einwohnerzahl runter gebrochen. Tiernahrung, Industriefütterung an Fische, Shrimps, Pelztiere oder zur Herstellung von anderen Waren usw. mit eingerechnet. Das wird bei uns nicht mit eingerechnet. Es geht mir um die vom Konsumenten verzehrte Menge vor dem Hintergrund der regionalen Ernährungsgewohnheiten. Weniger darum, wie viel Fleisch importiert oder produziert wird, wenn die Energiepreise niedrig sind und es sich lohnt, Fleisch als weiterverwendbaren Rohstoff einzusetzen. 46.115.20.167 23:11, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
2003: Auf die blaue Pdf-Line klicken, runterscrollen, etwa ab 7. Seite Tabelle nach Bundesland und Typ des Nahrungsmittels.
Mit Google => Statistisches Bundesamt Fleischkonsum <= findet man eine Veggie-Site, auf der gelistet wird (D global) wie viele Tiere (pro Spezies) ihr esst... GEEZER nil nisi bene 23:41, 1. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Inseln unter dem Winde und Inseln über dem Winde

Inseln unter dem Winde sind der Richtung, aus der der Wind kommt, abgewandt. Inseln über dem Winde sind der Richtung, aus der der Wind kommt, zugewandt. Kapier ich nicht. -- Xaver X. 02:17, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Ich habe auch Schwierigkeiten, den Sachverhalt zu verstehen. Gehen wir mal schrittweise vor und beschränken uns auf die karibische See. Die Terminologie bezieht sich auf das Windsystem Passat und enstand aus der Segelschiffzeit ab dem 16. Jahrhundert (sehr reger Schiffsverkehr zwischen Europa und der Karibik). Die Schiffe kamen nur mit Wind und mit Wasserströmung (nebensächlich) vorwärts. Daher war die Windrichtung (und der Wind) sehr wichtig. Die Segel mußten dem Wind entsprechend angestellt werden. Man segelte einfacher, wenn man in Gebieten segelt, wo der Wind und dessen Richtung günstig ist.
Der Nordost-Passat auf der Nordhalbkugel weht aus nordöstlicher Richtung. Also weht er in Richtung Südwest. Das gilt aber nur einige Kilometer vor dem Festland (Landmassen → Ab-Umlenkung des Winde in eine andere Richtung); das ist nur eine Vermutung meinerseits (bitte bestätigen oder entkräften).
Im Osten oder Südosten der Karibik "über dem Winde". Im Westen "über dem Winde".

Aus en:Windward Islands#Terminology (leider ohne Windrichtungen):

Language Windward Islands Leeward Islands
English Caribbean - Windward Islands.PNG Caribbean - Leeward Islands.PNG
Others Caribbean - Bovenwindse eilanden.PNG Caribbean - Benedenwindse eilanden.PNG
Also für mich sind die Artikel nicht gut geschrieben. Alle Inseln bekommen Passatwind ab, anscheinend einige aus anderen Richtungen.
Wo wird bei den Inseln denn gemessen, ob sie in Luv oder Lee liegt? Ich komme nicht weiter.
Lückentext:

-- 93.134.247.95 03:46, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Was noch dazu kommmt ist der Hurrikangürtel, der sich in der Karibik von Südosten, wo noch im Atlantik die Wirbelstürme entstehen, bis nach Nordwesten in den Golf von Mexiko zieht. Von den kleinen Antillen ist Grenada die südlichste Insel, die im Hurrikangürtel liegt. Die darunter, also Trinidad und die holländischen ABC-Inseln, sind nur ganz selten betroffen, während nördlich davon fast jedes Jahr einer drüberzieht. -- El bes 12:51, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ich bin fast dran: Die Bezeichnungen zielen darauf ab, ob in der Fahrtrichtung der von Osten kommende Schiffe eine bestimmte Windrichtung in den Gebieten u.d.W. oder ü.d.W. herrschen. Fährt man von Osten kommend zu den Inseln u.d.W., dann herrscht dort eine andere Windrichtung, als bei den Inseln ü.d.W. -- 93.134.247.95 13:14, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

United States Armed Forces Identification Card

Wieso war noch in den 1980er Jahren ein Siegel des War Office (1947 aufgelöst) auf einem Army-Ausweis ( Edward Pimental Bild)? Ist das Traditionspflege oder eher ein uraltes Formular?

Bei en habe ich nur en:United States Uniformed Services Privilege and Identification Card gefunden, da steht nichts von den alten Ausweisen oder dem alten Siegel. -- 93.134.247.95 10:29, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Muskelrelaxantien bei Spondylolisthesis

Sucht man im Netz nach Schmerztherapie bei Spndylolisthesis findet man zwar einige Patienten-Foren, die den folgenden Satz (im original oder leicht im Satzbau geändert) aus Wikipedia zitieren: cave! Keine Muskelrelaxantien, da die statische Muskulatur dringend gebraucht wird um Verschlimmerung zu vermeiden- auf Info-Seiten, die von Allgemeinmedizinern, Orthopäden und auch Universätskrankenhäusern betrieben werden, liest man aber zumeist das genaue Gegenteil, nämlich das zur Schmerztherapie neben NSAR und Opiaten der Stufe I (Tramadol und Tilidin) eben auch Muskelrelaxantien indiziert seien. Gibt man Muskelrelaxantien und Spondylolisthesis als Suchworte ein ist das Ergebnis noch eindeutiger: Ärzte sprechen sich für Muskelrelaxantien aus- Patientenforen zitieren den Wikipedia Artikel und sind dagegen.

Wie geht jemand, der von dieser Krankheit betroffen ist, denn nun damit um? Auf Wikipedia und die Schwarmintelligenz hoffen oder lieber dem verordnendem Arzt und seinen publizierenden Kollegen vertrauen? -- 79.197.55.119 10:55, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

evidenzbasierte Medizin? es gibt wohl viele Ärzte, die machen, was Papi/Opi immer gemacht hat... -- Heimschützenzentrum ( ?) 11:04, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Kein Widerspruch. Man lese alles noch mal genau durch. Es kommt auf den Zeitpunkt und die an genau diesem Zeitpunkt beabsichtigte Wirkung drauf an. GEEZER nil nisi bene 11:10, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Virga (Wolke)

Virklich Wirga?

In diesem Artikel wurde ein Bild seitens Benutzer:LivingShadow durch nebenstehendes ausgetauscht, das er auch zudem selbst hochgeladen, benannt und somit klassifiziert hat. Als jemand mit einer soliden meteorologischen Grundbildung (allerdings auch – gemäß dem alten Meteorologenspruch "In Frauen und Cirren kann man sich irren" ;-) – Nichtexperte in den Feinheiten der oftmals relativ schwierigen Einordnung von Wolkenunterformen) frage mich nun, ob so kleine Wolken(reste) überhaupt in der Lage sind, derart große Niederschlagsmengen zu produzieren, wie eine Zuordnung des Bildes zu Virga impliziert – und es sich bei diesen um Floccus handelt. Oder handelt es sich dabei eher um eine zufällige Überdeckung von Cirrus- fibratus mit mittelhoch gelegenen Wolken(resten)? Für diese These sprächen im Bild vorhandene andere faserige Strukturen ohne (scheinbare) Ausgangsbasis in einer anderen Wolke (siehe z.B. unteren Bildrand, rechtes Viertel). -- Carbenium 11:06, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Enzym-Hemmer

Was hemmt was und wie?

„Tadalafil wirkt [...], indem es das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) hemmt.“

-- 93.134.247.95 12:55, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Enzyme sind Proteine, die aufgrund ihrer 3D-Struktur biochemische Reaktionen katalysieren können: Substrat kommt an => Enzym nimmt Substrat in bestimmter Weise an => evtl Cosubstrat +/ Energie (z.B. ATP) => Substrat wird verändert => Affinität zum Enzym nimmt ab => geändertes Substrat wird "losgelassen" => nächstes Substratmolekül etc. .
Hemmer (a) binden entweder kovalent (durch Bindung fixiert) an das Enzym und blockieren es dadurch oder (b) binden hoch-affin an die "aktive Stelle" des Enzyms - lassen sich aber nicht durch das Enzym verändern - und setzen damit praktisch das Enzym ausser Funktion. Grob im Prinzip. Klarer so? Hier für die Detail-Fanatiker GEEZER nil nisi bene 13:03, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Kein Problem. Enzym = Maschineller Nussknacker aus Eisen. Substrat = Walnuss. Nussknacker knackt Walnuss = Normalzustand. Damit kann die Maschine 120 Nüsse pro Stunde knacken. Bis hierhin alles klar ;-).
So Hemmer = magnetischer walnuss-artiger Gegenstand, der in den Korb mit Walnüssen geschmuggelt wird. Hemmer gerät in Maschine, Maschine will knacken - geht aber nicht. Hemmer fällt auch nicht raus weil er magnetisch ist (hoch-affin). Maschine (= Enzym) schaft nur noch 7 Walnüsse pro Stunde.
Man macht das, weil das Enzym im Körper eine (natürliche) Reaktion durchführt, die der Arzt (im Sinne des Patienten) unterdrücken will. Jetze klar? ;-) GEEZER nil nisi bene 13:18, 2. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Menschliche Notdurft

Was ist die günstigste Zeit für den Stuhlgang? Morgens nach dem frühstück,im Laufe das Tages oder eher Abends? Gibt es da Studien?-- ElPetronov 13:31, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Bevors pressiert. Und bevor man aus dem Haus geht kann eine Sitzung nicht schaden. -- Eingangskontrolle 13:37, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Natürlich kann man begrenzt den Darm erziehen, aber besser , man geht wenn es nötig ist, deshalb auch Notdurft, Stuhlverhaltung (im Weiterleitungsartikel weiter unten) ist jedenfalls schädlich. -- G-Michel-Hürth 13:45, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Ja,wenn mana ber regelmäßig geht,ist das nicht gesünder? Nur die Frage ist ob eher morgens oder Abends?-- ElPetronov 13:56, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Alte Faustregel: Alles zwischen drei Mal am Tag und ein Mal alle drei Tage ist normal und mithin nicht ungesund. Ugha-ugha 15:05, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Der Körper signalisiert zuverlässig, wann er das Zeug gerne loswürde. Wenn keine anderen dringenden Gründe dagegen sprechen, ist das auch der richtige Zeitpunkt. Rainer Z ... 15:12, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Dieses Signalisieren kann man doch aber auch beeinflussen:Kaffee zum beispiel, nach einem Kaffee muss ich meistens aufs Klo, wenn ich aber dann doch nicht gehe, ist nach einer halben Stunde das Gefühl auch wieder weg. -- ElPetronov 15:21, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Troll. -- Eike 15:43, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wow!-Signal von Aliens?

Stammt das WOW!-Signal nun von Aliens oder nicht? Welche belegbaren Hinweise gibt es, dass dieses offensichtlich extraterrestisch erzeugte Signal von woanders als von der Erde oder auch Menschen im All stammt? Und welchen Hinweis liefert uns das auf irgendwelche Inhalte oder Fakten oder so? -- NationalerWende 14:22, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Vielleicht solltest du den von dir verlinkten Artikel erst einmal lesen, bevor du solche Fragen stellst; dann wüsstest du deine Antwort nämlich schon: „Die Natur des Signals bleibt deshalb ungeklärt …“ -- ζ 14:39, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Den habe ich gelesen, er lässt allerdings die Frage offen, welchen Ursprung das Signal - vorausgesetzt, tatsächlich außerirdisch - sonst haben könnte, wenn nicht von einer intelligenten, außerirdischen Zivilisation. -- NationalerWende 14:51, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die Frage bleibt im Artikel offen, weil es Spekulationen sind, die dort nichts zu suchen haben. Wenn du den Artikel richtig gelesen hättest, wärst du auch auf die Weblinks gestoßen, worunter z. B. auf https://www.final-frontier.ch/WowSignal einige Erklärungen aufgeführt, aber als unwahrscheinlich (jedoch nicht unmöglich) abgetan werden. -- ζ 15:03, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
Die en:WP hat noch ein kleines bissl mehr Info dazu. Unsere Einleitung ist ja genau so unproportional zum Resttext, wie der riesige Schädel eines Alien zu seinem kleinen Körper! (Also: Wenn es Aliens, die so aussehen, gäbe.) Auch hier: die en:WP: WOW ! GEEZER nil nisi bene 15:31, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Wikipedia weiß ja auch nicht alles. Niemand weiß alles, noch nicht einmal die Wikipedia. Hihi. Danke auf jeden Fall für die Auskünfte, ihr Lieben. -- NationalerWende 15:46, 4. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- Eike 01:48, 5. Jun. 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Blitzableiter

Ich schau mir grad die Doku-Reihe "Zukunft ohne Menschen" an und bin da an einer Stelle über folgendes gestolpert. Es geht gerade um das Washington Monument mit seiner Aluminium-Spitze, die als Blitzableiter angebracht wurde. In den 1930er Jahren wurden acht Kupferstäbe um diese Pyramidenspitze angebracht, um die Blitze besser einzufangen. Nach 250 Jahren, heisst es nun, hat das Aluminium die korrodierten Kupferstäbe überdauert, aber Blitze ableiten kann es nicht mehr. Leider wird das nicht weiter erläutert - kann mir mal jemand erklären, was die Ursache dafür sein soll? Was hindert die noch immer vorhandene Aluminium-Spitze daran, Blitze abzuleiten? Mag sein, daß das Kupfer dazu besser geeignet war, aber das ändert doch an der grundsätzlichen Funktion nichts. Chiron McAnndra 20:10, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]

Hab die Doku leider nicht gesehen, aber Blitzableiter haben gewöhnlich so abgespreizte Erdleitungen (siehe Blitzableiter, Bild "Turm des Schlosses Hainewalde"). Wenn die Leitungen auf der Spitze durchgerottet sind, sind die Erdleitungen sicherlich auch weg. -- 92.76.5.254 20:46, 30. Mai 2011 (CEST) Reply[ Beantworten]
also beim Eloxal-Verfahren kommt was raus, dass n ziemlichen ohmschen widerstand an der oberfläche hat... -- Heimschützenzentrum ( ?) 20:42, 30. Mai 2011 (CEST)