Sohlgefälle Information

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Sohlgefälle ist das Gefälle der Gewässer- oder Talsohlen entlang des gesamten Fließgewässerverlaufs oder eines Teilabschnitts. Es wird berechnet, indem der Höhenunterschied zwischen Quelle und Mündung bzw. Anfang und Ende des Abschnitts durch die Länge des Flusslaufs dividiert wird. Üblicherweise wird der Wert dann in Promille oder Prozent umgerechnet. [1]

Auch bei Aquädukten oder beim Bau von Abwasser- oder Bewässerungskanälen ist ein bestimmtes Sohlgefälle notwendig, um einen ausreichenden Volumenstrom zu gewährleisten. [2] [3]

Einzelnachweise

  1. Sohlgefälle. ( spektrum.de [abgerufen am 12. Mai 2018]).
  2. Hydraulische Berechnung von Abwasserkanälen für Kreisprofile und Eiprofile. Berliner Wasserbetriebe, abgerufen am 12. Mai 2018.
  3. Wasserbau. Abgerufen am 12. Mai 2018.