Bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft Information

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Bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft
Test-Status
erhalten
2000
Erstes Test-
Match
gegen Indien  Indien in Dhaka, November 2000
Erstes ODI gegen Pakistan  Pakistan in Moratuwa, März 1986
Erstes T20I gegen Simbabwe  Simbabwe in Khulna, November 2006
Kapitän Mominul Haque ( Test),
Tamim Iqbal ( ODI),
Mahmudullah ( T20I)
Coach Russell DomingoSudafrika Südafrika  Südafrika
Offizielles ICC Test-Ranking 10 von 12 [1]
Offizielles ICC ODI-Ranking 7 von 20 [1]
Offizielles ICC T20I-Ranking 8 von 84 [1]
World-Cup-Teilnahmen 6
Erster World Cup 1999
Bestes World-Cup-Ergebnis Super 8/Viertelfinale ( 2007, 2015)
Champions-Trophy-Teilnahmen 5
Erste Champions Trophy 2000
Bestes Champions-Trophy-Ergebnis Halbfinale ( 2017)
World-Twenty20-Teilnahmen 6
Erste World Twenty20 2007
Bestes World-Twenty20-Ergebnis Super 8/Super 10 ( 2007, 2014)
Asia-Cup-Teilnahmen 13
Erste Asia-Cup-Teilnahme 1986
Bestes Asia-Cup-Ergebnis Finale ( 2012, 2016, 2018)
Stand von 25. Mai 2020

Die bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft ist die Nationalmannschaft im Cricket, die Bangladesch auf internationaler Ebene vertritt. Die Führung des Teams wird durch das Bangladesh Cricket Board (BCB) übernommen. Sie ist seit dem Jahr 2000 das zehnte Vollmitglied im International Cricket Council und besitzt infolgedessen Teststatus. Bangladesch bestritt seinen ersten Test 2000 daheim gegen Indien.

Geschichte

Cricket in Bengalen

Cricket gelangte im 18. Jahrhundert mit der Britischen Ostindien-Kompanie nach Bengalen und das erste überlieferte Cricketspiel fand 1792 in Calcutta statt; Cricket wurde möglicherweise ein Jahrzehnt früher gespielt und der Sport wurde in Westbengalen und dem angrenzenden Bihar schnell beliebt. In Ostbengalen, dem heutigen Bangladesch, entwickelte sich das Cricketspiel etwas langsamer, da dieses Gebiet bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein keine große Anzahl europäischer Siedler anzog. Gründe dafür waren vor allem der ländliche Charakter des Gebietes und die fehlende Infrastruktur aufgrund der vielen Flüsse, was den Verkehr erschwerte. Der Zusammenfluss des Ganges mit dem Brahmaputra ist in Zentral-Bangladesch gelegen und die Küste sind von den Sundarbans- Mangroven sowie dem Gangesdelta geprägt. Für die Briten galt dies als abgelegenes Gebiet mit wenig wirtschaftlichen Möglichkeiten. Die Landschaftsentwicklung ging langsam vonstatten und die Briten begannen erst in den 1860er und 1870er Jahren mit dem Straßenbau, was die Kommunikation zwischen den Gebieten erleichterte. Die Wasserversorgung wurde verbessert, was zu einer besseren Gesundheit führte. Europäer begannen, sich in Dhaka niederzulassen und Cricket wurde früh eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten, ebenso wie im angrenzenden Indien. 1876 besiegte eine European XI eine Native XVIII in Dhaka. [2]

Eine Auswahl Bengalens traf 1889/90 auf G. F. Vernon’s XI, die erste englische Auswahlmannschaft, die den indischen Subkontinent besuchte. [3] Im Januar 1923 spielte Bengalen beim Nagpur Provincial Tournament gegen eine Auswahl Bombays und eine Central Provinces XI. [4] 1934 rief der Board of Control for Cricket in India die Ranji Trophy ins Leben, Bengalen nahm jedoch nicht am 1934/35-Turnier teil. Bengalen erhielt im Dezember 1934 First-Class-Status, als man gegen die Besucher aus Australien spielte, jedoch mit 9 Wickets verlor. Im Januar 1936 nahm Bengalen an der Ranji Trophy teil und spielte in der östlichen Zone; man erreichte das Halbfinale, unterlag jedoch gegen Madras. 1937 wurde Bengalen Vizemeister und 1939 gewann man schließlich die Ranji Trophy. Damals war Bengalen faktisch eine westbengalische Mannschaft. Der Mannschaftssitz befand sich in Calcutta und die Heimspiele fanden im Eden Gardens statt. Im Februar 1941 fand das erste wichtige Spiel in Dhaka statt, als eine Bengal Governor’s XI gegen Bengal Gymkhana im Bangabandhu National Stadium – damals noch Dacca Stadium genannt – spielte. [5]

Mit der Teilung Indiens 1947 wurde Bengalen ebenfalls geteilt und Westbengalen bliebt eine indische Provinz, während Ostbengalen der östliche Teil Pakistans wurde. 1955 wurde der westliche Teil Westpakistan, während der östliche Teil die Provinz Ostpakistan bildete. Die beiden Teile wurden durch etwa 1.600 Kilometer indischen Gebietes voneinander getrennt, und trotz der gemeinsamen Religion Islam bestand eine ethnische und sprachliche Kluft zwischen den beiden Landesteilen, und eine apathische Regierung im westlichen Teil führte schlussendlich zur Unabhängigkeit Bangladeschs. Während das Cricket im westlichen Teil gut etabliert war, fand bis zur Saison 1954/55 kein First-Class-Cricket in Ostbengalen statt.

Cricket in Ostpakistan

Zwischen den Saisons 1954/55 und 1970/71 nahmen 13 ostpakistanische First-Class-Mannschaften an Pakistans Cricketturnieren, der Quaid-e-Azam Trophy und der Ayub Trophy, teil. Viele dieser Mannschaften nahmen jedoch nur während einer oder zwei Saisons teil. Die aktivsten Mannschaften wahren East Pakistan (neun Saisons), Dhaka University, East Pakistan Greens und East Pakistan Whites (jeweils drei Saisons). Chittagong ist ein Beispiel dafür, wie sporadisch ostpakistanische Mannschaften an den nationalen Turnieren teilnahmen, da man zwischen 1959/60 und 1965/66 zu drei Spielen antreten sollte, die jedoch alle abgesagt wurden. Einige der ostpakistanischen Mannschaften bestritten First-Class-Matches gegen die besuchende Mannschaften Indiens (1954/55) und dem Marylebone Cricket Club (1955/56).

Ab Januar 1955 wurden in Ostpakistan Test Matches ausgetragen, als ein Spiel zwischen Pakistan und Indien im Bangabandhu National Stadium in Dhaka stattfand. Dieses Stadion wurde während den gesamten 1960er Jahren hindurch für wichtige Spiele, einschließlich Tests, eingespannt. Das M. A. Aziz Stadium in Chittagong wird seit 1954 für First-Class-Matches benutzt, der erste Test fand jedoch erst 2001 hier statt, als Bangladesch Simbabwe empfing.

Seit der Teilung Indiens war das Verhältnis zwischen Ost- und Westpakistan angespannt. Ostpakistan wurde in Aufruhr gestürzt, als am 12. November 1970 der Zyklon Bhola Bengalen traf, viele Leben forderte und einen verwüstenden Einfluss auf die Wirtschaft und die Gesellschaft hatte. Die pakistanische Regierung, mit Sitz in Westpakistan, wurde für seine Reaktion auf die Krise scharf kritisiert. Wenige Wochen später, als am 7. Dezember die ersten Parlamentswahlen Pakistans stattfanden, führten die allgemeine Unzufriedenheit zu einem Erdrutschsieg der Awami-Liga, einer bengalischen nationalistischen Partei unter der Führung Mujibur Rahmans. Dies hatte Gespräche zwischen Vertretern von Ost- und Westpakistan über die Zukunft der Verfassung des Landes unter einer nationalen Regierung, angeführt von der Awami-Liga, und Vorschläge für die Machtteilung zwischen der Zentralregierung und den Provinzen zur Folge. Die Gespräche verliefen ergebnislos; am 1. März 1971 löste der pakistanische Präsident Agha Muhammad Yahya Khan schließlich die Nationalversammlung auf, was in Ostpakistan massiven zivilen Ungehorsam auslöste. Drei Wochen später erklärte Bangladesch formell seine Unabhängigkeit, was zum Bangladesch-Krieg führte, der das Jahr 1971 über geführt wurde, bis Indien am 3. Dezember 1971 auf der Seite Bangladeschs eingriff. Der anschließende Dritte Indisch-Pakistanische Krieg war von kurzer Dauer und endete am 16. Dezember 1971 mit der Kapitulation Pakistans; im nun unabhängigen Bangladesch wird seitdem der Tag des Sieges begangen.

Das letzte vollständige First-Class-Match in Ostpakistan war am 26. Februar bis 1. März 1971 jenes zwischen einer Pakistan Cricket Board XI und der besuchenden International XI in Dhaka. [6] Das Spiel endete in einem Remis und der letzte Spieltag fiel mit der Auflösung des Parlaments durch Yahya Khan zusammen, was zum Ausbruch des Bangladesch-Krieges führte. Die International XI verließ Dhaka am darauffolgenden Tag Richtung Lahore und spielte dort ein weiteres Spiel, bevor ihre Tour endete. Zwei für März geplante Spiele der Quaid-i-Azam in Dhaka fanden aufgrund des nationalen Notzustandes nicht mehr statt. [7]

Die Jahre als Associate Member des ICC

Bangladeschs offizielles internationales Debüt erfolgte beim Asia Cup 1986

Bis 1947 war Bangladesch Teil Indiens und anschließend bis 1971 Teil Pakistans, so dass es zu diesen Zeitpunkten als Teil dieser Staaten Teststatus besaß. Nach der Unabhängigkeit musste sich das Team neu formieren. Die neue Nation litt unter Armut, Hungersnöten, politischer Instabilität und militärischen Staatsstreichen, bis 1991 mit einem Referendum das Land demokratisiert wurde, worauf eine ruhige Phase mit Wirtschaftswachstum folgte. Das Cricketspiel in Bangladesch musste sich den neuen Begebenheiten anpassen und wurde von verschiedenen Regierungen – zivilen und militärischen – unterstützt und gefördert. 1972 gründete die Regierung das Bangladesh Cricket Board, damals Bangladesh Cricket Control Board genannt, mit dem Auftrag, das Cricket in der neuen Nation zu organisieren. Im Nachhall des Krieges war dies jedoch keine leichte Aufgabe. Barclays World of Cricket berichtete, dass im Frühjahr 1975 das Nationale Stadion in Dhaka „in einem solchen Verfall [waren] (einige Gebäude waren eingestürzt), dass der Cricketplatz nach Jahren der Nichtbenutzung einige Zentimeter gesunken war“. [8]

Nachdem die Probleme der Nachkriegsphase überwunden waren, erfreute sich das Cricket in Dhaka Beliebtheit und im Februar und März 1973 wurde das erste nennenswerte Turnier auf Klubebene – das Dhaka Metropolis Knockout Tournament – ausgespielt. [9] Ein nationales Klubturnier wurde 1974/75 erstmals ausgespielt und fand bis 2015 während den meisten Saisons statt. [10] Es wurde 1983/84 vom britischen Tabakwarenhersteller W.D. & H.O. Wills und bis 1993/94 von PepsiCo gesponsert, war jedoch nie ein First-Class-Turnier. Der Status war vergleichbar mit league cricket in England und grade cricket in Australien.

Das größte Problem wurde zu Beginn der Saison 1976/77 angegangen. Im Januar 1977 wurde die erste bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft für ein Spiel gegen den besuchenden Marylebone Cricket Club im Bangabandhu National Stadium zusammengestellt. Der MCC spielte auch gegen die North Zone, East Zone and South Zone, womit diese Mannschaften, die in der jährlichen Bangladesh Cricket League spielen, erstmals ein Spiel bestritten. Obwohl die Mannschaft des MCC bekannte County-Cricketspieler wie Mick Norman, John Barclay, Dan Piachaud und Nigel Popplewell in ihren Reihen hatte, besaßen ihre Spiele während der Tour 1976/77 keinen First-Class-Status. Bangladesch beeindruckte den MCC dennoch und so wurde das Land 1977 ein Associate Member des ICC, der zweiten Reihe der Nationalmannschaften im Cricket. [11] Die erste Nationalmannschaft, die Bangladesch besuchte, war jene Sri Lankas im Januar 1978. Sri Lanka war damals kurz davor, Testnation zu werden (was 1982 erfolgte) und deren höherer Standard wurde mit mehreren Innings-Siegen in den drei Spielen gegen Bangladesch unterstrichen. Das Spiel in Dhaka, das am 13. Januar 1978 begann und von Sri Lanka mit einem Innings und 9 Runs gewonnen wurde, war Bangladeschs Debüt im internationalen Cricket, aufgrund des geringen Standards des Cricket in Bangladesch besaß es jedoch keinen First-Class-Status. [12]

Bangladesch war eine von 15 Mannschaften, die an der ersten ICC Trophy 1979 teilnahmen. Dieses Turnier gab den Nicht-Testnationen die Möglichkeit, sich für den Cricket World Cup 1979 zu qualifizieren. Bangladesch, angeführt vom Kapitän Raqibul Hasan, gewann zwei Spiele und verlor zwei Spiele, versäumte es jedoch, über die erste Runde hinauszukommen. [13] [14] Mit seinem Sieg beim South-East Asia Cup im Februar 1984 qualifizierte sich Bangladesch für den Asia Cup 1986. [15] Am 31. März 1986 bestritt Bangladesch sein erstes ODI gegen eine Testnation. [16] Bangladesch, angeführt von Gazi Ashraf, wurde für 94 Runs ausgebowlt und Pakistan erreichte die Vorgabe mit noch sieben Wickets in Händen. [17] Bangladesch verlor sein zweites ODI gegen Sri Lanka und endete auf dem letzten Tabellenplatz des Turniers. [18]

Bangladesch qualifizierte sich als Gastgeber für den Asia Cup 1988; dies waren die ersten ODIs, die in dem Land stattfanden. Obwohl man alle seine Spiele verlor, wurden an Bangladeschs Spielen rückwirkender ODI-Status zuerkannt. Überschwemmungen in den Monaten vor dem Turnier zogen dessen Stattfinden in Zweifel, es fand jedoch wie geplant statt. Während eines Wohltätigkeitsspieles wurden 70.000 $ für die Flutopfer eingesammelt. [19] Bangladesch erzielte bei der ICC Trophy 1986 zwei Siege. Bangladesch nahm am Austral-Asia Cup 1990, [20] den Asia Cup 1990, 1995, [21] 1997, [22] und mehreren anderen Tri-Nations-Turnieren teil, man gewann jedoch erst 1998 sein erstes ODI. Die 22 verlorenen Spiele hintereinander war damals ein neuer Negativrekord. [23]

Bangladeschs erster ODI-Sieg erfolgte gegen Kenia in Indien, dank Mohammad Rafique, der herausragende 77 Runs erzielte und 3 Wickets nahm. Er erzielte in der Partnerschaft mit Athar Ali Khan für das erste Wicket 137 Runs. Athar selbst trug 47 Runs bei. [24] Im Oktober 1998 war Bangladesch Gastgeber der ersten ICC KnockOut (der späteren ICC Champions Trophy), einem K.O.-Turnier der damaligen Testnationen, nahm jedoch selbst nicht an dem Turnier teil. Bangladesch nahm an den ICC Trophies 1979, 1982, 1986, 1990 und 1994 teil und gewann das Turnier 1997 in Malaysia, womit man sich für den Cricket World Cup 1999 qualifizierte. Der damalige Generalsekretär des Bangladesh Cricket Board, Aminul Huq Moni, ließ die Astro Turf im Abahani Cricket Field und dem Bangabandhu National Stadium errichten, sodass den Spielern zwei volle Saisons zur Verfügung standen um sich auf die Pitches der ICC Trophy 1999 vorzubereiten. [25] Bangladesch nahm 1999 an seinem ersten World Cup in England teil und erzielte seinen ersten Sieg gegen Schottland. Später gelang Bangladesch ein Überraschungssieg gegen Pakistan mit 62 Runs im Gruppenspiel in Northampton, der als Sensation gewertet wurde. [23] Bangladesch erreichte 223/9 in seinen 50 Over und Pakistan gelang in seinem Innings nur 161 Runs, nachdem der Wicket-Keeper Khaled Mashud mehrere pakistanische Spieler ausschieden ließ und Khaled Mahmud mit seinem Bowling 3/31 in 10 Over erzielte. Mahmud wurde zum „Man of the Match ernannt“. Bangladesch gelang es nach drei Niederlagen in seinen fünf Spielen nicht, sich für die Super Six zu qualifizieren. Der Erfolg über Pakistan, das später Vizeweltmeister hinter Australien wurde, half Bangladesch dabei, im folgenden Jahr Teststatus zu erhalten. Bangladesch entließ am Morgen vor dem Spiel den Trainer Gordon Greenidge, der die Mannschaft zur ICC Trophy 1997 und dem Cricket World Cup 1999 geführt hatte. [23]

Der frühere südafrikanische Test-Cricket-Spieler Eddie Barlow wurde 1999 neuer Trainer Bangladeschs. [26] In Vorbereitung auf den Teststatus wurde 1999/2000 in Bangladesch ein First-Class-Turnier gegründet, obwohl die Spiele erst ab der Saison 2000/01 über First-Class-Status verfügten. [27] Das fehlen einer etablierten First-Class-Struktur im Land kurz vor dem ersten Test Match Bangladeschs wird als einer der Gründe dafür angeführt, dass sich die Mannschaft im höchsten Cricket-Format schwer tat. [28] Die West Indies besuchten Bangladesch im Oktober und gewannen beide ODIs der Serie. [29] Nach einem Herzinfarkt im April 2000 trat Barlow vom Trainerposten zurück [30] und wurde von Sarwar Imran ersetzt. [31] Im Mai und Juni 2000 war Bangladesch Gastgeber des Asia Cup 2000; Bangladesch verlor alle drei Spiele während des Turniers und die Niederlage gegen Pakistan war die damals höchste mit 233 Runs. [32] Bangladesch nahm im Oktober an der ICC KnockOut 2000 in Kenia teil und das einzige Spiel endete in einer Niederlage gegen England. [30]

Die Jahre als Full Member des ICC

Erste Jahre als Testnation

Naimur Rahman war Bangladeschs Kapitän im ersten Test
Khaled Mahmud war 2003 und 2003/04 Bangladeschs Kapitän

Den ersten Test trug die Mannschaft gegen Indien im November 2000 aus. [33] Der erste Test-Run in der Geschichte Bangladeschs wurde von Mehrab Hossains Bat geschlagen, der 1999 auch das erste ODI-Century für Bangladesch erzielte. Bangladesch, angeführt von Naimur Rahman, verlor mit 9 Wickets, obwohl Wisden schrieb, dass die Mannschaft „alle Erwartungen ihrer Nachbarn übertraf und manchmal selbst die Oberhand hatten“. [33] Aminul Islam Bulbul erzielte 145 Runs im ersten Innings und er wurde der erste Cricketspieler, der ein Century im ersten Test für seine Mannschaft erzielte; Rahman nahm sechs Wickets für 132 Runs, das zweitbeste Bowling im ersten Test einer Mannschaft. [33] Im März 2001 wurde der ehemalige australische Test-Cricket-Spieler Trevor Chappell Trainer Bangladeschs. [34] Im darauffolgenden Monat tourte Bangladesch nach Simbabwe, um dort zwei Tests und drei ODIs zu spielen. Simbabwe, damals auf dem neunten Platz der Test-Rangliste, gewann alle fünft Spiele. [35] Bangladesch nahm an der Asian Test Championship 2001/02 teil, dies war das zweite und letzte Turnier der Art und das erste Mal, dass Bangladesch daran teilnahm. Bangladesch verlor beide Tests jeweils mit einem Innings. Mohammad Ashraful machte sein Debüt und wurde der jüngste Spieler, der ein Test-Century in seinem ersten Spiel erzielte. [36] Im November empfing Bangladesch Simbabwe für zwei Tests und drei ODIs. Der erste Test wurde aufgrund des schlechten Wetters verkürzt ausgetragen und endete in einem Remis; nachdem man seine ersten fünf Tests verloren hatte, war dies das erste Mal, dass Bangladesch eine Niederlage vermied. Simbabwe gewann jedoch all die anderen Spiele. Nach der Testserie ersetzte der Wicket-Keeper Khaled Mashud Rahman als Kapitän. [37] Im darauffolgenden Monat besuchte Bangladesch Neuseeland für zwei Tests. Bangladeschs Batsmen taten sich in den ungewohnten Gegebenheiten schwer und die Mannschaft erlitt zwei Niederlagen jeweils mit einem Innings. [38]

Im Januar 2002 verlor Bangladesch daheim zwei Tests und drei ODIs gegen Pakistan. Damit hatte man zehn der ersten elf Tests verloren; nur Südafrika erlitt eine ähnliche Niederlagenserie und verlor ebenfalls zehn ihrer elf ersten Tests. Chappell gab Bangladeschs Batsmen die Schuld für die Niederlagen und meinte, „sie machen immer wieder die gleichen Fehler und müssen lernen, sich in Übungen dem Batting zu widmen“. [39] Im April ersetzte der ehemalige Test-Cricket-Spieler Mohsin Kamal Chappell als Trainer. [34] Als Bangladesch im Juli und August nach Sri Lanka tourte, war man Teil des höchsten Sieges, den Sri Lanka im Test Cricket bis dahin erzielt hatte: ein Innings und 196 Runs. Bangladesch verlor beide Tests und alle drei ODIs, und erlitt seine 50. Niederlage in 53 ODIs. Die fortlaufenden schwachen Leistungen stellten Bangladeschs Teststatus in Frage. [40] Zwei Niederlagen gegen Australien und Neuseeland in den Gruppenspielen der ICC Champions Trophy 2002 bedeuteten für Bangladesch das Ausscheiden in der Vorrunde. Im Oktober folgten in Südafrika whitewash-Niederlagen im Test- und ODI-Cricket. Wisden schrieb: „Immer wieder ... kam das Mantra, dass [Bangladesch] aus der Erfahrung lernen würde, dass sie sich nur verbessern könnten, wenn sie gegen die Besten spielen, dass es echtes Talent im Kader gibt. Aber es war dünn.“ [41] Die letzte Niederlage bedeutete einen neuen Negativrekord für die meisten ODI-Niederlagen (23), der frühere Rekord wurde ebenfalls von Bangladesch aufgestellt. [42] Als die West Indies im November und Dezember Bangladesch besuchten, verlor Bangladesch beide Tests und zwei der drei ODIs, ein ODI endete aufgrund Regens ohne Ergebnis. [43] Bangladesch erlebte mehrere Tiefpunkte am dritten Tag des ersten Tests: das schlechteste Innings-Ergebnis (87 Runs), das niedrigste match aggregate (226) und die höchste Niederlage in den 16 Tests bisher (mit einem Innings und 310 Runs). [44]

Im Februar und März fand in Südafrika, Kenia und Simbabwe der Cricket World Cup 2003 statt. Bangladesch verlor fünf seiner sechs Spiele (eines endete aufgrund Regens ohne Ergebnis), [45] einschließlich der Spiele gegen Kanada, das seit dem Cricket World Cup 1979 kein internationales Cricket mehr gespielt hatte, [46] und Kenia, das noch das Halbfinale erreichen sollte. Im Nachgang der Weltmeisterschaft ersetzte Habibul Bashar Khaled Mashud als Kapitän Bangladeschs, [47] Kamal wurde als Trainer entlassen und durch Dav Whatmore ersetzt. [48] Whatmore konnte jedoch nicht unmittelbar den Trainerposten übernehmen, woraufhin Sarwar Imran als Interimstrainer für die TVS Cup Tri Series und Südafrikas Besuch im April und Mai übernahm. [47] Bangladesch verlor alle vier ODIs deutlich und zwei Tests jeweils mit einem Innings.

Unter Dav Whatmore (2003–2007)

Dav Whatmore war zwischen 2003 und 2007 Bangladeschs Trainer
Habibul Bashar war zwischen 2004/05 und 2007 Bangladeschs Kapitän
Test zwischen Bangladesch und England 2005 im Lord’s Cricket Ground

2003 bestritt Bangladesch sieben weitere Tests und 11 ODIs gegen Australien, Pakistan und England, und verlor jedes dieser Spiele. [49] [50] Im September war Bangladesch jedoch kurz davor, seinen ersten Testsieg zu erzielen, als man gegen Pakistan mit 1 Wicket unterlag. Dies war erst das zehnte Mal, dass eine Mannschaft einen Test mit 1 Wicket verlor. [51] In der Testserie gegen Pakistan wurde Alok Kapali der erste Spieler Bangladeschs, der einen Hattrick erzielte, nachdem er Shabbir Ahmed, Danish Kaneria und Umar Gul nacheinander ausbowlte. [52] [53] Als England im Oktober und November Bangladesch besuchte, wurde Bangladeschs Kapitän Mahmud ausgebuht. Vor Bangladeschs Tour nach Simbabwe im Februar und März des darauffolgenden Jahres wurde er aus der Mannschaft entlassen und der Batsman Habibul Bashar wurde neuer Kapitän der Mannschaft. [54] Zu dem Zeitpunkt verfügte Simbabwe über die wenigsten seiner Schlüsselspieler. Bangladesch verlor die Testserie dennoch mit 0–1 und die ODI-Serie mit 1–2. [55] Der zweite Test wurde nach drei Tagen Regen und ohne Spielfortschritt als Remis beendet [56] und beendete die Niederlagenserie von 21 Tests seit November 2001, ein Negativrekord im Test Cricket. [57] Der einzige Sieg in der ODI-Serie war Bangladeschs erster Sieg seit dem Erfolg über Pakistan bei der Weltmeisterschaft 1999. [58]

Die folgende Tour führte Bangladesch im Mai und Juni in die Karibik. Bangladesch verlor die ODI-Serie mit 0–3 und die Testserie 0–1; mit einem zähen Unentschieden im ersten Spiel vermied Bangladesch zum dritten Mal eine Niederlage in 29 Tests. [59] Bangladesch nahm 2004 am Asia Cup und der ICC Champions Trophy teil, gewann jedoch nur das Spiel gegen Hongkong. In den folgenden Monaten erlitt Bangladesch deutliche Niederlagen in Test und ODI gegen die Besucher aus Neuseeland und Indien. Im Dezember bezwang Bangladesch in seinem 100. ODI Indien, dies war erst der dritte Sieg gegen eine Testnation.

Im Januar 2005 besuchte Simbabwe Bangladesch für zwei Tests und fünf ODIs. Die besuchende Simbabwische Mannschaft litt unter Streitigkeiten mit Spielern, was zum vorübergehenden Ausschluss der Mannschaft vom Test Cricket führte. Von Simbabwes 16 Spielern hatte nur ihr Kapitän in mehr als neun Tests gespielt; Bangladesch war die erfahrenere Mannschaft. Im ersten Spiel gelang Bangladesch der erste Sieg in einem Test. [60] Bangladeschs Batsmen erreichten im zweiten Test ein Remis, nachdem sie die letzten fünf Sessions durchspielten, nachdem der Trainer Dav Whatmore meinte „Simbabwe wird gewinnen, es sei denn unsere Batsmen tun etwas Besonderes“. [61] In dem Spiel – das Bangladesch einen historischen Seriensieg bescherte – verbesserte Enamul Haque Jr seinen eigenen Bowling-Rekord in einem Innings, nachdem er 7 Wickets für 95 Runs nahm, und das beste Bowling in einen Spiel lieferte: 12 Wickets für 200 Runs [61] und der Kapitän Habibul Bashar erzielte Fifties in beiden Innings. In der darauffolgenden ODI-Serie gewann Simbabwe die ersten beiden Spiele, während Bangladesch die letzten drei gewann und somit die ODI-Serie für sich entschied. [60]

Nach seinem ersten Testsieg besuchte Bangladesch im Mai und Juni 2005 erstmals England. Die Mannschaft bekam es mit ungewohnten Gegebenheiten zu tun und die Batsmen taten sich mit dem Seam bowling der Engländer schwer. Bangladesch verlor beide Tests mit einem Innings; der zweite Test endete in der 22. Niederlage in 38 Tests. [62] Die Experten Mike Atherton und Richie Benaud kritisierten die Performance der Mannschaft und meinten, dass Bangladesch noch nicht für Test-Cricket bereit sei. [63] Darauf folgte die NatWest Series 2005 in England, an der auch Australien und Bangladesch teilnahmen. Bangladesch gewann nur eines von sechs Spielen, der Erfolg gelang jedoch gegen eine australische Mannschaft, die zu dem Zeitpunkt amtierender Weltmeister war und Wisden beschrieb dies als „die größte Überraschung in der ODI-Geschichte“. [64] Mohammad Ashraful erzielte in dem Spiel sein erstes Century mit genau 100 Runs, was seiner Mannschaft den Sieg bescherte, und er erzielte im darauffolgenden Spiel gegen England herausragende 94 Runs aus 53 Bällen. [65] Bangladesch tourte im September für zwei Tests und drei ODIs nach Sri Lanka. Nach dem historischen Sieg über Australien in England war Bangladeschs Mannschaft mehr gefestigt; Sri Lanka gewann jedoch alle fünf Spiele. Der Kapitän Habibul Bashar klagte über die Niederlagen: „Die schlechteste Tour seit ich Kapitän als übernommen habe“. [66]

Die Heimsaison 2006 ging Bangladesch optimistisch an, nachdem man den ersten Sieg über Sri Lanka im zweiten ODI der Serie erzielt hatte. [67] Bangladesch verlor jedoch die ODI- und Testserie mit 1–2 bzw. 0–2. [68] Ende März empfing Bangladesch Kenia für vier ODIs und gewann alle Spiele. [69] Im April stand Bangladesch kurz davor, Australien in einem Test zu bezwingen, als man im ersten Innings mit 158 Runs führte, und schließlich mit nur 3 Wickets verlor. [70] Bangladesch verlor den zweiten Test mit einem Innings und die drei ODIs deutlich. Im Juli tourte Bangladesch nach Simbabwe und war Favorit auf dem Sieg der ODI-Serie, verlor diese jedoch mit 2–3. [71] Im August gewann man die ODI-Serie gegen Kenia mit 3–0. [72] Indien war im November und Oktober Gastgeber der ICC Champions Trophy 2006. Bangladesch versäumte es, über die Vorrunde hinaus zu kommen, nachdem man zwei seiner drei Spiele verlor. Der einzige Sieg gelang gegen Simbabwe. [73] Bangladesch gewann sein erstes Twenty20 gegen Simbabwe vor heimischen Publikum und bezwang denselben Gegner in einer ODI-Serie. [74] Bangladesch erzielte 2006 zwei weitere ODI-Siege über Schottland. Im denselben Jahr wurde Shahriar Nafees der erste bangladeschische Spieler, der 1.000 Runs (einschließlich drei Centuries) in einem Kalenderjahr erzielte, [75] während Mashrafe Mortaza der führende Wicket-Scorer in ODIs mit 49 Wickets wurde. [76]

In Vorbereitung auf die Cricket World Cup 2007 spielte Bangladesch vier ODIs gegen Simbabwe, sowie jeweils einen gegen Bermuda und Kanada; von diesen Spielen verlor Bangladesch nur eines gegen Simbabwe. [50] Australien, Bangladesch, Indien und Pakistan waren die einzigen Mannschaften, die beide Aufwärmspiele gewannen. Am 17. März erzielte Bangladesch in seinem ersten Spiel während der Weltmeisterschaft 2007 in den West Indies einen Sieg mit 5 Wickets über Indien; dieser überraschende Erfolg führte zu spätnächtlichen Feiern in Bangladesch trotz einer Sperrstunde seitens der Regierung. [77] In seinen anderen Gruppenspielen verlor Bangladesch gegen Sri Lanka und besiegte Bermuda, ausreichend um sich für die folgende Runde zu qualifizieren, während Indien aus dem Turnier ausschied. Bangladeschs einziger Sieg während der Super 8 war gegen Südafrika, während man alle anderen Spiele, einschließlich das gegen Irland, verlor, [78] letztgenannte Mannschaft bestand überwiegend aus Amateurspielern. [79] Im April 2007, nach vier Jahren als Trainer, wollte Whatmore seinen Vertrag nicht verlängern, er stimmte jedoch zu, bis Mai weiter zu machen um dem BCB Zeit zu geben, einen Nachfolger zu finden, und auch um die Mannschaft bei den zwei Tests und drei ODIs gegen Indien anzuführen. [80] Nachdem Bangladesch dazu Beitrug, dass Indien aus dem Turnier ausschied, gab die Serie Indien die Gelegenheit, sich zu revanchieren. Indien gewann die ODI-Serie mit 2–0, nachdem ein Spiel aufgrund Regens ausfiel. Bangladesch hatte seinen letzten Test im April 2006 gespielt. Der erste Test wurde aufgrund Regens verkürzt ausgetragen und endete in einem Remis, Indien erzielte jedoch im zweiten Test den höchsten Sieg bisher (mit einem Innings und 239 Runs). [81] Im Nachgang wurde der Test-Kapitän Habibul Bashar, der vorher als ODI-Kapitän zurücktrat, durch den 22-Jährigen Mohammad Ashraful in allen Formen des Crickets ersetzt. Mashrafe Mortaza wurde Vizekapitän. [82]

Unter Shaun Williams (2007)

Das BCB ernannte, bis ein Nationaltrainer gefunden wurde, den U-19-Trainer Shaun Williams zu Bangladeschs Interimstrainer. [83] Ashrafuls erste Serie war eine Tour nach Sri Lanka im Juni und Juli. Bangladesch erlitt deutliche Niederlagen in den drei Tests; man verlor jeden Test mit jeweils einem Innings und alle drei ODIs. [84] Im ersten Innings des zweiten Tests wurde Bangladesch für sein niedrigstes Ergebnis ausgebowlt (62 Runs). [85] Vor dem ersten ICC World Twenty20 2007 absolvierte Bangladesch zwei T20Is in Kenia. Man gewann gegen Kenia, unterlag jedoch gegen Pakistan. [86] Südafrika war im September Gastgeber der World Twenty20 2007. Bangladesch besiegte in der Gruppenphase die West Indies und erreichte die Super 8. Dies sollte jedoch das einzige Spiel bleiben, dass man gewann, und Bangladesch verlor die folgenden vier Spiele. [87] Während des Super-8-Spieles gegen Bangladesch erzielte der australische spin bowler Brett Lee den ersten T20I-Hattrick.

Unter Jamie Siddons (2007–2011)

Jamie Siddons war zwischen 2007 und 2011 Bangladeschs Trainer
Shakib Al Hasan führte Bangladesch bei ihrem historischem Testsieg gegen die West Indies 2009 an
Die bangladeschische Mannschaft feiert das Erzielen eines Wickets gegen Simbabwe
Mohammad Ashraful betritt 2010 während eines Tests gegen England im Lord’s die Pitch. Er erzielte 50 Runs in den zwei Tests. [88]
Spiel zwischen Bangladesch und Irland beim Cricket World Cup 2011

Ende Oktober 2007 ernannte das BCB den ehemaligen australischen Cricketspieler Jamie Siddons zum Nationaltrainer. [89] Ende desselben Jahres unternahm Bangladesch eine Neuseelandtour. Man verlor die ODI-Serie mit 0–3. Bangladesch begann das neue Jahr mit der Testserie in Neuseeland. Diese waren ebenfalls eine einseitige Angelegenheit und Bangladesch verlor die Testserie mit 0–2. [90] Eine besuchende südafrikanische Mannschaft bezwang Bangladesch im Februar und März 2008 quer durch die Cricket-Formen. Die Tour bestand aus zwei Tests und drei ODIs. Im ersten Test führte Bangladesch während des ersten Innings jedoch mit 22 Runs, nachdem man Südafrika mit 170 Runs ausbowlte. [91] Bangladesch bezwang im selben Monat die Nicht-Testnation Irland in einer ODI-Serie von drei Spielen mit 3–0 und beendete eine Niederlagenserie von 14 ODIs hintereinander. [92] Pakistan empfing Bangladesch im April für fünf ODIs und ein T20I. Die Tour verlief für Bangladesch enttäuschend, nachdem man alle Spiele verlor. [93] Bangladesch verlor bei einer Tri Series im Juni daheim beide Vorrundenspiele gegen Indien und Pakistan. [94] Während des Asia Cup 2008 in Pakistan gewann Bangladesch sein erstes Gruppenspiel gegen das Associate Member Vereinigte Arabische Emirate. Trotz der Niederlage im darauffolgenden Spiel gegen Sri Lanka gelang es Bangladesch, sich für die Super 4 zu qualifizieren, man verlor jedoch die drei Spiele gegen Indien, Sri Lanka und Pakistan. [95]

Während der Australientour im August und September verlor man die ODI-Serie mit 0–3. [96] Im Oktober besuchte Neuseeland Bangladesch für drei ODIs und zwei Tests. Kurz vor dem Besuch hatten 14 Spieler Bangladesch verlassen um in der Indian Cricket League zu spielen und sie wurden daraufhin für zehn Jahre suspendiert. Sechs dieser Spieler, darunter der ehemalige Kapitän Habibul Bashar, unterzeichneten zentrale Verträge. Den allgemeinen Erwartungen nach sollte Bangladesch von Neuseeland deutlich geschlagen werden, da man nur über eine unerfahrene Mannschaft verfügte und eine schwache Bilanz gegen Neuseeland hatte. Nachdem man das erste ODI gewann (der erste ODI-Sieg über Neuseeland überhaupt), verlor Bangladesch die Serie mit 1–2. [97] Neuseeland gewann den ersten Test mit 3 Wickets und deren Trainer, John Bracewell, beschrieb dies folgendermaßen: „einer der großen Charaktere gewinnt“. [98] Den zweiten Test endete nach Regen in einem Remis, woraufhin Neuseeland die Testserie gewann (mit 1–0). Während der Serie zeigte Shakib Al Hasan sein Talent als All-rounder. Nachdem er vorher vor allem als Batsman galt, erzielte er das beste Bowling für Bangladesch – 7 Wickets für 36 Runs – und verbesserte den drei Jahre alten Rekord von Enamul Haque Jr.

Im November unternahm Bangladesch eine Südafrikatour. Man verlor alle Spiele gegen Südafrika, einschließlich das einzige T20I, zwei der drei ODIs (das dritte fiel aufgrund Regens aus) und beide Tests jeweils mit einem Innings. [99] Im Desember erholte sich Bangladesch jedoch von den glanzlosen Performances und war dabei, den ersten Test gegen Sri Lanka daheim zu gewinnen, als man das höchste Target im vierten Innings (513 Runs) jagte. Obwohl man 107 Runs zu wenig erzielte, wurde diese Leistung gelobt. [100] Im zweiten Test der Heimserie erlitt Bangladesch mit 465 Runs jedoch eine Niederlage und verlor die Testserie mit 0–2. [101] Danach schloss sich Simbabwe dem Gastgeber und Sri Lanka für eine Tri-Series an, die verlief als ursprünglich erwartet. Im ersten Spiel bezwang Simbabwe Bangladesch nach einer herausragenden Leistung, verlor jedoch deutlich gegen Sri Lanka, woraufhin Bangladesch im letzten Spiel gegen Sri Lanka einen Bonuspunktsieg erreichen musste um gegen denselben Gegner im Finale zu spielen. In einem aufgrund Regens verkürzten Spiel erzielte Bangladesch seinen zweiten ODI-Sieg über Sri Lanka und erreichte das Finale. Dort unterlag man jedoch gegen Sri Lanka. [102] Im selben Monat gewann Bangladesch die ODI-Serie gegen Simbabwe mit 2–1. [103]

Bei der ICC World Twenty20 2009 in England schied Bangladesch in der Gruppenphase aus, nachdem man seine Spiele gegen Indien und das Associate Member Irland verlor. [104] Im Nachgang des frühen Turnierausscheidens ernannten die Selektoren Mashrafe Mortaza zum Kapitän für die Tour in die Karibik, damit sich Ashraful auf sein Batting fokussieren könne. [105] Die zwei Tests fanden vor dem Hintergrund einer Meinungsverschiedenheit zwischen den west-indischen Spielern und dem West Indies Cricket Board statt und mehrere Spieler boykottierten die Testserie, was das West Indies Cricket Board dazu zwang, mehrere unerfahrene Spieler als Ersatz zu nominieren. [106] Bangladesch gewann beide Tests, den ersten mit 95 Runs [107] und den zweiten mit 4 Wickets. [108] Damit gewann Bangladesch seine erste Testserie überhaupt. [109] In der darauffolgenden ODI-Serie erzielte Bangladesch seinen ersten ODI-Sieg (im 14. Versuch) über die West Indies. [110] Bangladesch gewann die Serie mit 3–0, [111] verlor jedoch das einzige T20I. [112] Bangladesch triumphierte mit 4–1 [113] und 4–1 [114] in aufeinanderfolgenden ODI-Serien von jeweils fünf Spielen gegen Simbabwe auswärts ( im August) und daheim ( im Oktober–November). Im November wurde Shakib von The Wisden Cricketer zum „Spieler des Jahres“ ernannt. [115]

Im Januar 2010 war Bangladesch Gastgeber der Tri-Series mit Indien und Sri Lanka. Man versäumte es jedoch, ein Spiel zu gewinnen (von vier Spielen insgesamt) und schied aus dem Turnier aus. [116] Darauf folgte eine Testserie von zwei Spielen daheim gegen Indien, die Bangladesch mit 0–2 verlor. [117] Bei einer vollständigen (alle Cricket-Formen wurden gespielt) Neuseelandtour im Februar 2010 verlor Bangladesch alle seine Spiele (ein T20I, drei ODIs und einen Test). [118] Im Februar und März 2010 besuchte England Bangladesch für drei ODIs und zwei Tests. Bangladesch verlor alle fünf Spiele. [119]

Im Mai nahm Bangladesch am ICC World Twenty20 2010 in den West Indies teil. Man verlor beide Gruppenspiele (gegen Pakistan und Australien) und verpasste die Super 8. Nach dem Turnier besuchte Bangladesch England für zwei Tests England, verlor jedoch beide, trotz der beiden Centuries von Tamim Iqbal. [120] Zwischen den Tests und ODIs gegen England nahm Bangladesch im Juni am Asia Cup 2010 in Sri Lanka teil, verlor jedoch alle Spiele gegen Indien, Sri Lanka und Pakistan. In der ODI-Serie gewann England das erste Spiel deutlich. Im zweiten Spiel in Bristol bezwang Bangladesch England erstmals in einem Spiel (England war bis dahin die einzige Testnation, gegen die Bangladesch noch kein Sieg gelang), nachdem man England im letzten Over ausbowlte und mit 5 Runs gewann. [121] England gewann jedoch das dritte ODI in Birmingham und entschied die Serie mit 2–1 für sich. [120] Bangladesch verlängerte seine Europatour und bestritt zwei zusätzliche ODIs gegen Irland. Diese ODI-Serie endete Unentschieden (1–1). Das einzige ODI gegen Schottland fiel aufgrund Regens aus. Später gewannen die Niederlande das letzte ODI der bangladeschischen Europatour. [120] Im Oktober desselben Jahrs besuchte Neuseeland Bangladesch für fünf ODIs. [122] Mortaza verletzte sich im ersten Spiel und Shakib ersetzte ihn als Kapitän. Unter seiner Führung gewann Bangladesch die Serie mit 4–0 (das zweite ODI fiel aufgrund Regens aus), und man gewann so die erste Serie gegen ein Vollmitglied des ICC. [123] [124] [125] Obwohl er wegen seiner Verletzung nicht gegen Neuseeland spielen konnte und die Serie noch nicht beendet war, wurde Tamim Iqbal von The Wisden Cricketer als „Testspieler des Jahres“ ausgezeichnet. [126] Im Dezember empfing Bangladesch Simbabwe für fünf ODIs. Nachdem man das erste Spiel verlor, [127] gewann Bangladesch die folgenden drei Spiele – das vierte fiel wegen Regens aus – und entschied die Serie mit 3–1 für sich. [128]

Im Februar und März 2011 war Bangladesch zusammen mit Indien und Sri Lanka Gastgeber des Cricket World Cup 2011. Bangladesch verlor das Eröffnungsspiel gegen Indien, und bezwang danach Irland. Das darauffolgende Spiel gewannen die West Indies, nachdem sie Bangladesch für nur 58 Runs ausbowlten, Bangladeschs niedrigstes ODI-Ergebnis und ein Negativrekord für ein Vollmitglied bei einer Weltmeisterschaft. [129] Beide Mannschaftsbusse wurden nach dem Verlassen des Spielfeldes von wütenden Zuschauern mit Steinen beworfen, [130] außerdem Shakibs Haus. [131] Bangladesch bezwang danach England und die Niederlande, woraufhin man das letzte Spiel zum Weiterkommen gewinnen musste. Gegen Südafrika erzielte Bangladesch sein zweitniedrigstes ODI-Ergebnis und man wurde das erste Vollmitglied, dass bei einer Weltmeisterschaft zweimal mit weniger als 100 Runs ausgebowlt wurde, wodurch man die K.O.-Phase des Turniers verpasste. Man schied aufgrund einer schlechteren Net Run Rate gegenüber den West Indies in der Vorrunde aus. [132] Die darauffolgende ODI-Serie gegen die australischen Gäste im April verlief ebenfalls enttäuschend, als man mit 3–0 besiegt wurde. [133]

Während des australischen Besuches kündigte das BCB an, dass Siddons Vertrag wahrscheinlich nicht verlängert werden wird, wenn die Mannschaft bei der Weltmeisterschaft nicht überzeugen könne. [134] Unter seiner Aufsicht gewann Bangladesch zwei Tests (von 19) und 31 ODIs (von 84). Man gewann kein T20I (von 8) in diesem Zeitraum. [135] Der erste Testsieg in Übersee, der erste Test- und Seriensieg über die West Indies, der erste EDI-Sieg über Neuseeland, die West Indies und England, eine gewonnene ODI-Serie gegen die West Indies (auswärts) und Neuseeland (daheim), die Qualifizierung für ein Finale bei einer Tri-Series, bei der alle drei Teilnehmer Vollmitglieder waren und mehrere gewonnene ODI-Serien gegen Simbabwe (4) waren die Höhepunkte während Siddons Amtszeit als Bangladeschs Trainer. Während seinen dreieinhalb Jahren ernannte Siddons erstmals einen vollen Trainerstab, einschließlich Trainer fürs Batting, Fitness und Kondition, sowie Fielding. Unter Siddons setzte sich Bangladeschs Abhängigkeit von spin bowlern fort, unter anderem weil heimische Pitchtes für spin bowler vom Vorteil waren, aber auch, weil die Mannschaft meist nur über zwei seam bowler verfügte. Siddons wurde für den mentalen Aufbau der Mannschaft gelobt. [136]

Unter Stuart Law (2011–2012)

Nachdem Siddons den Trainerposten verließ, folgte eine längere Suche nach einem Nachfolger, mit Vincent Barnes und Stuart Law, die als mögliche Kandidaten gehandelt wurden. [137] Law, zu dem Zeitpunkt Interimstrainer Sri Lankas nach Trevor Bayliss’ Rücktritt, wurde ab 1. Juli 2011 als neuer Trainer Bangladeschs angestellt. [138] Bangladesch tourte im Augustus 2011 für einen Test und fünf ODIs nach Simbabwe. [139] Nach Simbabwes selbstgewählten Rückzug vom Test Cricket im Januar 2006, aufgrund der Unordnung im dortigen Sportgeschehen, war dies der erste Test für dessen Nationalmannschaft seit dem. Bangladesch verlor den Test mit 130 Runs. [140] Obwohl man davon ausging, im Test und der ODI-Serie gute Ergebnisse zu liefern, verlor Bangladesch auch die ODI-Serie mit 2–3. [141] Im Nachgang der Serie wurden der Kapitän Shakib Al Hasan und der Vizekapitän Tamim Iqbal von ihren Positionen entlassen und ein BCB-Vertreter verwies auf ihre schwache Führung. [142] Ende des Monats wurden der Wicket-Keeper Mushfiqur Rahim zum Kapitän und der All-rounder Mahmudullah zum Vizekapitän ernannt. [143]

Bangladeschs Taumeln im internationalen Cricket wurde von der Ineffizienz seiner spin bowler unterstrichen. Zwischen Januar 2010 und August 2011 nahmen sie 37 Wickets in acht Tests mit einer average von 67.67, die niedrigste der damals neun regelmäßig spielenden Testnationen. [144] Obwohl Bangladesch das erste Spiel unter Rahim, das einzige T20I gegen die West Indies daheim im Oktober, gewann, verlor die Mannschaft die anschließende ODI-Serie mit 1–2 und die Testserie mit 0–1. [145] Pakistan besuchte im Dezember Bangladesch, und im ersten der drei ODIs wurde Bangladesch zum 13. Mal für weniger als 100 Runs ausgebowlt; man überbot somit den früheren Rekord von Simbabwe von 12 ODIs. [146] Bangladesch unterlag in allen Cricket-Formaten: 0–1 (T20I), 0–3 (ODIs) und 0–2 (Tests). [147]

Im März war Bangladesch Gastgeber des Asia Cup 2012, an dem noch Indien, Pakistan und Sri Lanka teilnahmen. Bangladesch betrat das Turnier mit nur zwei Siegen in 29 Spielen des Asia Cups. [148] Nach Siegen über Indien und Sri Lanka erreichte Bangladesch das Finale, in dem es auf Pakistan traf, es war dies erst das zweite Finale einen multinationalen Turniers für Bangladesch. [149] Trotz des Sieges Pakistans mit 2 Runs übertraf Bangladesch die Erwartungen. [150] Während des Turnieres wurde Tamim Iqbal der erste bangladeschische Spieler, dem vier ODI-Centuries hintereinander gelangen. Shakib Al Hasan wurde nach seinen Beiträgen mit Bat und Ball zum „Spieler des Turniers“ ernannt, nachdem er 237 Runs erzielte und 6 Wickets nahm. [151]

Im folgenden Monat kündigte Law an, dass er im Juni als Trainer zurücktreten werde, wenn sein Vertrag aus persönlichen Gründen auslaufen würde. [152] Bangladesch gewann mit Law als Trainer keinen Test (von 5). Außerdem gewann man in dem Zeitraum nur fünf ODIs (von 15) und ein T20I (von 2). [153] Das erreichen des Finales beim Asia Cup 2021 war der größte Erfolg Bangladeschs mit Law als Trainer.

Unter Richard Pybus (2012)

Im Mai 2012 ernannte Bangladesch den in England geborenen Richard Pybus für zwei Jahre zum neuen Nationaltrainer, und er ersetzte Stuart Law, der im April den Trainerposten räumte. [154] Während Bangladeschs Europatour in Irland und den Niederlanden im Juli gewann man die T20I-Serie gegen Irland mit 3–0, bezwang Schottland in einem T20I und die T20I-Serie gegen die Niederlande endete mit 1–1 unentschieden. [155] Bangladesch schied bereits in der ersten Runde des ICC World Twenty20 2012 in Sri Lanka aus, nachdem man gegen Neuseeland und Pakistan verloren hatte. [156]

Nach nur vier Monaten als Trainer informierte Pybus den BCB über seinen Unwillen, wegen Problemen mit seinem Vertrag und Einmischung seitens des Verbandes, weiterzumachen. [157] Mit ihm als Trainer gewann Bangladesch vier T20Is (von 8).

Unter Shane Jurgensen (2012–2014)

Der australische Bowling-Trainer Bangladeschs, Shane Jurgensen, wurde für die Heimserie gegen die West Indies im November und Desember 2012 zum Interimstrainer ernannt. [158] Die bangladeschische Mannschaft verlor die beiden Tests, gewann jedoch die ODI-Serie mit 3–2, bevor man das einzige T20I verlor. [159] Im Februar machte das BCB bekannt, dass Jurgensen für den Rest des Jahres Nationaltrainer bleiben wird. [160]

Bangladesch besuchte im März 2013 für eine vollständige Tour (alle Cricket-Formen) Sri Lanka. Im ersten Test in Galle erzielte Mushfiqur Rahim das erste doppelte Century (200 Runs) für die bangladeschische Mannschaft im Test Cricket, [161] und Mohammad Ashraful steuerte 190 Runs bei. Es gelang ihnen, im ersten Test gegen Sri Lanka ein Remis zu erzielen, das erste Mal gegen diesen Inselstaat. Sri Lanka gewann den zweiten Test mit 7 Wickets und entschied die Testserie mit 1–0 für sich. Die ODI-Serie endete mit 1–1 unentschieden, nachdem das zweite ODI aufgrund Regens ausfiel. Bangladesch verlor das einzige T20I. [162] Danach besuchte Bangladesch Simbabwe im April und Mai. Bangladesch verlor den ersten Test mit 335 Runs, Simbabwes höchster Testsieg bis dahin. Den zweiten Test gewann man mit 173 Runs und so endete die Testserie mit Simbabwe 1–1 unentschieden. Bangladesch verlor die ODI-Serie (1–2) und die T20I endete ebenfalls unentschieden (1–1). [163] Im Oktober und November 2013 gelang Bangladesch eine herausragende Leistung, als man sich die Heimserie von zwei Tests mit Neuseeland teilte (0–0), es war dies das erste Mal gegen diesen Inselstaat. Darauf folgte der Gewinn der ODI-Serie mit 3–0, bevor man das einzige T20I verlor. [164] Im Januar und Februar 2014 besuchte Sri Lanka Bangladesch für eine vollständige Tour. Bangladesch erlitt seine viertschlimmste Niederlage im Test Cricket, nachdem man den ersten Test mit einem Innings und 248 Runs verlor. Der zweite Test endete in einem Remis mit einem hohen Ergebnis, woraufhin Bangladesch die Testserie verlor (0–1). [165] Daraufhin verlor man die T20I- (0–2) [166] und die ODI-Serie (0–3). [167] Darauf folgte eine Niederlagenserie (0–4) gegen andere asiatische Cricketnationen (Indien, Afghanistan, Pakistan und Sri Lanka) während der Vorrunde des Asia Cup 2014 auf eigenen Boden und Bangladesch endete auf dem letzten Tabellenplatz der Gruppe. [168] Das damalige Associate Member Afghanistan erzielte seinen ersten Sieg über Bangladesch, es war dies auch ihr erster Sieg über eine Testnation.

Bangladesch beendete seine Niederlagenserie von elf Spielen im Jahr 2014 mit Siegen über zwei Associate Members (Afghanistan und Nepal) in aufeinanderfolgenden T20Is während der Vorrunde der ICC World Twenty20 2014. Die Niederlage gegen ein weiteres Associate Member, Hongkong, konnte Bangladeschs erreichen der Super 10 nicht mehr verhindern. In der Super 10 verlor Bangladesch jedoch alle vier Spiele gegen die West Indies, Indien, Pakistan und Australien. [169]

Jurgensen trat nur einen Monat nach der World Twenty20 2014 von seinem Trainerposten zurück, nachdem Bangladesch nur zwei von sieben Spielen gewinnen konnte. Unter Jurgensen gewann Bangladesch einen Test (von 10), acht ODIs (von 21) und drei T20Is (von 14). Größte Erfolge Jurgensens waren der erste Testsieg in vier Jahren (gegen Simbabwe), die unentschiedene Testserie gegen Neuseeland daheim (1–1), die gewonnene ODI-Serie gegen Neuseeland daheim (3–0) und zwei Remis in Tests gegen Sri Lanka (auswärts und daheim). [170]

Unter Chandika Hathurusingha (2014–2017)

Mushfiqur Rahim führte Bangladesch im 100. Test und den ersten Testsiegen gegen England und Australien an

Das BCB stellte Chandika Hathurusingha, einen ehemaligen Batsmen Sri Lankas, für zwei Jahre als Bangladeschs Trainer an. [171] Die erste Serie unter dem neuen Trainer war der Besuch Indiens. Bangladesch verlor das erste und zweite ODI deutlich, während das dritte ODI aufgrund Regens ausfiel, womit man die Serie mit 0–2 verlor. [172] Im August besuchte Bangladesch die West Indies für eine vollständige Tour. [173] Die West Indies besiegten Bangladesch in der ODI-Serie mit 3–0 und Bangladeschs ODI-Serie ohne Sieg verlängerte sich auf 13 Spiele. Im zweiten ODI wurde Bangladesch mit 70 Runs ausgebowlt, das drittniedrigste ODI-Ergebnis der Mannschaft. Bangladesch verlor das Spiel mit 177 Runs. Das T20I musste aufgrund Regens abgebrochen werden. Danach schlugen die West Indies Bangladesch in der Testserie mit 2–0, nachdem Bangladesch den ersten Test mit 10 Wickets und den zweiten mit 296 Runs verlor. [174] Während des Besuchs Simbabwes war Bangladesch schließlich erfolgreich und man gewann die Testserie mit 3–0. Bangladesch erreichte mit dem Seriensieg den neunten Platz in der Test-Rangliste und Simbabwe rutschte auf den zehnten Platz ab. In der ODI dominierte Bangladesch Simbabwe ebenfalls und man gewann mit 5–0. [175]

Mit dem Beginn des neuen Jahres zeigte Bangladeschs All-rounder Shakib Al Hasan sein Talent in allen drei Cricket-Formaten. Er war der erste Spieler, dem dies gelang, seit das ICC die neuen Ranglisten für Spieler eingeführt hatte. [176] Während der Gruppenphase des Cricket World Cup 2015 besiegte Bangladesch im ersten Spiel Afghanistan, [177] und das folgende Spiel gegen Australien fiel aufgrund Regens aus. [178] Man verlor das Spiel gegen Sri Lanka mit 92 Runs. [179] Danach gelang Bangladesch die höchste erfolgreiche Run chase in ODIs, nachdem man Schottlands Vorgabe von 318 Runs einholte [180] und nach dem Sieg über England qualifizierte sich Bangladesch zum ersten Mal für ein Viertelfinale bei einer Weltmeisterschaft. [181] Im Viertelfinale unterlag Bangladesch gegen Indien deutlich und verlor mit 109 Runs. [182] Nach einer erfolgreichen Weltmeisterschaft mit dem erstmaligen Erreichen des Viertelfinales wurde die Mannschaft am 22. März bei ihrer Ankunft am Flughafen von jubelnden Fans empfangen. [183]

Im April und Mai 2015 besuchte Pakistan für eine vollständige Tour Bangladesch. [184] Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0 und erzielte so den ersten Seriensieg gegen Pakistan. Das einzige T20I wurde ebenfalls von Bangladesch gewonnen. Pakistan entschied jedoch die Testserie für sich (1–0), nachdem man im ersten Test ein Remis erzielte und die Gäste den zweiten Test mit 328 Runs gewannen. [185] Im Juni besuchte eine indische Mannschaft in voller Stärke Bangladesch für einen Test und drei ODIs und nach den Erwartungen sollten die Inder mit Leichtigkeit gewinnen. Im Test war die indische Mannschaft für Bangladesch zu stark. Schwere Niederschläge verhinderten jedoch ein durchschlagendes Ergebnis (nur 184.2 Over wurden gespielt). Herausragende Leistungen des Batsman und ODI-Bowling-Debütanten Mustafizur Rahman drehten das Momentum zugunsten Bangladeschs und man gewann die ersten beiden ODIs deutlich, wodurch man erstmals eine Serie gegen Indien für sich entschied und mit 2–1 gewann. [186]

Im Juli 2015 besuchte Südafrika Bangladesch für zwei T20Is, drei ODIs und zwei Tests. [187] Südafrika dominierte Bangladesch in der T20I-Serie (2–0) und führte in der ODI-Serie, nachdem sie das erste Spiel gewonnen hatten. Bangladesch erholte sich jedoch davon und besiegte Südafrika in den beiden folgenden Spielen – keine der beiden Mannschaften gelang es in der ODI-Serie, mehr als 200 Runs in einem Spiel zu erzielen – wodurch Bangladesch die ODI-Serie mit 2–1 gewann, der erste Seriensieg über Südafrika überhaupt. [188] Die Testserie endete unentschieden (0–0), nachdem aufgrund starken Monsunregens beide Spiele verkürzt ausgetragen werden mussten (nur 221 [189] bzw. 88.1 Over [190] wurden absolviert).

Bangladeschs gute ODI-Leistungen während der Weltmeisterschaft 2015 und die gewonnenen ODI-Serien gegen Pakistan, Indien und Südafrika ließ die Mannschaft vom neunten zum siebenten Platz der ODI-Rangliste klettern. Nachdem man am 30. September 2015, dem Stichtag, auf dem siebenten Platz war, qualifizierte man sich anstelle der West Indies für die ICC Champions Trophy 2017. [191] Im November 2015 besuchte Simbabwe für drei ODIs und zwei T20Is Bangladesch; man gewann die ODI-Serie mit 3–0, während die T20I-Serie mit 1–1 unentschieden endete. [192] Simbabwe besuchte Bangladesch im Januar 2016 für eine weitere T20I-Serie von vier Spielen und die Serie endete wieder unentschieden, diesmal mit 2–2. [193]

Bangladesch setzte seinen guten Lauf fort und man schloss den Asia Cup 2016 auf heimischen Boden auf dem zweiten Platz ab. [194] Man verlor das erste Gruppenspiel gegen Indien. Danach gewann man jedoch gegen die Vereinigten Arabischen Emirate, Sri Lanka (damals T20-Weltmeister und Gewinner des vorhergehenden Asia Cups) und Pakistan und erreichte zum zweiten Mal das Finale. In diesem unterlag man Indien wieder deutlich. [195]

Bei der ICC World Twenty20 2016 gelang Bangladesch dagegen kein nennenswerter Erfolg. [196] Nach Siegen über zwei Associate Members (die Niederlande und Oman) und dem aufgrund Regens ausgefallenen Spiel gegen ein weiteres Associate Member (Irland) in der Gruppenphase erreichte Bangladesch die Super 10. Bangladesch trat die Heimreise an, nachdem man dort alle vier Spiele gegen die anderen Testnationen Pakistan, Australien, Indien und Neuseeland verloren hatte. [197]

Im ODI war Bangladesch jedoch weiterhin erfolgreich und gewann im September und Oktober eine Heimserie gegen Afghanistan (mit 2–1). [198] Darauf folgte der Besuch Englands, [199] während dem Bangladesch die ODI-Serie mit 1–2 verlor. Man erzielte jedoch einen historischen Testsieg (mit 108 Runs) gegen England, [200] es war dies der erste Sieg in zehn Versuchen, und man teilte sich die Testserie mit 1–1, nachdem man den ersten Test knapp mit 22 Runs verlor. [201]

Bangladesch besuchte im Dezember 2016 Neuseeland für eine volle Serie. [202] Bangladesch begann die Tour mit einer verlorenen ODI-Serie (0–3) und das neue Jahr 2017 begann mit einer ebenso hohen Niederlage in der T20I-Serie (0–3). Bangladesch gelang es wieder nicht, ein T20I gegen Neuseeland zu gewinnen. Danach verlor Bangladesch die Testserie mit 0–2. Man brach jedoch im ersten Test den 123 Jahre alten Rekord für das höchste Ergebnis in einem Test-Innings, nachdem man im ersten Test gegen Neuseeland 595/8 dec erzielte. [203] Man verlor während der Tour alle Spiele (0–8). [204]

Im Februar 2017 besuchte Bangladesch Indien für den ersten Test zwischen beiden Mannschaften auf indischem Boden. Indien gewann das Spiel deutlich mit 208 Runs, nachdem sie beide Innings deklarierten. [205] Darauf folgte im März und April 2017 eine weitere Tour nach Sri Lanka. Bangladesch verlor den ersten Test mit 259 Runs deutlich. Es gelang jedoch, die Testserie mit 1–1 auszugleichen, nachdem man den zweiten Test mit 4 Wickets gewann. Dies war Bangladeschs 100. Testsieg, und man wurde die erst vierte Mannschaft, die diesen Meilenstein erreichte. Außerdem war dies Bangladeschs erster Testsieg gegen Sri Lanka. [206] Bangladesch führte nach zwei Spielen in der ODI-Serie mit 1–0, nachdem man das erste Spiel mit 90 Runs gewonnen hatte und das zweite Spiel aufgrund Regens abgesagt wurde. Sri Lanka gewann jedoch das dritte Spiel mit 70 Runs, wodurch die ODI-Serie mit 1–1 unentschieden endete. Die T20I-Serie endete ebenfalls mit 1–1 unentschieden. [207]

Im Mai 2017 beendete Bangladesch die Tri-Nation Series in Irland auf dem zweiten Platz, nachdem man zwei Spiele (gegen Neuseeland und Irland) gewann, eines verlor (gegen Neuseeland) und eines aufgrund Regens ausfiel (gegen Irland). [208]

Für Bangladesch begann die ICC Champions Trophy 2017 mit einer Niederlage im Eröffnungsspiel gegen den Gastgeber England. Nachdem das Spiel gegen Australien aufgrund Regens ausfiel, erreichte man erstmals das Halbfinale. [209] Man verlor jedoch gegen Indien deutlich mit 9 Wickets. [210]

Im August und September 2017 besuchte Australien Bangladesch für zwei Tests. Der Gastgeber Bangladesch erzielte seinen ersten Testsieg gegen Australien, nachdem man die Gäste im ersten Spiel mit 20 Runs besiegte. [211] Es gelang Bangladesch jedoch nicht, die Testserie für sich zu entscheiden, da Australien den zweiten Test mit 7 Wickets gewann und die Serie somit 1–1 unentschieden endete. [212]

Im September und Oktober 2017 besuchte Bangladesch Südafrika für zwei Tests, drei ODIs und zwei T20Is, man unterlag jedoch mit 0–7. [213] Die Proteas erwiesen sich als zu stark für Bangladesch und die Spiele – bei denen mehrere Mannschafts- und Spielerrekorde aufgestellt wurden – erwiesen sich als sehr einseitige Angelegenheit. Bangladesch verlor die Tests mit 333 Runs bzw. einen Innings und 254 Runs. Letzteres war der höchste Testsieg Südafrikas. [214] Südafrika gewann das erste ODI mit 10 Wickets, nachdem man das höchste ODI-Target (279) erfolgreich jagte, ohne ein einziges Wicket zu verlieren. Die letzten beiden ODIs verlor Bangladesch deutlich mit 104 bzw. 200 Runs. Anschließend verlor Bangladesch beide T20Is mit 20 bzw. 83 Runs. Im zweiten T20I erzielte David Miller das schnellste T20I-Centurie bisher. [215] Dennoch gelang Bangladesch während der Tour die Qualifikation für den Cricket World Cup 2019, da man am Stichtag, den 30. September 2017, den siebenten Platz der ODI-Rangliste bekleidete. [216]

Am 9. November 2017 gab der Präsident des BCB, Nazmul Hassan, bekannt, dass Hathurusingha während der Südafrikatour seinen Rücktritt als Trainer eingereicht habe. [217] Mit Hathurusingha als Trainer gewann Bangladesch sechs Tests (von 21), 25 ODIs (von 52) und zehn T20Is (von 29), bis dahin der wohl erfolgreichste Zeitraum im bangladeschischen Cricket. [218] Außerdem erreichte Bangladesch in dem Zeitraum das Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2015 und das Halbfinale der ICC Champions Trophy 2017, man qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft 2019, erreichte beim Asia Cup 2016 den zweiten Platz, bezwang Indien, Pakistan und Südafrika in bilateralen Heimserien, erreichte den sechsten Platz der ODI-Rangliste, und man erzielte jeweils den ersten Testsieg gegen England, Sri Lanka und Australien. [219] Er war maßgeblich daran beteiligt, dass Bangladesch mehr spin bowler beim offensiven Bowling einsetzte. [220]

Shakib Al Hasan ersetzte Mushfiqur Rahim als Bangladeschs Testkapitän und übernahm die neue Aufgabe im Januar 2018 mit dem Besuch Sri Lankas. Mahmudullah wurde zum Vizekapitän ernannt und ersetzte Tamim Iqbal, während das BCB noch auf der Suche nach einem neuen Nationaltrainer war. [221]

Unter Richard Halsall (2018)

Die BCB-Vorsitzenden kündigten an, dass der Aushilfstrainer Richard Halsall die Mannschaft während der Tri-Nation Series im Januar 2018 daheim trainieren werde. [222] Überzeugende Erfolge über die niedriger platzierten Mannschaften Sri Lankas und Simbabwes in den ersten drei Gruppenspielen ließen Bangladesch das Finale erreichen. Bangladesch erzielte während des Turnieres seinen höchsten ODI-Sieg (mit 163 Runs) über Sri Lanka. Bangladesch wurde im letzten Gruppenspiel von Sri Lanka jedoch für 82 Runs ausgebowlt (das neuntniedrigste ODI-Ergebnis) und verlor mit 10 Wickets. Im Finale traf man wieder auf Sri Lanka und verlor mit 79 Runs, was die Serie von verlorenen Turnierfinals fortsetzte. Der erste Test in der Serie gegen Sri Lanka endete in einem Remis mit hohem Ergebnis. Den zweiten Test verlor Bangladesch innerhalb von drei Tagen mit 215 Runs, womit man die Testserie mit 0–1 verlor. Ebenso verlor Bangladesch die T20I-Serie mit 0–3. [223]

Unter Courtney Walsh (2018)

Die bangladeschische Mannschaft beim Training im Sher-e-Bangla National Cricket Stadium

Courtney Walsh wurde während der Nidhas Trophy, einem T20I-Turnier mit drei Teilnehmern in Sri Lanka im März, Interimstrainer Bangladeschs. [224] Bangladesch verlor im Finale gegen Indien, nachdem man den Gastgeber während der Vorrunde des Turniers zweimal bezwang und so das Finale erreichte. [225]

Am 1. Mai war Bangladesch nach der jährlichen Aktualisierung der Test-Rangliste durch das ICC erstmals unter den acht besten Mannschaften. [226]

Bangladesch unterlag Afghanistan in der T20I-Serie in Indien mit 0–3, nachdem man die drei Spiele jeweils mit 45 Runs, 6 Wickets und 1 Run verlor. Dies war Bangladeschs erste T20I-Niederlage und die erste verlorene T20I-Serie gegen Afghanistan. [227]

Unter Steve Rhodes (2018–2019)

Steve Rhodes während seiner Amtszeit als Trainer Bangladeschs

Die BCB stellte Anfang März, vor der Karibiktour, den ehemaligen englischen Wicket-Keeper Steve Rhodes als Bangladeschs Trainer für alle drei Cricket-Formen an. [228]

Bangladesch erreichte einen Tiefpunkt, als man im ersten Test gegen die West Indies in North Sound für 43 Runs ausgebowlt wurde (das niedrigste Ergebnis in einem Test) und den Test mit einem Innings und 219 Runs verlor. [229] Danach verlor Bangladesch den zweiten Test mit 166 Runs und somit die Testserie mit 0–2. Dagegen war Bangladesch in den kürzeren Cricket-Formen erfolgreicher, als man die ODI- und die T20I-Serie jeweils mit 2–1 gewann. [230]

Bangladesch startete in den Asia Cup 2018 mit einem Sieg von 137 Runs über Sri Lanka, der höchste ODI-Auswärtssieg. Trotz der Niederlage im darauffolgenden Spiel gegen Afghanistan (mit 136 Runs – Bangladeschs höchste Niederlage gegen Afghanistan), erreichte man die Super 4. Bangladesch verlor in der Super 4 gegen Indien mit 7 Wickets, gewann gegen Afghanistan knapp mit 3 Runs und bezwang Pakistan mit 37 Runs, woraufhin man das Finale erreichte. Im Finale verlor Bangladesch mit 3 Wickets gegen Indien und setzte so seine Niederlagen in Turnierendspielen fort.

Im Oktober und November empfing Bangladesch Simbabwe für drei ODIs und zwei Tests. Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0, während die Testserie mit 1–1 unentschieden endete, nachdem man den ersten Test in Sylhet verlor. [231] Im November und Dezember besuchten die West Indies Bangladesch für eine vollständige Tour. Bangladesch gewann die Testserie mit 2–0. Nachdem man die West Indies im zweiten Test mit einem Innings und 184 Runs besiegt hatte, erzielte Bangladesch seinen ersten Testsieg mit einem Innings. Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 2–1, verlor die T20I-Serie jedoch mit 1–2. [232]

Im Februar und März 2019 besuchte Bangladesch Neuseeland für drei Tests und drei ODIs. Man verlor die ODI-Serie mit 0–3. Bangladesch verlor den ersten Test in Hamilton mit einem Innings und 52 Runs. Den zweiten Test in Wellington verlor man mit einem Innings und 12 Runs, nachdem die ersten beiden Tage aufgrund Regens nicht gespielt werden konnten. Der dritte Test wurde nach dem Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch, dem die Mannschaft nur knapp entging, abgesagt. [233]

Bangladesch gewann sein erstes ODI-Endspiel am 17. Mai 2019 in Dublin, nachdem man die West Indies im Finale der Tri Nations in Irland mit 5 Wickets besiegte (nach der DLS Method). [234] [235] Bangladesch erreichte das Finale, nachdem man in der Vorrunde die West Indies zweimal un Irland einmal bezwang, bevor das zweite Spiel gegen Irland aufgrund Regens ausfiel. [236]

Obwohl Bangladesch den Cricket World Cup 2019 mit hohen Erwartungen anging, erreichte man nach nur drei Siegen (gegen Südafrika, West Indies und Afghanistan) in neun Spielen in der Gruppenphase den achten Tabellenplatz, wodurch man das Halbfinale nicht erreichte. Im Juli 2019 wurde Rhodes’ Vertrag mit dem BCB nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft beendet. [237]

Unter Khaled Mahmud (2019)

Khaled Mahmud, der während der Weltmeisterschaft 1999 für Bangladesch gespielt hatte, wurde zum Interimstrainer Bangladeschs ernannt. Er diente während Bangladeschs Tour nach Sri Lanka für drei ODIs zwischen 26. und 31. Juli 2019, die man jedoch mit 0–3 verlor. [238]

Unter Russell Domingo (2019–heute)

Bangladesch bestritt im November 2019 seinen ersten Tag/Nacht-Test gegen Indien im Eden Gardens
Der Südafrikaner Russell Domingo ist seit 2019 Bangladeschs Nationaltrainer

Das BCB ernannte am 17. August 2019 den Südafrikaner Russell Domingo für zwei Jahre zum neuen Trainer Bangladeschs. [239] Bangladesch verlor den ersten Test unter seiner Aufsicht im September 2019 in Chittagong gegen Afghanistan. [240] Bangladesch erreichte jedoch das Finale der Tri Nations, an der neben dem Gastgeber auch Afghanistan und Simbabwe teilnahmen, nachdem man drei der vier Gruppenspiele gewann. Das Finale gegen Afghanistan wurde jedoch aufgrund Regens abgesagt. [241]

Bangladesch besuchte im Oktober und November für drei T20Is und zwei Tests Indien. Die Tests waren Teil der ICC World Test Championship. Wenige Tage vor Tourbeginn wurde Bangladeschs Test- und T20I-Kapitän Shakib Al Hasan vom ICC für zwei Jahre gesperrt, nachdem er den ICC Code of Conduct missachtet hatte. Daraufhin wurden Mominul Haque zum Test- und Mahmudullah zum T20I-Kapitän ernannt. Bangladesch gewann das erste T20I in Delhi mit 7 Wickets, verlor jedoch die beiden anderen Spiele mit 8 Wickets bzw. 30 Runs. [242] Bangladesch verlor beide Tests jeweils mit Innings, nachdem die Batsmen keinen durchschlagenden Erfolg hatten. Der zweite Test war der erste Tag/Nacht-Test zwischen den beiden Mannschaften. [243]

Im Februar 2020 besuchte Simbabwe Bangladesch für eine vollständige Tour und der Gastgeber gewann den einzigen Test mit einem Innings und 106 Runs; dies war Bangladeschs erster Testsieg unter Domingos Aufsicht und auch der insgesamt zweite Testsieg mit einem Innings. [244] Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0, und Mortaza verzeichnete im dritten Spiel der Serie seinen 50. ODI-Sieg als Kapitän. [245]

Organisation

Das Bangladesh Cricket Board (BCB) wurde 1972 nach der Unabhängigkeit Bangladeschs von Pakistan gegründet und ist verantwortlich für die Organisation des Cricket in Bangladesch. [246] 1977 wurde man als Associate Member in den International Cricket Council (ICC) aufgenommen und 2000 wurde man Vollmitglied des ICC. [247]

Das Bangladesh Cricket Board stellt die Bangladesch vertretenen Cricket-Nationalmannschaften, einschließlich der für die Männer, Frauen und Jugend, zusammen. Der Verband ist außerdem verantwortlich für die Durchführung von Test- und ODI-Serien gegen andere Nationalmannschaften, sowie die Organisation von Heimspielen und -turnieren. Neben der Aufstellung des Teams ist er verantwortlich für den Kartenverkauf, der Gewinnung von Sponsoren und der Vermarktung der Medienrechte.

Kinder und Jugendliche werden bereits in der Schule an den Cricketsport herangeführt und je nach Interesse und Talent beginnt dann die Ausbildung. Wie andere Cricketnationen verfügt Bangladesch über eine U-19-Nationalmannschaft, die an der entsprechenden Weltmeisterschaft teilnimmt. [248] Die zweite Nationalmannschaft Bangladeschs bildet Bangladesh A, deren Spiele über First-Class- bzw. List-A-Status verfügen.

Trikots

Die bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft im Sher-e-Bangla National Cricket Stadium in Dhaka
Der Königstiger (Panthera tigris tigris), Bangladeschs Nationaltier [249] und Namensgeber der Nationalmannschaft

Im Test Cricket trägt Bangladesch weiße Cricket-Kleidung mit dem Logo des BCB auf der linken Brust und das Logo des Sponsors auf der rechten Brust. Feldspieler tragen einen dunkelgrünen Hut oder einen weißen Sonnenhut mit breitem Rand. Die Cricket-Helme sind ebenfalls dunkelgrün gehalten. In den kürzeren Cricket-Formen trägt Bangladesch ein grünes Trikot mit rot als Zweitfarbe und dem BCB-Logo auf der Brust, dem Logo des Sponsors in der Mitte und darunter BANGLADESH in roter Schrift. Die Feldspieler tragen eine grüne Baseball-Kappe mit roten Akzenten oder einen grünen Sonnenhut mit breitem Rand. Bei ICC-Turnieren ist das Logo des Sponsors auf dem linken Ärmel. Beim Cricket World Cup 1999 trug Bangladesch ein olivgrünes Trikot mit gelben Akzenten und einem horizontalen Tigerstreifen auf der Brust. [250] Am 6. September 2018 wurde Unilever für den Zeitraum 2018–2020 Bangladeschs Sponsor. [251]

Der Spitzname der bangladeschischen Cricket-Nationalmannschaft ist The Tigers, benannt nach dem Nationaltier Bangladeschs, dem Königstiger. Das Logo des Bangladesh Cricket Board zeigt darum einen Tiger.

Zeitraum Trikotausrüster Trikotsponsor
1971–1999
Cricket World Cup 1999 Asics Veetee [252]
2000–2004 AJ Sports [253] Beximco
Cricket World Cup 2003 Mobil 1
2005–2008 Ihsan Sports [254] Grameenphone [255]
2009–2011 Bata [256]
2012–2015 Sahara [257]
2015 PRAN Frooto [258]
2016–2017 BRAC Bank [259] Robi [260]
2018–2020 Lifebuoy [261]
2020 Akash DTH [262]

Captains

Test Match Captains

Bisher haben insgesamt 9 Spieler als Kapitän für Bangladesch bei einem Testmatch fungiert.

Nr. Name Zeitraum [263]
1 Naimur Rahman 2000–2001
2 Khaled Mashud 2001–2004
3 Khaled Mahmud 2003
4 Habibul Bashar 2004–2007
5 Mohammad Ashraful 2007–2009
6 Mashrafe Mortaza 2009
7 Shakib Al Hasan 2009–2011
8 Mushfiqur Rahim 2011–2018
9 Tamim Iqbal 2017
10 Mahmudullah 2018–2019
11 Mominul Haque seit 2019

Stadien

Lage bangladeschischer Test-Cricket-Stadien

Bangladesch verfügt über kein offizielles Heimstadion für seine Nationalmannschaft, sondern bestreitet seine Heimspiele in verschiedenen Stadien Bangladeschs. Die bangladeschische Mannschaft hat bisher auf heimischen Boden acht Stadien für die Austragung von Testspielen verwendet:

Nr. Stadion Stadt Erstnutzung
1 Bangabandhu National Stadium Dhaka 1. Januar 1955 (als Pakistan)
10. November 2000 (als Bangladesch) [264]
2 M. A. Aziz Stadium Chittagong 15. November 2001
3 Zahur Ahmed Chowdhury Stadium Chittagong 28. Februar 2006
4 Shaheed Chandu Stadium Bogra 8. März 2006
5 Narayanganj Osmani Stadium Fatullah 9. April 2006
6 Sher-e-Bangla National Cricket Stadium Dhaka 25. Mai 2007
7 Khulna Divisional Stadium Khulna 21. November 2012
8 Sylhet International Cricket Stadium Sylhet 3. November 2018

Spielerstatistiken

Insgesamt haben für Bangladesch 96 Spieler Tests, 133 Spieler ODIs und 68 Spieler Twenty20 gespielt. Im Folgenden sind die Spieler aufgeführt, die für die bangladeschische Mannschaft die meisten Runs und Wickets erzielt haben.

Runs

Test ODI Twenty20
Spieler Zeitraum Tests Runs Spieler Zeitraum ODIs Runs Spieler Zeitraum T20s Runs
Mushfiqur Rahim 2005–heute 70 4.413 Tamim Iqbal 2007–heute 207 7.202 Tamim Iqbal 2007–heute 74 1.701
Tamim Iqbal 2008–heute 60 4.405 Shakib Al Hasan 2006–2019 206 6.323 Shakib Al Hasan 2006–2019 76 1.567
Shakib Al Hasan 2007–2019 56 3.862 Mushfiqur Rahim 2006–heute 218 6.174 Mahmudullah 2007–heute 87 1.475
Habibul Bashar 2000–2008 50 3.026 Mahmudullah 2007–heute 188 4.070 Mushfiqur Rahim 2006–heute 86 1.282
Mominul Haque 2013–heute 40 2.860 Mohammad Ashraful 2001–2013 175 3.468 Sabbir Rahman 2014–2019 44 946
Stand: 11. Januar 2021 [265] Stand: 11. Januar 2021 [266] Stand: 11. Januar 2021 [267]

Wickets

Test ODI Twenty20
Spieler Zeitraum Tests Wickets Spieler Zeitraum ODIs Wickets Spieler Zeitraum T20s Wickets
Shakib Al Hasan 2007–2019 56 210 Mashrafe Mortaza 2001–heute 218 269 Shakib Al Hasan 2006–2019 76 92
Taijul Islam 2014–heute 29 114 Shakib Al Hasan 2006–2019 206 260 Mustafizur Rahman 2015–heute 41 58
Mohammad Rafique 2000–2008 33 100 Abdur Razzak 2004–2014 153 207 Abdur Razzak 2006–2014 34 44
Mehidy Hasan Miraz 2016–2019 22 90 Rubel Hossain 2009–2019 101 126 Al-Amin Hossain 2013–heute 31 43
Mashrafe Mortaza 2001–2009 36 78 Mohammad Rafique 1995–2007 123 119 Mashrafe Mortaza 2006–2017 54 42
Stand: 11. Januar 2021 [268] Stand: 11. Januar 2021 [269] Stand: 11. Januar 2021 [270]

Bilanz

Die Mannschaft hat die folgenden Bilanzen gegen die anderen Vollmitglieder des ICC im Test-, ODI- und Twenty20-Cricket (Stand: 1. August 2020).

Gegner Tests [271] ODIs [272] Twenty20s [273]
Sp. S U N N Sp. S U N NR Sp. S U N NR
Afghanistan  Afghanistan 1 0 0 0 8 5 0 3 6 2 0 4 0
Australien  Australien 6 1 0 0 21 1 0 19 4 0 0 4 0
England  England 10 1 0 2 21 4 0 17 0 0 0 0 0
Indien  Indien 11 0 0 2 36 5 0 30 11 1 0 10 0
Irish Cricket Union  Irland 0 0 0 0 10 7 0 2 5 3 0 1 1
Neuseeland  Neuseeland 15 0 0 12  3 35 10 0 25 7 0 0 7 0
Pakistan  Pakistan 11 0 0 10  1 37 5 0 32 12 2 0 10 0
Simbabwe  Simbabwe 17 7 0 3 75 47 0 28 13 9 0 4 0
Sri Lanka  Sri Lanka 20 1 0 16  3 48 7 0 39 11 4 0 7 0
Südafrika  Südafrika 12 0 0 10  1 21 4 0 17 6 0 0 6 0
West Indies Cricket Team  West Indies 16 4 0 10  2 38 15 0 21 12 5 0 6 1

Internationale Touren

Wie es seit dem Beginn des internationalen Crickets üblich ist, unternimmt die bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft zum Teil monatelange Touren ins Ausland, um gegen andere Nationalteams sowie gegen Regionalauswahlen und Cricketclubs anzutreten. Ebenso empfängt man daheim durch Bangladesch tourenden Nationalteams. Im heimischen Sommer ist man entweder Gastgeber oder tourt durch andere Cricketnationen der Nordhemisphäre und im heimischen Winter tourt man durch die Cricketnationen der Südhemisphäre. Dabei spielt Bangladesch im Test Cricket seit 2017 gegen Indien um die Ganguly-Durjoy Trophy.

Internationale Turniere

Cricket Weltmeisterschaft

Champions Trophy

World Twenty20

Asia Cup

Weblinks

Commons: Bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c ICC rankings for Tests, ODIs, T20 & Women's ODI and T20 (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  2. Roy Morgan, Encyclopaedia of World Cricket, SportsBooks Limited (2007), S. 31.
  3. Bengal v Vernon's XI, 1889–90 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 30. April 2020.
  4. Nagpur Provincial Tournament itinerary, 1923 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 20. August 2019.
  5. Bengal Governor's XI v Bengal Gymkhana, 1941 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 31. Januar 2020.
  6. BCCP XI v International XI 1971 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 31. Januar 2020.
  7. List of first-class matches in Pakistan 1970–71 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 31. Januar 2020.
  8. Barclays World of Cricket, E. W. Swanton (Editor), Willow Books (1986), S. 75.
  9. Matches in 1973 Dhaka Metropolis Knockout Tournament (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 30. April 2020.
  10. National Cricket Championship 1974–75 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 31. Januar 2020.
  11. Bangladesh (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 12. März 2020. Abgerufen am 15. Februar 2011.
  12. Bangladesh v Sri Lanka 1977–78 (englisch) Cricket Archive.
  13. ICCT79: Final Group Tables (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 3. Januar 2019. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  14. ICCT79: Preview (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 14. Dezember 2018. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  15. Asia Cup, 1985–86 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 26. Mai 2019. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  16. Asia Cup: Bangladesh v Pakistan 1985–86 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 30. April 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  17. a4779 o375 Bangladesh v Pakistan: John Player Gold Leaf Trophy (Asia Cup) 1985/86 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 23. Februar 2020. Abgerufen am 15. Februar 2011.
  18. John Player Gold Leaf Trophy (Asia Cup) 1985/86 (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 11. Juni 2011. Abgerufen am 15. Februar 2011.
  19. Asia Cup, 1988–89 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 23. Februar 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  20. Austral-Asia Cup, 1989–90 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 9. Juni 2019. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  21. Pepsi Asia Cup, 1994–95 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 30. April 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
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  23. a b c Toothless Tigers (englisch) BBC. 2. Januar 2003. Archiviert vom Original am 6. März 2016. Abgerufen am 16. Januar 2021.
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  26. Mike Selvey: Obituary: Eddie Barlow (englisch) The Guardian. 4. Januar 2006. Archiviert vom Original am 23. Februar 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  27. A brief history of Bangladesh domestic cricket (englisch) Cricinfo. 20. September 2006. Archiviert vom Original am 12. April 2019. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  28. Andrew McGlashan: Ireland plan first-class structure (englisch) Cricinfo. 24. August 2011. Archiviert vom Original am 12. April 2019. Abgerufen am 16. Januar 2021.
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  38. Don Cameron: The Bangladeshis in New Zealand, 2001–02 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 30. April 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  39. Shahid A. Hashmi: The Pakistanis in Bangladesh, 2001–02 (englisch) Cricinfo. Archiviert vom Original am 23. Februar 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
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  60. a b Utpal Shuvro: Bangladesh v Zimbabwe, 2004–05 (englisch) Cricinfo. 4. April 2007. Archiviert vom Original am 23. Februar 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  61. a b Utpal Shuvro: Second Test: Bangladesh v Zimbabwe, 2004–05 (englisch) Cricinfo. 4. April 2007. Archiviert vom Original am 30. April 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  62. Andrew Miller: England v Bangladesh 2005 (englisch) Cricinfo. 19. September 2006. Archiviert vom Original am 7. November 2019. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  63. Bangladesh coach defends status (englisch) BBC. 29. Mai 2005. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  64. Whatmore – 'I am smiling' (englisch) Cricinfo. 18. Juni 2005. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  65. Julian Guyer: The NatWest Series 2005 (englisch) Cricinfo. 19. September 2006. Archiviert vom Original am 30. April 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  66. Charlie Austin: Sri Lanka v Bangladesh, 2005–06 (englisch) Cricinfo. 5. April 2007. Archiviert vom Original am 23. Februar 2020. Abgerufen am 16. Januar 2021.
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  263. Die Zeitraumsangabe bezieht sich auf die entsprechende Cricket-Saison, in dem das erste bzw. letzte Spiel der Zeit als Kapitän stattfand
  264. Am 12. März 1999 fand ein Testspiel zwischen Pakistan und Sri Lanka in diesem Stadium statt. Bangladesch war also nur Gastgeber, spielte aber nicht.
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