McDonald’s Information

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McDonald’s Corporation

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Rechtsform Corporation
ISIN US5801351017
GrĂŒndung 15. Mai 1940
Sitz Oak Brook, Illinois,
Vereinigte Staaten
Leitung Chris Kempczinski
( President und CEO)
Mitarbeiterzahl 375.000 (Ende 2016) [1]
Umsatz 24,6 Mrd. US-Dollar (2016) [2]
Branche Quickservice-Systemgastronomie
Website www.mcdonalds.de

McDonald’s-Logo auf einem Pylon

Die McDonald’s Corporation ist ein US-amerikanischer Betreiber und Franchisegeber von weltweit vertretenen Schnellrestaurants und der umsatzstĂ€rkste Fast-Food-Konzern der Welt. [3]

Mit einem Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 5,4 Mrd. USD, steht McDonald’s laut den Forbes Global 2000 auf Platz 241 der weltgrĂ¶ĂŸten Unternehmen (Stand: Mitte 2018). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf eine Marktkapitalisierung von ca. 130 Mrd. USD. [4]

Geschichte

GrĂŒndung

Das McDonald’s-Restaurant in 10207 Lakewood Blvd., Downey (Kalifornien) ist seit 1953 geöffnet und das Ă€lteste noch in Betrieb befindliche McDonald’s-Restaurant.
33° 56â€Č 50,9″  N, 118° 7â€Č 4,3″  W [5]

Das erste McDonald’s-Restaurant (intern "store(s)" genannt) wurde am 15. Mai 1940 von den BrĂŒdern Richard und Maurice McDonald („Dick & Mac McDonald – McDonald’s Bar-B-Q“) in San Bernardino (Kalifornien) eröffnet. [6] Das Restaurant wurde nach 1948 bekannt, als die BrĂŒder eine innovative und rationelle Art der Hamburgerzubereitung – das Speedee System – einfĂŒhrten und auf Selbstbedienung umstellten. Neil Fox wurde 1953 erster Franchisenehmer der BrĂŒder. Erstmals zierten die „Golden Arches“ (deutsch „goldene Bögen“) sein Restaurant in Phoenix (Arizona). 1954 trat der Milchshake-Mixer-VerkĂ€ufer Ray Kroc an die BrĂŒder McDonald mit dem Vorschlag heran, weitere McDonald’s-Restaurants zu eröffnen, da er von der Effizienz des Restaurants beeindruckt war. Er versuchte, Walt Disney, seinen Kameraden aus Kriegstagen, dazu zu bringen, ihm die Eröffnung eines McDonald’s-Schnellrestaurants im damals im Bau befindlichen Disneyland zu erlauben. Als Disney ablehnte, eröffnete Kroc sein erstes eigenes Restaurant in Des Plaines. Die ersten Franchisenehmer rekrutierte Kroc ĂŒberwiegend aus seinem nĂ€heren Freundes- und Bekanntenkreis. Aufgrund mangelnder Eignung einiger von ihnen und konzeptioneller Fehler, wie z. B. Zusagen zum Gebietsschutz, drohte das nun stark expandierende Unternehmen fast unterzugehen; heute versucht der Konzern in seinen Publikationen, diese kritische Periode weitestgehend auszublenden.

Der Erfolg Krocs beruht auf mehreren Faktoren: zum einen auf einem ausgeklĂŒgelten System der Mitbestimmungsrechte der Franchisenehmer bei strategisch bedeutenden Entscheidungen, vor allem bei geplanten Aktionen auf Restaurantebene, zum anderen auf der Entwicklung eines lukrativen Immobilienvermarktungskonzeptes. Ein ursprĂŒnglich fĂŒr die Immobilienerschließung zustĂ€ndiger Mitarbeiter Krocs, Harry Sonneborn, hatte das Konzept entwickelt, Hamburger- und ImmobiliengeschĂ€ft untrennbar miteinander zu koppeln, indem McDonald’s zunĂ€chst versuchte, den Grund und Boden zu erwerben, auf dem seine Filialen entstehen sollen, und die Franchisenehmer anschließend außer der eigentlichen FranchisegebĂŒhr auch umsatzabhĂ€ngige Pachten zahlen mussten (wodurch McDonald’s – wenig beachtet – zugleich eines der weltweit grĂ¶ĂŸten Immobilienunternehmen wurde [7] [8]).

Strategische Partnerschaften mit anderen Großkonzernen sicherten die fĂŒr diese Entwicklung wichtigen „Hamburger-UmsĂ€tze“ ab. Beispiele sind die Kooperation mit der Coca-Cola-Company und die enge Beziehung zwischen McDonald’s und Disney. Letztere zeigt sich beispielsweise in den regelmĂ€ĂŸigen Kooperationen, wie z. B. filmbezogenen Beigaben zu den HappyMeals und entsprechendem Werbematerial in den Filialen.

Logo von 1968 bis 2006 [9]

Der Vertrag mit den McDonald-BrĂŒdern sah vor, dass Kroc fĂŒr die Expansion der Kette zustĂ€ndig war, wĂ€hrend die BrĂŒder die Kontrolle ĂŒber die Produktion behielten und an den Gewinnen beteiligt waren. 1961 wurde Kroc zunehmend unzufrieden mit dieser Konstellation. Nach einigen Verhandlungen stimmten die inzwischen wohlhabenden McDonald-BrĂŒder zu, die Rechte an der Marke McDonald’s fĂŒr 2,7 Mio. US-Dollar an Ray Kroc zu verkaufen. Das Geld hierfĂŒr hatte Kroc von mehreren Investoren geliehen, darunter auch ein Investment-Portfolio, an dem die UniversitĂ€t Princeton und einige andere amerikanische Elite-UniversitĂ€ten beteiligt waren. Der Vertrag erlaubte den BrĂŒdern, ihr Restaurant weiter The Big M zu nennen. Es blieb geöffnet, bis Kroc die BrĂŒder ausbootete, indem er ein McDonald’s-Lokal direkt auf der anderen Straßenseite eröffnete. Wenn die BrĂŒder den ursprĂŒnglichen Vertrag beibehalten hĂ€tten, der ihnen 0,5 % der jĂ€hrlichen Einnahmen der Kette garantierte, wĂŒrden sie heute fast 180 Mio. $ pro Jahr erhalten. Krocs Firma hieß ursprĂŒnglich McDonald’s Systems Inc. und wurde 1960 in McDonald’s Corporation umbenannt. 1977 schrieb Kroc seine Autobiographie Grinding It Out. [10]

Internationale Expansion

Restaurants weltweit
Filiale in Sankt Petersburg
McDonald’s-Filiale Hemer in neuer Farbgebung in GrĂŒn
Koscheres McDonald’s-Restaurant in Buenos Aires am Sabbat (daher geschlossen)
Inneneinrichtung eines McDonalds in den Niederlanden

Seit 1967 eröffnete McDonald’s (erstmals in Kanada und Puerto Rico) Restaurants auch außerhalb der USA. Die erste McDonald’s-Filiale in Europa wurde 1971 in Amsterdam eröffnet. [11] [12] Im Gegensatz zu den USA, wo McDonald’s von vielen als Inbegriff fĂŒr billig hergestelltes und ungesundes Essen angesehen wird, gilt McDonald’s-Essen in anderen Teilen der Welt, zum Beispiel in der Volksrepublik China, als Statussymbol. In Shanghai eröffnete McDonald’s das 100. Restaurant. [13] In den USA leben 50 % der Bewohner keine drei Autominuten von der nĂ€chsten McDonald’s-Filiale entfernt. In Deutschland findet sich im Schnitt alle 16 km ein Standort. Das Unternehmen war nach eigenen Angaben gegen Ende der 90er Jahre in rund 120 LĂ€ndern aktiv. Seitdem hat sich der Konzern aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen aus einigen Regionen wieder zurĂŒckgezogen. Der Börsengang seiner japanischen Tochter blieb hinter den Erwartungen der Analysten zurĂŒck. [14]

In Lateinamerika betreibt der Franchisenehmer Arcos Dorados nach eigenen Angaben 2100 Restaurants in 20 LĂ€ndern. [15] Den Umsatz konnte der 2007 gegrĂŒndete Konzern bis 2008 um 26 % auf 3,5 Mrd. USD steigern [16] und 2017 wieder 3,3 Mrd. USD erzielen. [17]

McDonald’s ist seit 1993 auch in Israel vertreten und hat dort Restaurants eröffnet, die zum Teil die Koscher-Regeln beachten. Seit 1999 gibt es auch in der Abasto- Shopping-Mall in Buenos Aires ( Argentinien) ein koscheres Restaurant. Alle Restaurants, die koscheres Essen anbieten, sind am Sabbat geschlossen. 1963 bot ein Lokal in einem katholischen Stadtviertel von Cincinnati, Ohio, zum ersten Mal den FishMac an, da dort freitags kein Fleisch gegessen wurde. Analog hierzu gibt es in islamisch geprĂ€gten LĂ€ndern halāl (d. h. den islamischen Speisevorschriften entsprechend ausgelegte) McDonald’s und im hinduistisch geprĂ€gten Indien keine Rindfleischgerichte, stattdessen GeflĂŒgel-Burger sowie den auf Lammfleisch basierenden „McMaharadscha“. 1992 öffnete das erste marokkanische McDonald’s Restaurant an der mondĂ€nen Corniche von Casablanca, unweit der neu gebauten Hassan-II.-Moschee. Im Fastenmonat Ramadan bietet McDonald’s in Marokko ein landestypisches MenĂŒ mit Harira und Datteln an. Heute gibt es in Marokko 28 Filialen, 50 % der Produkte stammen von einheimischen Lieferanten. McDonald’s ist der wichtigste Sponsor der marokkanischen SOS-Kinderdörfer.

Gegenwart

Von 1991 bis zu seinem Tod am 19. April 2004 war Jim Cantalupo Chef des weltgrĂ¶ĂŸten Restaurantkonzerns. Sein Nachfolger bei McDonald’s, der Vorstandsvorsitzende Charlie Bell, trat am 23. November 2004 wegen einer Darmkrebserkrankung von seinem Posten zurĂŒck. Neuer Vorstandsvorsitzender wurde der 60-jĂ€hrige Jim Skinner. PrĂ€sident und neuer CEO wurde der Chef des US-GeschĂ€fts, Mike Roberts. Unter der FĂŒhrung von Cantalupo und Bell konnte die Fastfood-Kette ihren Umsatz deutlich steigern. Neue Speisekarten mit Salaten und neuen FrĂŒhstĂŒcksvarianten wurden als Grund genannt. In dieser Zeit wechselten sich in Deutschland als Vorstandsvorsitzende der Deutsche Gerd Raupeter, der HollĂ€nder Adrian Hendrix (2003) und der Serbe Bane Knezevic (Juli 2005) in rascher Folge ab. Der zuvor in Österreich tĂ€tige Bane Knezevic ist seitdem als President Western Division neben Deutschland auch fĂŒr Österreich sowie die mittelosteuropĂ€ischen LĂ€nder Ungarn, Polen, Tschechien, Slowenien und Kroatien verantwortlich. Hiermit setzte sich der Trend fort, innerhalb Europas supranationale VerwaltungsverbĂŒnde zu schaffen, um einerseits Synergien zu nutzen und andererseits nationale Kompetenzen zu reduzieren. Im Oktober 2013 wurde Knezevic als Deutschland-Chef durch Holger Beeck, der 1984 als Management Trainee in den Konzern kam, abgelöst, [18] nach erstmaligem UmsatzrĂŒckgang in Deutschland. [19]

McDonald’s Europa wird seit Mitte 2005 in drei Divisions (SĂŒd, Nord, West) sowie die Region Osteuropa untergliedert. Der Franzose Denis Hennequin ist seit dem 1. Juli 2005 als President McDonald’s Europe fĂŒr die UnternehmenstĂ€tigkeit in 51 LĂ€ndern verantwortlich, nachdem er 1996–2004 als President und Managing Director von McDonald’s Frankreich tĂ€tig war. 2004 wurde Hennequin zum Executive Vice President von McDonald’s Europe ernannt und arbeitete in dieser Funktion eng mit Russ Smyth, PrĂ€sident von McDonald’s Europe, bis zu dessen Ausscheiden aus dem Unternehmen zusammen.

Seit 2005 ist die Österreich-Tochter des Konzerns der „West-Region“ in MĂŒnchen unterstellt, nachdem sie zuvor der „Zentraleuropa-Zentrale“ am Flughafen Schwechat unterstand. Von dieser aus hatte Zentraleuropa-Chef Andreas Hacker rund 1400 Filialen in Osteuropa eröffnet. Im vierten Quartal 2005 verließ Andreas Hacker den Konzern mit der Anmerkung, der „Spaßfaktor“ sei zunehmend verloren gegangen.

Anfang MĂ€rz 2006 gab der „Managing Director“ von McDonald’s Österreich Harald SĂŒkar seinen RĂŒckzug aus dem Chefsessel der Österreich-Tochter des Konzerns bekannt. Der 1958 geborene und seit 1986 beim Fast-Food-Konzern beschĂ€ftigt Brite David Newman wurde neuer Österreich-Chef. Zuvor war er unter anderem fĂŒr die McDonald’s-Töchter in elf zentral- und osteuropĂ€ischen LĂ€ndern zustĂ€ndig.

Am 23. November 2009 gab McDonald’s bekannt, dass zumindest in Europa die Firmenfarbe wechseln wird. Das gelbe Logo wird beibehalten, allerdings wird der Hintergrund zukĂŒnftig grĂŒn statt rot. Als erste Filiale in Deutschland mit neuer Farbgebung eröffnete am 21. November 2009 ein Restaurant auf dem Flughafen MĂŒnchen. [20] Die neue Farbgebung soll zunĂ€chst nur bei Neueröffnungen angewandt werden, jedoch spĂ€ter auf bestehende Betriebe ausgeweitet werden. [21] Auch in Österreich fand ein Farbwechsel statt, der bereits Ende 2009 abgeschlossen wurde. [22] In der Schweiz eröffnete in Kölliken ( Kanton Aargau) im Dezember 2009 das erste Restaurant der Marke mit neuer Farbgebung. [23] In Frankreich ist die neue Farbgebung bereits weit verbreitet, auch die Website von McDonald’s Frankreich wurde inzwischen dem neuen Farbschema angepasst.

Konzernchef Jim Skinner erklĂ€rte am 22. MĂ€rz 2012, sich nach 41 Jahren aus dem Konzern zurĂŒckzuziehen. Sein Nachfolger wurde der bisherige US-CEO und seit ĂŒber 25 Jahre im Konzern tĂ€tige [24] Don Thompson, [25] [26] dessen Ablösung zum MĂ€rz 2015 in Aussicht gestellt wurde. UmsatzrĂŒckgang und Imageprobleme wĂ€ren der Grund, worauf der Verwaltungsrat den bisherigen Markenvorstand Steve Easterbrook zur Nachfolge [24] wĂ€hlte [27]. 2014 waren die Preise der Produkte angehoben worden, [28] zudem hĂ€tten sich die Essgewohnheiten der Kundschaft verĂ€ndert. [29] Im November 2019 musste Steve Easterbrook wegen einer betriebsinternen Liebesbeziehung seinen Posten als CEO und President rĂ€umen, Nachfolger wurde Chris Kempczinski, der bisher McDonald’s USA verantwortete. [30] [31]

Im MĂ€rz 2015 wurde als Teil einer Offensive gegen Kundenschwund fĂŒr dem Unternehmen wichtige Filialen ein Tischservice in Aussicht gestellt sowie die Angebotspalette im höherwertigen Bereich zu erweitern. Die deutsche Hauptverwaltung teilte mit, eine andere Werbeagentur beauftragt zu haben. [32]

Seit Mai 2015 testet der Konzern als Imagemaßnahme die Verwendung von Spinat und GrĂŒnkohl in dessen Produkten in neun Filialen in SĂŒdkalifornien. [33]

Unternehmen

„Mak Drayv“ (McDrive) in Baku ( Aserbaidschan)
Eines der typischen Produkte von McDonald’s: der Big Mac

McDonald’s ist ein Unternehmen der Systemgastronomie und betreibt gegenwĂ€rtig Restaurants in 120 LĂ€ndern. [1] Von den 36.899 Restaurants (Stand: Ende 2016) werden 31.230 von Franchisenehmern und 5.699 von McDonald’s als eigene Restaurants betrieben. [1] 1,8 Millionen Menschen sind bei der McDonald’s Corporation oder einem ihrer Franchisenehmer weltweit angestellt, [34] davon ca. 60.000 in Deutschland. [35] GegrĂŒndet wurde das Unternehmen ursprĂŒnglich 1940 von den BrĂŒdern Richard und Maurice („Dick & Mac“) McDonald. Die Grundlagen des Unternehmenskonzeptes legte der Handelsvertreter Ray Kroc, der den BrĂŒdern das Gastronomiekonzept spĂ€ter abkaufte und zum international umsatzstĂ€rksten Gastronomiekonzept weiterentwickelte. Durch die Franchise-Struktur, bei der jedes Restaurant ein selbstĂ€ndiges Unternehmen ist, das seine Mitarbeiter einstellt, schĂŒtzt sich der Konzern vor VerstĂ¶ĂŸen gegen Arbeitsrecht, die dem jeweiligen Restaurantbetreiber zugerechnet werden. Ende Juli 2014 entschied das National Labor Relations Board der USA, dass kĂŒnftig der Lizenzgeber McDonald’s Corporation zusammen mit dem jeweiligen Restaurantbetreiber als joint employer behandelt wĂŒrde. VerstĂ¶ĂŸe gegen Arbeitsrecht einschließlich der rechtswidrigen Verhinderung von GewerkschaftstĂ€tigkeit können demnach zu Bußgeldern und Auflagen gegen die McDonald’s Corporation fĂŒhren. Das Unternehmen kĂŒndigte an, sich gegen die Entscheidung zu wehren. [36] Sollte die Entscheidung gerichtlich bestĂ€tigt werden, hĂ€tte das große Folgen fĂŒr die Struktur von McDonald’s und allen anderen Unternehmen auf Franchise-Basis in den USA.

Der Konzern erhĂ€lt sein Einkommen vor allem aus festen oder prozentualen monatlichen Mieten, die sich jeweils nach dem Nettoumsatz richten. Harry J. Sonneborne, einer der GrĂŒnder von McDonald’s, sagte eines Tages folgendes: „Eigentlich sind wir ja ein Immobilien-Unternehmen. Der einzige Grund, warum wir Hamburger verkaufen, ist die Tatsache, dass diese am meisten Gewinn abwerfen, von dem unsere Restaurantbesitzer uns Miete zahlen können“. [37] Berechnet man die Immobiliarmiete pro Quadratmeter, wird man auch in der „Provinz“ auf höhere Preise als im Frankfurter Bankenviertel kommen. Der Konzern selbst betont in diesem Zusammenhang, es handele sich um Pacht-Einnahmen, da er neben der eigentlichen Immobilie auch die spezielle KĂŒchentechnik und vor allem das GeschĂ€ftskonzept, die Marke und die vom Franchisegeber gesteuerte Werbung zur VerfĂŒgung stelle. In Deutschland hatten in der Vergangenheit einige Lizenznehmer das Unternehmen wegen der hohen Mieten verklagt.

GeschÀftszahlen International [38] [39] [40]
Jahr Umsatz
in Mrd. US-Dollar
Gewinn
in Mrd. US-Dollar
Anzahl
Standorte
2000 14,172 1,977 28.603
2001 14,738 1,637 29.916
2002 15,201 0,893 30.876
2003 16,825 1,471 30.824
2004 18,594 2,279 31.152
2005 19,832 2,602 31.397
2006 21,586 3,544 31.667
2007 22,787 2,395 31.377
2008 23,522 4,313 31.967
2009 22,745 4,551 32.478
2010 24,075 4,946 32.737
2011 27,006 5,503 33.510
2012 27,567 5,464 34.480
2013 28,105 5,585 35.429
2014 27,441 4,757 36.258
2015 25,413 4,529 36.525
2016 24,622 4,687 36.899
2017 22,820 5,192 37.241
2018 21,025 5,924 37.855

LĂ€nder

In Europa ist der Konzern in 39 LÀndern mit mehr als 7.300 Restaurants vertreten. 415.000 Mitarbeiter werden beschÀftigt, die 14,5 Millionen Kunden jeden Tag bedienen. [41] Der Umsatz betrug 2011 rund 10,9 Milliarden US-Dollar und der operative Gewinn 3,2 Milliarden US-Dollar. [42]

Top 15 LĂ€nder nach Anzahl an McDonald’s Restaurants (Stand: Dezember 2018) [43]
Rang Land Anzahl Restaurants
1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 14.157 â–Œ
2 China Volksrepublik Volksrepublik China  Volksrepublik China 3.002 â–Č
3 Japan Japan  Japan 2.899 â–Œ
4 Deutschland Deutschland  Deutschland 1.489 â–Č
5 Kanada Kanada  Kanada 1.472 â–Č
6 Frankreich Frankreich  Frankreich 1.463 â–Č
7 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Vereinigtes Königreich 1.292 â–Č
8 Australien Australien  Australien 982 â–Č
9 Brasilien Brasilien  Brasilien 968 â–Č
10 Russland Russland  Russland 682 â–Č
11 Philippinen Philippinen  Philippinen 620 â–Č
12 Italien Italien  Italien 578 â–Č
13 Spanien Spanien  Spanien 515 â–Č
14 Polen Polen  Polen 421 â–Č
15 Korea Sud SĂŒdkorea  SĂŒdkorea 415 â–Œ
Gesamt ca. 37.000

Belgien

In Belgien eröffnete das erste McDonald’s-Restaurant 1978 gegenĂŒber der BrĂŒsseler Börse. Heute existieren 63 belgische Restaurants mit 2.750 Mitarbeitern, welche 2008 einen Umsatz von 110 Millionen Euro erwirtschafteten.

Deutschland

McDonald’s Deutschland LLC
Rechtsform Limited Liability Company
GrĂŒndung 1971
Sitz MĂŒnchen, Bayern Bayern  Bayern
Leitung Holger Beeck (Vorsitzender) [44]
Mitarbeiterzahl 58.000 (2018) [45]
Umsatz 3,247 Mrd. Euro (2012) [45]
Branche Quickservice-Systemgastronomie
Website www.mcdonalds.de
Stand: 22. MĂ€rz 2018

Das erste McDonald’s-Restaurant eröffnete am 4. Dezember 1971 in MĂŒnchen

Die McDonald's Deutschland GmbH startete im September 1971. Bereits am 4. Dezember 1971 eröffnete die erste deutsche Filiale in der Martin-Luther-Straße in MĂŒnchen im Stadtteil Obergiesing, sie ist heute noch in Betrieb. Die erste Filiale in den Neuen BundeslĂ€ndern wurde am 21. Dezember 1990 im sĂ€chsischen Plauen eröffnet. Die umsatzstĂ€rkste deutsche Filiale befindet sich am MĂŒnchener Stachus. Die grĂ¶ĂŸte McDonald’s-Filiale in Deutschland befindet sich seit dem 1. April 2015 am Frankfurter Flughafen im Terminal 2; das dortige McCafe ist das grĂ¶ĂŸte in Europa. [46]

In Deutschland firmiert das Unternehmen als McDonald’s Deutschland LLC, eine Gesellschaft nach dem Recht des US-amerikanischen Bundesstaats Delaware. Die meisten durch Franchisenehmer gefĂŒhrten Restaurants sind hingegen deutsche GmbH. Seit Mitte der 1990er Jahre werden immer mehr Standorte an Franchisenehmer ĂŒbergeben. Seit April 1994 wird FrĂŒhstĂŒck angeboten. [47] Seit 1973 ist Hochland offizieller Partner und KĂ€selieferant von McDonald’s Deutschland. [48] OSI ist der einzige Lieferant von Fleischwaren fĂŒr McDonald’s Deutschland. [49]

Die deutsche Zentrale befindet sich heute in MĂŒnchen. Neben diesem sogenannten Hauptservicecenter (HSC) existieren drei weitere regionale Service Center (RSC) in MĂŒnchen, Offenbach am Main und Berlin. Die ehemaligen regionalen Service Center in Hamburg und DĂŒsseldorf wurden nach Gebietsreformen in untergeordnete RegionalbĂŒros (RS) umgewandelt. [50] In Frankfurt-Niederrad befindet sich die TestkĂŒche, in der McDonald’s Europe Produkte testet und entwickelt. Am Unternehmenssitz in Oak Brook, Illinois unterhĂ€lt McDonald’s eine Trainingseinrichtung fĂŒr ausgewĂ€hlte Mitarbeiter, die sogenannte Hamburger University. Diese unternehmensinterne Fortbildungseinrichtung verleiht, ebenso wie ihr deutsches Pendant, lediglich unternehmensintern anerkannte AbschlĂŒsse, also keine allgemein anerkannten HochschulabschlĂŒsse.

Einige StĂ€dte und Immobilienbesitzer mit strengen Gestaltungssatzungen und Anforderungen haben McDonald’s-Filialen mit besonderen Signets und Design hervorgebracht. Die Filiale am Regensburger Arnulfsplatz ist in einem historischen, ehemaligen Wirtshaus untergebracht und trĂ€gt den Namen „Zum Goldenen M“, [51] wĂ€hrend an der (inzwischen geschlossenen) Filiale in Rothenburg ob der Tauber ein goldenes M in einem schmiedeeisernen Nasenschild prangte.

Nur in Deutschland wird bei der seit 2003 laufenden, erstmals weltweiten Slogankampagne „i’m lovin’ it“ die deutschsprachige Variante „ich liebe es“ verwendet. In Österreich, der Schweiz und Liechtenstein wird die englische Variante benutzt. [52]

Die in Deutschland am meisten verkauften Produkte sind der Cheeseburger, gefolgt vom Chickenburger und dem Big Mac. [53] Vom 14. Februar 2013 bis zum 24. April 2013 wurde erstmals von McDonald’s Deutschland Currywurst angeboten [54] (bereits aus dem Angebot genommen). 2013 fiel der Jahresumsatz in Deutschland erstmals um wenige Prozent. [55] Bereits im Oktober wechselte das Unternehmen seinen langjĂ€hrigen Deutschland-Chef aus. [19] Einer der neuen Konkurrenten von McDonald’s in Deutschland heißt Hans im GlĂŒck. [56] Ende April 2019 wurde der vegane Veggie-Burger, ein Fleischimitat von NestlĂ©, namens Big Vegan TS angekĂŒndigt. [57]

Im Bereich Mobile Commerce wurde im Februar 2018 Mobile Order & Pay lanciert. Der Dienst wurde im Mai 2019 in rund 980 deutschen Filialen angeboten. [58]

McDonald’s ist Mitglied im Arbeitgeberverband Bundesverband der Systemgastronomie (BdS). [59] Der mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-GaststĂ€tten abgeschlossene Manteltarifvertrag und der Lohn- und Gehaltstarifvertrag werden in allen Filialen von McDonald’s in Deutschland umgesetzt. [60]

GeschÀftszahlen Deutschland [61] [62] [63]
Jahr Umsatz
in Mrd. â‚Ź
Anzahl
Franchisenehmer
(Ø Anzahl Standorte
/Franchisenehmer)
Anzahl
Standorte
(davon Satellites)
Anzahl
Mitarbeiter
(ca./im Jahresmittel)
Anzahl
GĂ€ste (in Mio.)
Anzahl
Auszubildende
2000 1.091 (21) 50.000
2001 1.152 (32) 47.000
2002 2,28 263 („Zwei oder mehr“) 1.211 (62) 47.000 715,0 788
2003 2,27 272 (3,2) 1.244 (90) 47.000 740,8 920
2004 2,30 271 (3,3) 1.262 (107) 47.000 751,8 1.432
2005 2,42 268 (3,4) 1.264 49.000 848,0 1.669
2006 2,57 265 (3,5) 1.276 52.000 891,0 1.949
2007 2,69 268 (3,5) 1.302 55.000 926,9 2.028
2008 2,83 258 (4,0) 1.333 58.000 941,7 2.398
2009 2,91 259 (4,3) 1.361 60.000 973,0 2.208
2010 3,02 251 (4,5) 1.386 (174) 62.000 981,9 2.099
2011 3,20 247 (4,7) 1.415 64.000 1.008,0 2.131
2012 3,25 243 (4,8) 1.440 64.265 2.140
2016 3,13 1.470
2017 3,25 1.480

Frankreich

Gedenktafel an die Eröffnung im Einkaufszentrum Les Halles in Straßburg

In Frankreich eröffnete das erste Restaurant der Marke am 30. Juni 1972 in CrĂ©teil. Nach Streitigkeiten mit dem französischen Generalfranchisenehmer Raymond Dayan entzog McDonald’s Frankreich diesem nach einigen Jahren die Lizenz und eröffnete selbst am 17. September 1979 in Straßburg ein Restaurant, welches von McDonald’s Frankreich heute als erste französische Filiale angesehen wird. 2011 bediente das Unternehmen nach eigenen Angaben mit 63.000 Mitarbeitern ca. 1,7 Millionen GĂ€ste pro Tag in 1.226 Restaurants. 2010 erwirtschaftete es einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro. [64]

Griechenland

In Griechenland wurde die erste Filiale am 12. November 1991 auf dem Syntagma-Platz im Zentrum Athens eröffnet. Derzeit gibt es rund 29 griechische Restaurants der Marke mit 1.200 Mitarbeitern. Die Filialen liegen in Ballungszentren sowie auf zahlreichen Inseln. McDonald’s steht in Griechenland in besonderer Konkurrenz zur nationalen Fast-Food-Kette Goody’s.

Italien

Filiale in Viterbo, Italien

In Italien wurde die erste Filiale 1985 in der SĂŒdtiroler Landeshauptstadt Bozen eröffnet. Nach zehn schwachen Jahren, in denen nur 33 Restaurants eröffnet wurden, begann der wirtschaftliche Aufstieg mit der Übernahme des italienischen Konkurrenten Burghy von Cremonini, der zu diesem Zeitpunkt etwa 80 Standorte unterhielt. 2004 arbeiteten fĂŒr das Unternehmen 12.000 Mitarbeiter in der Verwaltung und den rund 340 Filialen; 180 Millionen Besucher brachten dem Unternehmen einen Umsatz von 527 Millionen Euro ein.

Niederlande

McDonald’s in Oldenzaal, Niederlande

Im niederlĂ€ndischen Zaandam öffnete McDonald’s im August 1971 seine erste europĂ€ische Filiale. 2011 erzielten 230 niederlĂ€ndische McDonald’s-Restaurants mit ĂŒber 17.000 Angestellten einen Umsatz von 627 Millionen Euro.

Eine Besonderheit der niederlĂ€ndischen Filialen ist der „McKroket“, ein Burger aus einem Brötchen mit in den Niederlanden sehr beliebten Fleisch-Kroketten und einer Dressingsoße. Seit dem 1. Juni 2015 werden in etwa 50 niederlĂ€ndischen Filialen auch glutenfreie Burger angeboten. [65] Mit Spanien und Schweden ist man damit einer der wenigen Staaten, in dem dies möglich ist.

Österreich

Filiale in Zell am See

Die erste Filiale in Österreich eröffnete am 27. Juli 1977 im Parterre des Palais Wertheim am Schwarzenbergplatz in der Inneren Stadt von Wien. [66] Anfangs gab es Differenzen mit den Behörden, denn faschiertes Rindfleisch hatte nach im Codex Alimentarius Austriacus festgeschriebenen Handelsbrauch einen Fettgehalt von 10 % zu haben, die Patties McDonald’s hatten jedoch nach amerikanischem Vorbild einen Fettgehalt von 17 %. Dies wurde anfangs extra ausgeschildert. [67] Mittlerweile beschĂ€ftigt McDonald’s Österreich mit 195 Filialen ca. 9.500 Mitarbeiter, die 2016 rund 158 Millionen GĂ€ste bedienten und einen Umsatz von 586 Millionen Euro erwirtschafteten. [66]

Russland

Die erste Filiale Russlands wurde noch zu Zeiten der Sowjetunion am 31. Januar 1990 am Moskauer Puschkin-Platz eröffnet. Dies war zur Zeit der Eröffnung das grĂ¶ĂŸte McDonald’s-Restaurant der Welt und ist mit ĂŒber 20 Kassen (2006) immer noch das grĂ¶ĂŸte Europas. Im Juli 2012 gab es in Russland 319 Filialen. [68]

Schweiz und Liechtenstein

Ladentheke eines McDonald’s-Restaurants in Winterthur- GrĂŒze

In der Schweiz wurde die erste Filiale 1976 in Genf eröffnet. Im Jahr 2016 bedienten 7.000 Mitarbeitende in 165 Filialen rund 100 Millionen GĂ€ste in der Schweiz und in Liechtenstein. McDonald’s Schweiz erzielte gemeinsam mit seinen 43 Lizenznehmern im Jahr 2016 einen Umsatz von 708,7 Mio. CHF und kaufte fĂŒr mehr als 127 Mio. CHF in der Schweiz Lebensmittel ein. Dies entspricht einem Anteil von 86 Prozent an einheimischen Zutaten. 78 Prozent der Restaurants werden in der Schweiz von Lizenznehmern gefĂŒhrt. UrsprĂŒnglich sollte das erste Restaurant an der Bahnhofstrasse in ZĂŒrich eröffnet werden, aufgrund von Protesten in der Stadtbevölkerung entschied sich der Konzern zunĂ€chst fĂŒr Genf. Erst drei Jahre spĂ€ter öffnete eine Filiale in ZĂŒrich, seit 1993 ist McDonald’s im Kanton Tessin tĂ€tig. [69] Die einzige Filiale in Liechtenstein befindet sich in Triesen.

Seit 1976 ist Frigemo exklusiver Pommes-frites-Lieferant von McDonald’s Schweiz und Bell ist fĂŒr die Rindfleisch-Patties zustĂ€ndig. Rund 12 % des Rindfleisches wird aus Österreich importiert. [70] 2017 wurden 85,2 Tonnen Speck aus Deutschland verbraten. Dieser wird kĂŒnftig von der Ospelt-Gruppe geliefert. Der Cheddar-KĂ€se kommt aus dem AllgĂ€u. [71]

Serbien

In Serbien (damals noch Teil Jugoslawiens) wurde die erste Filiale am 24. MĂ€rz 1988 am Belgrader Slavijaplatz eröffnet. Zugleich war dies das erste Restaurant von McDonald’s in SĂŒdosteuropa. [72] Heute (Stand Juli 2012) betreibt McDonald’s 16 Filialen in Serbien. In Belgrad befinden sich deren 11. Weitere sind in NiĆĄ, Novi Sad und Subotica sowie an der AutobahnraststĂ€tte bei Velika Plana und im Einkaufszentrum in Kragujevac tĂ€tig. Mittelfristig plant McDonald’s, weitere Filialen in anderen Ortschaften zu eröffnen. [73] Im Jahre 2009 gehörte McDonald’s zu den 300 erfolgreichsten Unternehmen im Balkanstaat.

Vereinigtes Königreich

McDonald’s in Stratford-upon-Avon

Im Vereinigten Königreich eröffnete das erste McDonald’s-Restaurant im Oktober 1974 in Woolwich, London. Im Jahr 2012 gab es 2600 Restaurants, damit ist das Land fĂŒr McDonald’s einer der grĂ¶ĂŸten MĂ€rkte.

Ungarn

In Ungarn öffnete Ende Mai 1988 in Budapest die erste Filiale ihre Pforten, welche damals auch die erste im sogenannten Ostblock war. Bis 2010 wurde ein Netz von insgesamt 100 Filialen aufgebaut. Das Unternehmen beschĂ€ftigt in Ungarn etwa 5.000 Mitarbeiter, 50 % davon sind Studenten. Das Restaurant im Budapester Westbahnhof wurde in das vorhandene Industriedesign Gustave Eiffels eingefĂŒgt. [74]

Israel

Aufgrund des Israel-Boykotts der Arabischen Liga wurde die erste Niederlassung von McDonald’s in Israel erst 1993 in Ramat Gan eröffnet. McDonald’s betreibt mehrere koschere und nicht-koschere Restaurants. In beiden Restauranttypen wird koscheres Rindfleisch verwendet. Der Unterschied in den nicht-koscheren Restaurants ist, dass jene am Sabbat und an jĂŒdischen Feiertagen geöffnet sind und dass zusĂ€tzlich zum Fleisch auch Milchprodukte angeboten werden. Zu Pessach gibt es in den meisten Filialen nur spezielles ungesĂ€uertes Burgerbrot. Die grĂ¶ĂŸte Burger-Restaurantkette nach McDonald’s ist hier Burgeranch. Burger King hatte sich 2010 aus dem Land zurĂŒckgezogen [75] und wurde 2016 wieder aktiv. [76] [77] Ein ehemaliger Konkurrent war die 2003 aufgelöste israelische Kette MacDavid.

Uruguay

Filialtypen und Vertriebsschienen

Angebundene Filiale in Darmstadt

Herkömmliche Filialen

McDonald’s unterscheidet vier Hauptvarianten:

  • In-Store: in bereits existierenden GebĂ€uden in InnenstĂ€dten, Einkaufszentren oder Bahnhöfen angesiedelte Restaurants.
  • Freestander: Restaurants in zu diesem Zweck errichteten, standardisierten Neubauten am Stadtrand oder in AutobahnnĂ€he und an Hauptverkehrsstraßen. Wo immer möglich, werden diese mit einem McDrive, d. h. einem zusĂ€tzlichen Autoschalter, und einem Werbeturm ( Pylon) versehen.
  • Satellites: sehr kleine Filialen ohne Sitzmöglichkeiten und mit eingeschrĂ€nktem Produktangebot, logistisch stets an ein grĂ¶ĂŸeres McDonald’s-Restaurant angebunden. Die ursprĂŒnglich verwendete Bezeichnung McExpress wird in Deutschland in der Regel nicht mehr verwendet.
  • Angebundene Filialen: sehr kleine, aber dennoch mit SitzplĂ€tzen ausgestattete Restaurants. Meist sind sie an eine Tankstelle oder eine AutobahnraststĂ€tte angebunden. Die erste Filiale dieser Art steht in Darmstadt. Die Produktpalette ist eingeschrĂ€nkt.

Einen als McWalk oder McStop bezeichneten zusĂ€tzlichen FußgĂ€ngerschalter findet man an einzelnen Filialen in Stadtzentren (In-Stores), d. h. zumeist in FußgĂ€ngerzonen. Ein McWalk findet sich in Hamburg ( ZOB), in Hannover (Bahnhofstraße), in Oldenburg (Lange Straße), in Flensburg und im Bavaria Filmpark MĂŒnchen.

In Duisburg, Köln und Frankfurt am Main gab es in den neunziger Jahren eine Kooperation mit C&A, in dessen KaufhĂ€usern kleinere Restaurants mit dem Namen „McDonald’s Express“ und eingeschrĂ€nktem Produktangebot eröffneten.

Das weltweit kleinste McDonald’s-Restaurant (mit einer FlĂ€che von lediglich knapp 46 mÂČ) befindet sich in Tokio, Japan, das grĂ¶ĂŸte war das fĂŒr die Olympischen Spiele 2012 in London gebaute Restaurant im Olympiapark. [78] Das nördlichste Restaurant liegt in Murmansk, Russland, das sĂŒdlichste in Invercargill, Neuseeland. Fast 400 Meter unter dem Meeresspiegel an der KĂŒste des Toten Meeres in En Bokek, Israel, liegt das am niedrigsten gelegene Restaurant der Kette. Die höchste McDonald’s-Dichte (mit einem Filialenabstand von etwa 400 Metern) findet man im Stadtteil Manhattan in New York.

McDrive

McDrive in Sindelfingen

Der erste McDrive, ein Drive-in-Restaurant einer McDonald’s-Filiale, wurde im Jahre 1975 in der Stadt Sierra Vista, Arizona, eingefĂŒhrt. In Deutschland entstand die entsprechende erste Autospur erst Anfang der 1980er-Jahre (in Ludwigsburg).

Die Bezeichnungen McDrive oder Drive-in stammen nicht von den US-Filialen, dort heißt es drive-thru (drive-through). FĂŒr die Bezeichnung McDrive entschied man sich aufgrund der leichteren Aussprache fĂŒr deutschsprachige Menschen im Vergleich zum englischen „ th“. Das erste Schweizer Drive-in entstand 1990 in Wil SG.

McCafé

Das Logo von McCafé
McCafé

Das erste McCafĂ© wurde 1993 in Australien eröffnet, das erste offizielle McCafĂ© in Deutschland eröffnete erst 2003 in Köln. Erst gab es McCafĂ©s zumeist an FlughĂ€fen, Bahnhöfen und in GroßstĂ€dten, allerdings nur als „Shop im Shop“, das heißt, sie befinden sich in einem McDonald’s-Restaurant. Zuvor hatte der grĂ¶ĂŸte sĂŒddeutsche Franchisenehmer Michael Heinritzi bereits im Jahre 2000 ein eigenes McCafĂ©-Konzept in seinem Restaurant auf dem Irschenberg (an der Autobahn) eröffnet. Ende 2004 ernannte die Zentrale in MĂŒnchen Braunschweig (vier McCafĂ©s) und Helmstedt zu TestmĂ€rkten.

Bis Ende 2005 wurden in Deutschland insgesamt 54 McCafĂ©s eröffnet. Im Laufe des Jahres 2008 wurde die 500. deutsche McCafĂ©-Filiale eröffnet. Bis Mitte 2013 ist die Anzahl der deutschen McCafĂ©s auf 817 gestiegen. [79] [80] In Österreich gab es Ende 2011 143 McCafĂ©-Filialen. In der Schweiz wurden bis Februar 2012 27 McCafĂ©s eröffnet.

2012 verkaufte McDonald’s in seinen McCafĂ©s in Deutschland und Österreich Bubble Tea.

Weitere Vertriebsformen

Weitere Versuche, neue Vertriebsformen zu erschließen, waren z. B. in der Schweiz und Deutschland der McTrain, ein Speisewagen von McDonald’s fĂŒr die SBB beziehungsweise die DB, das McPlane, ein Flugzeug mit McDonald’s-Angeboten, wiederum in der Schweiz der McBus sowie, als Privatprojekt des damaligen schweizerischen Franchisenehmers, das McHotel am ZĂŒrcher Flughafen. Auch auf der AutoschnellfĂ€hre Stena Explorer, die zwischen dem britischen Holyhead und dem irischen DĂșn Laoghaire verkehrt, wurde eine McDonald’s-Filiale betrieben, die mittlerweile jedoch an den Konkurrenten Burger King ĂŒbergegangen ist. Im niedersĂ€chsischen OsnabrĂŒck testet McDonald’s außerdem derzeit ein Lieferservicemodell namens McHome, in Anlehnung an den bereits etablierten Lieferservice des Hauptkonkurrenten Burger King. 2017 wurde McDelivery in Zusammenarbeit mit UberEATS lanciert und steht mit Stand Januar 2019 u. a. in den USA, Deutschland (mit Lieferando.de [81]), Großbritannien und der Schweiz zur VerfĂŒgung. [82] [83]

Gesellschaftliche Bedeutung

Name und Logo von McDonald’s gehören zu den bekanntesten Symbolen weltweit, die internationale Verbreitung der Kette und ihres GeschĂ€ftsmodells gab Anlass zu verschiedenen Begriffsbildungen. Der Big-Mac-Index vergleicht die Preise des international verbreiteten Produkts der Kette in verschiedenen LĂ€ndern und ermöglicht einen sehr einfach strukturierten globalen Kaufkraftvergleich. Als McDonaldisierung bezeichnet der amerikanische Soziologe George Ritzer in einer Theorie aus dem Jahr 1993 die Anwendung verschiedener Aspekte von Fastfood-Restaurants wie des zugrundeliegenden Management- und Rationalisierungsmodells in anderen Gesellschaftsbereichen. [84] Als McJob werden wenig dauerhafte und schlecht bezahlte ArbeitsplĂ€tze bezeichnet und kritisiert.

Mit Bezug auf Richard Cobden bezeichnete Thomas Friedman das Logo von McDonald’s als Symbol einer zunehmend friedlicheren, durch starke Handelsbeziehungen verflochtenen Welt und spitzte dies 1999 in seiner humorigen These von den Goldenen Bögen der KonfliktprĂ€vention zu. Es sei extrem unwahrscheinlich, dass zwei Staaten, in denen die amerikanische Fastfood-Kette Restaurants betreibe, Krieg gegeneinander fĂŒhrten. [85] Ein bekanntes Gegenbeispiel ist allerdings der im gleichen Jahr begonnene Kosovokrieg. Naomi Kleins 2000 erschienenes Buch No Logo hingegen kritisiert die weltweite Verbreitung der Kette sowie das intensive Marketing von McDonald’s und anderen international tĂ€tigen Unternehmen vor allem bei Jugendlichen und Kindern als Ausdruck und Ursache eines „Markenwahns“ auf Kosten lokaler Produktion und Handelsbeziehungen.

Nach Eric Schlosser [86] war der Erfolg von McDonald’s in der Entstehungszeit der Kette insbesondere durch die im Vergleich zu klassisch US-amerikanischen Diners vermehrte Familientauglichkeit des Restaurants bedingt. Viele Diners und Hamburger-Restaurants zogen mit lauter Musik und attraktiven weiblichen Bedienungen vor allem mĂ€nnliche Jugendliche an. McDonald’s war hingegen auf im puritanischen Sinne „moralisch saubere“ Angebote fĂŒr die ganze Familie bedacht. McDonald’s kam dabei auch UnterstĂŒtzung durch Öffentlichkeit und Presse zugute.

Schlossers ansonsten sehr kritischem Buch zufolge ist heute McDonald’s der grĂ¶ĂŸte private Anbieter von SpielplĂ€tzen in den USA und sein Logo sowie die hauseigene Identifikationsfigur Ronald McDonald bei US-amerikanischen Kindern fast so bekannt wie der Weihnachtsmann. Eine Charity-Organisation von McDonald’s in Deutschland, die McDonald’s Kinderhilfe- Stiftung, baut und betreibt sogenannte Ronald-McDonald-HĂ€user im Umfeld von ĂŒberregional wichtigen Kinderkliniken zur gemeinsamen Unterbringung von Familien wĂ€hrend der Behandlung schwer kranker Kinder.

Im Rahmen des McLibel-Falls, einer langjĂ€hrigen Verleumdungsklage in Großbritannien wegen eines McDonald’s-kritischen Flugblatts, wurden GeschĂ€ftspraktiken und Umgang des Unternehmens mit Kritikern wie auch die britische Verleumdungsrechtsprechung heftig kritisiert. International bekannt wurde ebenfalls der Fall Stella Liebeck. McDonald’s wurde zu ĂŒber einer halben Million US-Dollar Schmerzensgeld und Strafschadensersatz verurteilt, nachdem eine Frau durch im Auto verschĂŒtteten Kaffee VerbrĂŒhungen erlitten hatte. Der Fall fĂŒhrte zur Widmung des Stella Awards, der fĂŒr ĂŒbertriebene oder kuriose Schadenersatzklagen und Gerichtsurteile verliehen wird.

Am 18. Juli 1984 betrat der 41-jĂ€hrige geistig gestörte US-Amerikaner James Huberty mit mehreren Schusswaffen eine McDonald’s-Filiale in San Ysidro, einem Stadtteil von San Diego/ Kalifornien, tötete 21 Menschen und verletzte 19 weitere, ehe er selbst von der Polizei erschossen wurde. Dieser Amoklauf ging als das McDonald’s-Massaker in die Kriminalgeschichte ein. Die Filiale wurde nach dem blutigen Ereignis abgerissen. 1985 wurde der Amoklauf von Regisseur Mark Gilhuis unter dem Titel Bloody Wednesday verfilmt. Die Death-Metal-Band Macabre schrieb mit McMassacre einen Song ĂŒber das Ereignis.

Aufgebrachte Bauern unter der FĂŒhrung des SchafzĂŒchters JosĂ© BovĂ© verwĂŒsteten am 12. August 1999 den Rohbau einer McDonald’s-Filiale in der sĂŒdfranzösischen Stadt Millau. Sie protestierten damit gegen Strafzölle auf französische Produkte wie RoquefortkĂ€se, die die USA als „Vergeltungsmaßnahme“ einfĂŒhrten, als die EuropĂ€ische Union sich ihrerseits zuvor dem Import von gentechnisch verĂ€nderten Nahrungsmitteln aus den USA verweigert hatte. BovĂ© wurde als Anstifter dieser Aktion im Jahr 2000 zu drei Monaten GefĂ€ngnis verurteilt. [87]

McDonald’s vertreibt durch die Spielzeugbeigabe in seinen Happy Meals weltweit die meisten Kinderspielsachen. [88] Die Beigabe dieser Spielsachen fĂŒhrt angeblich dazu, dass die Kinder mehr essen. [89] Im November 2010 beschloss der Stadtrat von San Francisco, dass die Abgabe von Gratisspielzeug zu KindermenĂŒs ab Dezember 2011 verboten ist. [90] McDonald’s umgeht das Verbot, indem es das Spielzeug fĂŒr zehn Cent verkauft. [91]

Aufgrund der VermĂŒllung (englisch littering) durch achtlos weggeworfenen VerpackungsmĂŒll der Kunden, beispielsweise auf umliegenden ParkplĂ€tzen, Wegen oder GrĂŒnanlagen, hat McDonalds verschiedene Initiativen wie „Anti-Littering“ [92] oder „Gib MĂŒll eine Abfuhr“ [93] gestartet.

Kritik

Als MarktfĂŒhrer steht McDonald’s hĂ€ufig stellvertretend fĂŒr Fast Food und Systemgastronomie im Allgemeinen. Die Kritik bezieht sich zumeist auf Umweltschutz, QualitĂ€t und gesundheitliche Aspekte des Essens, Hygiene und Arbeitsbedingungen ( McJobs). Öffentliche Aufmerksamkeit erlangten u. a. folgende Aktionen und Berichte:

Umweltzerstörung

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace warf McDonald’s in ihrem Bericht „Eating up the Amazon“ von 2006 vor, fĂŒr den RĂŒckgang des brasilianischen Regenwaldes mitverantwortlich zu sein. Greenpeace sieht einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fleisch und dem Sojabohnenanbau auf illegal gerodeten FlĂ€chen im Amazonasgebiet. Sojaschrot ist das wichtigste eiweißhaltige Futtermittel in der Tiermast. Deshalb wurde McDonald’s in der Studie beispielhaft auch fĂŒr andere Restaurants und Supermarktketten genannt. [94] [95]

Weitere Proteste von Greenpeace folgten unter anderem vor McDonald’s-Filialen. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise blockierte den Hafen des Hauptsojaexporteurs Cargill in Santarem. Im Anschluss an die Proteste entschied sich McDonald’s, mit Greenpeace zusammenzuarbeiten. In McDonald’s Produktpolitik war der Einkauf von Fleisch aus Amazonasgebiet bereits ausgeschlossen, deshalb einigte man sich in diesem Punkt sehr schnell. Greenpeace und McDonald’s stellten eine Expertengruppe zusammen und besuchten im Januar 2007 Brasilien, um die Problematik zu verhandeln. Cargill, das zuerst kein dringendes Problem in seiner GeschĂ€ftspolitik sah, konnte von dem Expertenteam ĂŒberzeugt werden. Cargill half selbst, die restlichen Sojaexporteure zur Zustimmung zu bewegen. Die Lösung bestand darin, die Bauern zu zwingen, ihre FlĂ€chen wieder aufzuforsten. Andernfalls wĂŒrde ihr Soja nicht gekauft werden. [96] [97]

Missachtung der PrivatsphÀre

McDonald’s fordert von potentiellen Franchisenehmern Angaben ĂŒber nichteheliche Beziehungen, „körperliche Leiden“ sowie ĂŒber „Datum und Anlass der letzten Ă€rztlichen Untersuchung“. [98] [99]

Arbeits- und Hygienebedingungen

In seinem Buch Ganz unten kritisierte GĂŒnter Wallraff 1985 die damaligen Arbeits- und Hygienebedingungen eines McDonald’s-Restaurants in Deutschland. [100]

In einer Studie der Sozialforschungsstelle Dortmund wird dem Unternehmen vorgeworfen, dass es die Bildung von BetriebsrÀten an einzelnen Standorten aktiv behindert. [101] [102] [103] [104]

Jamie Oliver kritisierte in seiner TV-Sendung „Jamie Oliver’s Food Revolution“, McDonald’s, Taco Bell oder Burger King hĂ€tten in den USA Fleischprodukte unter Einsatz von Ammoniumhydroxid (in Wasser gelöstem Ammoniak) behandelt, dessen Siedepunkt unterhalb dem von Wasser liegt, um Salmonellen und E. coli-Bakterien abzutöten. [105] McDonald’s QualitĂ€tsmanager Todd Bacon hatte bereits vor der Sendung Anfang 2011 bekanntgegeben, dieses Produktionsverfahren einzustellen. [106]

Gentechnik

Im Jahr 2014 beendete McDonald’s europaweit seine Selbstverpflichtung, bei der HĂŒhnermast auf gentechnisch verĂ€nderte Futtermittel zu verzichten. Berechnungen von Greenpeace zufolge wĂŒrde sich ein Chickenburger um weniger als einen Cent verteuern, wenn McDonald’s weiterhin auf gentechnisch verĂ€nderte Futtermittel verzichten wĂŒrde. [107]

Reserveantibiotika

Nach massiver Kritik hat McDonald's angekĂŒndigt, ab Januar 2018 in Europa nur noch HĂ€hnchen zu verarbeiten, die nicht mit Reserveantibiotika behandelt wurden. So soll verhindert werden, dass durch den Genuss des HĂ€hnchenfleisches beim Menschen Resistenzen entstehen. [108]

Vermeidung von Steuerzahlungen

Das Schwarzbuch Markenfirmen erwĂ€hnte McDonald’s. Der internationale Gewerkschaftsbund PSI teilte im Mai 2015 mit, dass McDonald’s durch geschickte Steuerpraktiken zwischen 2009 und 2013 rund 1,8 Milliarden Dollar eingespart haben soll. Der Konzern soll Zahlungen gezielt in Steueroasen geleitet haben, wo das Unternehmen 42 Tochtergesellschaften betreibt – McDonald’s gab fĂŒr das Jahr 2014 11 Tochtergesellschaften an. Einnahmen aus Europa seien hĂ€ufig nach Luxemburg gegangen, solche aus Australien nach Singapur sowie den USA in Delaware. [109] [110]

Im November 2017 wird McDonald’s in den Veröffentlichungen der Paradise Papers aufgelistet. [111]

Filme

Literatur

Siehe auch

Weblinks

  Commons: McDonald’s â€“ Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  2. ↑ forbes.com: McDonald's Is King
  3. ↑ Simon Hage: Der Burger-King. In: manager-magazin.de. 23. Juli 2012, abgerufen am 29. Mai 2015.
  4. ↑ Forbes Global 2000 List. In: Forbes. ( archive.org [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  5. ↑ World’s Oldest McDonald’s. City of Downey, California. Archiviert vom Original am 12. Mai 2015. Abgerufen am 11. Juli 2017.
  6. ↑ aboutmcdonalds.com – timeline – 1940, abgerufen am 24. Februar 2014
  7. ↑ Hagen Seidel: Hinter den Kulissen von McDonald’s in Deutschland. Die Welt, 22. Februar 2011, zuletzt abgerufen 9. Mai 2017.
  8. ↑ Christoph Rottwillm: Hedgefonds lauern auf Immobilien-Milliarden von McDonald’s. Manager-Magazin, 27. MĂ€rz 2015, zuletzt abgerufen 9. Mai 2017.
  9. ↑ Angabe in der englischsprachigen Wikipedia
  10. ↑ Die McDonald’s-Story ( Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive) mcdonalds.de, abgerufen am 12. April 2014
  11. ↑ https://www.mcdonalds.de/uber-uns/geschichte > 1970er
  12. ↑ Archivlink ( Memento des Originals vom 2. Januar 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.mcdonalds.ch
  13. ↑ McDonald’s eröffnet 100. Restaurant in Shanghai, www.franchisebasis.de/blog/
  14. ↑ Preis-Kamikaze im Sushi-Land, spiegel.de
  15. ↑ https://www.arcosdorados.com/ir.html
  16. ↑ McDonald’s fĂ€hrt 2008 Rekordeinnahmen in Lateinamerika ein, boersennews.de
  17. ↑ https://finance.yahoo.com/quote/ARCO/financials?p=ARCO
  18. ↑ Vom Trainee zum Boss – Holger Beeck wird McDonald’s-Deutschland-Chef. Handelsblatt vom 10. Oktober 2013
  19. ↑ a b Magerer Umsatz – Konkurrenz nagt an McDonald’s. Handelsblatt vom 21. Oktober 2013
  20. ↑ Infoseite des MĂŒnchner Flughafens mit Abbildung des neuen McDonalds-Farbschemas ( Memento des Originals vom 26. November 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.munich-airport.de
  21. ↑ McDonald’s wechselt von rot auf grĂŒn @1 @2 Vorlage:Toter Link/www.suedkurier.de ( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. SĂŒdkurier, 23. November 2009
  22. ↑ McDonald’s stellt auch in Österreich auf GrĂŒn um. In: Wirtschaftsblatt. 23. November 2009, archiviert vom Original am 7. MĂ€rz 2014; abgerufen am 18. Dezember 2015.
  23. ↑ Neues Logo – Hoffnung ist GrĂŒn BAZ, 23. November 2009.
  24. ↑ a b McDonald’s-Chef muss gehen. Die Zeit vom 29. Januar 2015
  25. ↑ dpa/tat: FĂŒhrungswechsel: McDonald's bekommt einen neuen Chef. In: welt.de. 22. MĂ€rz 2012, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  26. ↑ http://www.aboutmcdonalds.com/mcd/our_company/leadership/don_thompson.html
  27. ↑ McDonalds Announces Key Management Changes ( Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/news.mcdonalds.com, abgerufen am 31. MĂ€rz 2015
  28. ↑ Thorsten Schröder: Das Ende des Fast Foods. Die Zeit vom 15. Dezember 2014
  29. ↑ Lukas Zdrzalek: Ich liebe es (nicht mehr). Die Zeit vom 17. MĂ€rz 2015
  30. ↑ McDonald's entlĂ€sst Chef wegen Beziehung mit Mitarbeiterin. In: Spiegel Online, 4. November 2019.
  31. ↑ McDonald's Corporation Announces Leadership Transition, 3. November 2019
  32. ↑ Offensive gegen Kundenschwund – Mehr Service: McDonald’s bringt den Burger kĂŒnftig an den Tisch. focus vom 30. MĂ€rz 2015
  33. ↑ Öko-Offensive: McDonald’s probt die GrĂŒnkohl-Revolution. ( Memento des Originals vom 16. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/web.de WEB.de, abgerufen am 14. Mai 2015
  34. ↑ aboutmcdonalds.com
  35. ↑ Bundesverband Systemgastronomie: McDonald’s
  36. ↑ McDonald’s Ruling Could Open Door for Unions, New York Times, 29. Juli 2014
  37. ↑ Schlosser, 96 f.
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  39. ↑ McDonald's Revenue 2006-2019 | MCD. Abgerufen am 6. Mai 2019.
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  51. ↑ Filiale Regensburg Arnulfsplatz ( Memento des Originals vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.mcdonalds-regensburg.de
  52. ↑ Robert Sedlaczek: „Im lovin it“ oder „Ich liebe es“? Sedlaczek am Mittwoch. In: Wiener Zeitung. 20. November 2007, abgerufen am 6. September 2013.
  53. ↑ Interview mit dem Deutschland-Chef Bane Knesevic in: Mobil. Das Magazin der Deutschen Bahn. Nr. 5/2009, S. 86.
  54. ↑ McDonald’s verkauft CurrywĂŒrste, spiegel.de
  55. ↑ UmsatzrĂŒckgang – McDonald’s verkauft weniger Burger in Deutschland. Die Welt vom 8. Februar 2014
  56. ↑ Katharina Grimm: Neue Strategie bei McDonald's: Die fetten Jahre sind vorbei. In: stern.de. 2. April 2015, abgerufen am 15. April 2019.
  57. ↑ Michael Gassmann: Big Vegan TS: McDonald’s nimmt veganen Burger ins Sortiment. In: welt.de. 25. April 2019, abgerufen am 26. April 2019.
  58. ↑ Bestell-App von McDonald's jetzt bundesweit verfĂŒgbar. In: ahgz.de. 27. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2019.
  59. ↑ Bundesverband der Systemgastronomie
  60. ↑ BdS-TarifvertrĂ€ge
  61. ↑ Jahresberichte McDonald’s D. Inc./McDonald’s Corporation/fĂŒr 2005 Pressemitteilung.
  62. ↑ McDonald’s in Zahlen und Fakten
  63. ↑ Die grĂ¶ĂŸten Systemgastronomen in Deutschland. abendblatt.de, abgerufen am 12. MĂ€rz 2012, 1.20 Uhr
  64. ↑ McDonald’s rĂ©alise un sixiĂšme de ses ventes en France. L’Expansion, abgerufen am 11. Juli 2012.
  65. ↑ mc-donalds glutenvrij, auf mcdonalds.nl, abgerufen am 16. Juni 2015.
  66. ↑ a b mcdonalds.at: Über uns abgerufen am 28. Juni 2017
  67. ↑ Robert Hochner (Gestalter): Beitrag in der Zeit im Bild 2 vom 27. Juli 1977; 2012 aufgenommen in die Sendung Panorama – Wurstsemmel gegen Tofulaibchen, wiederausgestrahlt unter Fernsehen wie damals am 6. September 2013 00:35 Uhr auf ORF III
  68. ↑ McDonalds – Restaurants suchen ( Memento des Originals vom 22. Dezember 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.mcdonalds.ru russisch
  69. ↑ http://www.mcdonalds.ch/mediakit
  70. ↑ Reto Blunier: McDonald’s:Fleischimporte nehmen zu. In: schweizerbauer.ch. 10. Mai 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  71. ↑ Patrik Berger: McDonald's verwendet neu Schweizer Speck In: blick.ch, 28. September 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018.
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Koordinaten: 41° 50â€Č 6,1″  N, 87° 56â€Č 39,7″  W