Hochsprung Information

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Hochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der ein Athlet versucht, beim Sprung über eine Latte die größtmögliche Höhe zu erzielen. Die Latte ist vier Meter lang und so auf zwei Ständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt. Der Hochsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Teildisziplin von Mehrkampfwettbewerben wie dem Sieben- und dem Zehnkampf ausgetragen.

Im Laufe der Zeit wurde die Sprungtechnik immer wieder verändert, so dass sich inzwischen wesentlich größere Höhen als die eigene Körpergröße überspringen lassen. Die besten Männer erreichen über 2,40 Meter (Weltrekord: 2,45 m von Javier Sotomayor am 27. Juli 1993), die besten Frauen über 2,05 Meter (Weltrekord: 2,09 m von Stefka Kostadinowa 1987). Der Hochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für Männer und seit 1928 für Frauen. Von 1900 bis 1912 wurde bei den Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standhochsprung veranstaltet.

Geschichte

Der Hochsprung war noch keine Disziplin der Olympischen Spiele der Antike, ist jedoch als Wettkampf der Kelten überliefert. In England gab es ab Mitte des 19. Jahrhunderts Hochsprungwettkämpfe. Frauenwettbewerbe wurden zuerst 1895 in den USA ausgetragen. Bei den Olympischen Spielen steht der Hochsprung für Männer seit den ersten Spielen, 1896, im Programm, für Frauen seit 1928 (den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung in leichtathletischen Disziplinen).

Bereits 1865 wurden bei Wettkämpfen in England die bis in die Gegenwart gültigen Regeln formuliert, nach denen je aufgelegter Höhe drei Versuche erlaubt sind, nach einem Fehlversuch keine geringere Höhe probiert werden darf und mit einem Fuß abgesprungen werden muss.

Seit 1925 müssen sich die Auflageflächen für die Latte gegenüberstehen, so dass ein bloßes Berühren schon zum Reißen führt. Bis 1936 war vorgeschrieben, dass als erster Körperteil die Füße die Latte überqueren müssen. Heutzutage überquert man die Latte mit dem Kopf zuerst.

Meilensteine

Den größten Unterschied zwischen Körper- und Sprunghöhe – 59 Zentimeter – erzielte Franklin Jacobs ( USA): Bei einer Größe von 1,73 m übersprang er 1978 die Höhe von 2,32 m. Dies wurde 2005 auch von Stefan Holm erreicht, der bei 1,81 m Körpergröße 2,40 m übersprang. Bei den Frauen hält die Bestmarke von 35 Zentimeter die Italienerin Antonietta Di Martino, die im Februar 2011 in der Halle 2,04 m übersprang, ihre Bestmarke im Freien ist 2,03 m. Di Martino ist 1,69 m groß. Nach ihr hat die Griechin Niki Bakogianni, die 1996 bei 1,71 m Größe 2,03 m übersprang, mit 32 Zentimetern die zweitgrößte Differenz übersprungen.

Erfolgreichste Sportler

Techniken

Zum Überqueren der Latte gibt es verschiedene Techniken. Zwingend vorgeschrieben ist aber, dass nur mit einem Bein abgesprungen wird.

Die älteste Technik im Hochsprung ist die Frontalhocke. Man läuft gerade auf die Latte zu und springt kraftvoll ab. Die Arme und das Sprungbein werden dabei nach oben gezogen (wie in einer Hocke). Danach zieht man die Beine, die immer noch in der Hocke sind, zum Körper hin. Nachdem man die Latte überquert hatte, landete man mit den Füßen zuerst auf der Matte. Die Höhe, die man dabei erreicht hat, ist keinesfalls mit der Höhe, die man beim Fosbury-Flop erreicht, zu vergleichen, da der Körperschwerpunkt bei dieser Technik höher als die Latte ist.

Schersprung

Lange Zeit dominierend war der Schersprung, bei dem der Springer mit aufrechtem Oberkörper die Latte überquert, wobei das der Latte nächste Bein gestreckt nach oben geschleudert wird, um die Latte zu überqueren. Den Schersprung zeigte erstmals William Page ( USA) im Jahre 1874.

Rollsprung von Rosemarie Witschas, 23. Juni 1974

Er wurde abgelöst durch den Rollsprung und später den Wälzer oder Straddle, bei dem der Springer die Latte bäuchlings überquert. Sprungbein ist das der Sprunglatte nächste Bein, während das Schwungbein einen Bogen nach oben über die Latte beschreibt. In höchster Vollendung, als Tauchwälzer, ist er dem inzwischen üblichen Flop fast ebenbürtig. Der letzte bedeutende Straddle-Springer war der für die UdSSR startende Russe Wladimir Jaschtschenko, der 1977 und 1978 mit 2,33 m, 2,34 m und (in der Halle, deshalb inoffiziell) 2,35 m Weltrekorde aufstellte. Auch die erste 2-Meter-Springerin, Rosemarie Ackermann, benutzte den Straddle.

Fosbury-Flop und Bewegung des Schwerpunktes beim Sprung (übertriebene Darstellung)

Nachdem weiche Matten hinter der Latte ausgelegt wurden, war es möglich, andere Methoden zu entwickeln. Die derzeit praktizierte Methode wurde von dem Amerikaner Dick Fosbury entwickelt, der mit ihr 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt Gold gewann. Schon zehn Jahre davor war es Fritz Pingl, der diese Sprungart bei den österreichischen Leichtathletik-Meisterschaften zum ersten Mal vorstellte. Sie fand allerdings keine internationale Aufmerksamkeit, da Fritz Pingl nie an internationalen Meisterschaften teilnahm. Der Springer läuft beim Anlauf eine Kurve, dreht beim Absprung oder in der Steigephase den Rumpf und überquert die Latte rücklings. Mit dem Flop wurde Ulrike Meyfarth 1972 im Alter von 16 Jahren Überraschungsolympiasiegerin.

Beim Flop unterscheidet man zwischen dem „Speedflop“, bei dem der Springer aus einer hohen Anlaufgeschwindigkeit abspringt, und dem „Powerflop“, bei dem der Springer seine Flughöhe mehr aus der Sprungkraft gewinnt. Der Absprung ist beim Speedflop flacher (45 bis 55°) beim Powerflop steiler (55 bis 65°). Die Flugparabel ist beim Speedflop folglich flacher und länger, beim Powerflop steiler und kürzer. Je nach Veranlagung sucht jeder Springer seine individuell optimalen Parameter (Anlaufgeschwindigkeit, Absprungwinkel, Überquerungsverhalten).

Endgültig setzte sich der Flop-Stil erst nach 1980 bei allen führenden Springern durch. Weitere Techniken sind Parallel-Rücken-Rollsprung und Scher-Kehr-Sprung.

Wettkampfbestimmungen

Die Anfangshöhe und die Steigerungen (mindestens zwei Zentimeter) beim Hochsprung werden vor dem Wettkampf bekanntgegeben, und jeder Athlet muss seine Einstiegshöhe nennen. Jedem Athleten stehen drei Versuche pro Durchgang – sprich Höhe – zu. Er muss die drei Versuche allerdings nicht über diese Höhe ausführen, sondern kann z. B. nach zwei Fehlversuchen auf den dritten Versuch verzichten, was bedeutet, dass er diesen dritten Versuch bei der nächsten Höhe ausführen muss. Über diese Höhe hat er in diesem Fall nur einen einzigen Versuch. Nach drei aufeinanderfolgenden Fehlversuchen – ohne Rücksicht auf die Sprunghöhe – hat er kein Recht mehr auf weitere Sprünge. Verzichtet ein Athlet auf eine Höhe, so darf er sich erst wieder bei der nächsten Höhe versuchen. Ist nur noch ein Athlet im Wettkampf und hat er diesen gewonnen, so kann er die weiteren Höhensteigerungen selbst bestimmen.
Alle Sprunghöhen werden in ganzen Zentimetern gemessen, wobei die Oberkante der Latte maßgeblich ist. Da die Latte leicht durchhängt (erlaubt sind maximal zwei Zentimeter), wird in der Lattenmitte genau senkrecht zum Boden gemessen.

Folgende Tatbestände werden als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Hochsprung) gewertet:

  • Der Athlet springt nicht mit einem Fuß ab.
  • Der Athlet berührt die Latte während des Sprungs so, dass sie nicht auf den Auflegern liegen bleibt (wird die Latte durch einen Windstoß von den Aufliegern geweht, ist dies kein Fehlversuch – bleibt sie nach einer Berührung liegen, ist dies auch kein Fehlversuch).
  • Senkrecht unter der Sprunglatte ist seitlich und zwischen den Ständern eine weiße Linie abmarkiert, deren Vorderkante genau mit der vorderen Kante der Sprunglatte übereinstimmt. Berührt der Athlet vor dem Überqueren der Latte mit irgendeinem Teil seines Körpers diese Linie, den Boden dahinter oder die Matte, ist das als Fehlversuch zu werten.
  • Die Versuchszeit darf nicht überschritten werden. Bei mehr als drei Wettkämpfern beträgt sie eine Minute, bei zwei oder drei Athleten anderthalb Minuten; ist nur noch ein Athlet im Wettbewerb, darf er sich maximal drei Minuten Zeit für seinen Versuch lassen. Muss ein Sportler aufgrund eines Fehlversuchs den nächsten Versuch unmittelbar starten, so stehen ihm hierfür max. 2 Minuten zur Verfügung.

Ermittlung der Rangfolge/Gleichstand/Stichkampf

Gewonnen hat der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe. Bei Gleichständen ist der Athlet mit der geringeren Anzahl an Versuchen über die letzte übersprungene Höhe besser platziert. Besteht weiterhin Gleichstand, wird die Gesamtzahl an Fehlversuchen inklusive der zuletzt übersprungenen Höhe ermittelt. Der Athlet mit der geringeren Anzahl ist besser platziert.

Zum besseren Verständnis hier ein stilisiertes Wettkampfprotokoll (O = gültig, X = Fehlversuch, - = verzichtet, o. g. V. = ohne gültigen Versuch):

Athlet 1,87 1,90 1,93 1,96 1,99 2,02 Vers. Fehlv. Höhe Platz
A XO XO XO XXX 2 3 1,99 1
B O O O XXX 1 0 1,96 3
C O XO XO X-- XX 2 2 1,96 4
D XO O XXO XXO XXX 3 5 1,99 2
E XXX o. g. V.

Besteht nach Berücksichtigung all dieser Kriterien immer noch Gleichstand auf dem ersten Platz, so gibt es einen Stichkampf. Betrifft der Gleichstand nicht den ersten Platz, werden die Athleten gleichplatziert.

Beim Stichkampf wird wie folgt verfahren:

Die gleichstehenden Wettkämpfer führen einen weiteren Versuch über die nächstfolgende Höhe nach der erfolgreich übersprungenen Höhe aus. Schaffen es alle, so wird die Latte zwei Zentimeter höher gelegt, reißen alle, wird sie zwei Zentimeter tiefer gelegt. Bis zur Entscheidung wird jeweils nur ein Versuch über jede Höhe ausgeführt.

Das folgende Beispiel zeigt den Stichkampf der beiden Führenden eines Wettkampfes:

Athlet 1,87 1,90 1,93 1,96 1,99 2,02 2,05 Vers. Fehlv. Höhe 2,02 2,00 2,02 2,04 Höhe Platz
A O XO XO XXX 2 2 1,99 X O O X 2,02 2
B XO O O XO XXX 2 2 1,99 X O O O 2,04 1

Anmerkung: Bei deutschen Leichtathletikwettkämpfen wird vom Wettkampfleiter festgelegt, ob es einen Stichkampf gibt (IWR R 181.8) [1]

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Ellery Clark Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  James Connolly
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Robert Garrett
1900 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Irving Baxter Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Patrick Leahy Ungarn Ungarn  Lajos Gönczy
1904 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Samuel Jones Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Garrett Serviss Deutschland Deutschland  Paul Weinstein
1906 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Con Leahy Ungarn Ungarn  Lajos Gönczy Griechenland Griechenland  Themistoklis Diakidis
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Herbert Kerrigan
1908 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Harry Porter Frankreich Frankreich  Géo André
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Con Leahy
Ungarn Ungarn  István Somodi
1912 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Alma Richards Deutschland Deutschland  Hans Liesche Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  George Horine
1920 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Richmond Landon Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Harold Muller Schweden Schweden  Bo Ekelund
1924 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Harold Osborn Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Leroy Brown Frankreich Frankreich  Pierre Lewden
1928 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Bob King Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Benjamin Hedges Frankreich Frankreich  Claude Ménard
1932 Kanada Kanada  Duncan McNaughton Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Bob Van Osdel Philippinen Philippinen  Simeon Toribio
1936 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Cornelius Johnson Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dave Albritton Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Delos Thurber
1948 Australien Australien  John Winter Norwegen Norwegen  Bjørn Paulson Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  George Stanich
1952 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Walt Davis Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Ken Wiesner Brasilien Brasilien  José Telles da Conceição
1956 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Charles Dumas Australien Australien  Chilla Porter Sowjetunion Sowjetunion  Igor Kaschkarow
1960 Sowjetunion Sowjetunion  Robert Schawlakadse Sowjetunion Sowjetunion  Valeri Brumel Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Thomas
1964 Sowjetunion Sowjetunion  Valeri Brumel Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Thomas Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Rambo
1968 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dick Fosbury Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Ed Caruthers Sowjetunion Sowjetunion  Walentin Gawrilow
1972 Sowjetunion Sowjetunion  Jüri Tarmak Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Stefan Junge Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dwight Stones
1976 Polen Polen  Jacek Wszoła Kanada Kanada  Greg Joy Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dwight Stones
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Gerd Wessig Polen Polen  Jacek Wszoła Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Jörg Freimuth
1984 Deutschland BR BR Deutschland  Dietmar Mögenburg Schweden Schweden  Patrik Sjöberg China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhu Jianhua
1988 Sowjetunion Sowjetunion  Hennadij Awdjejenko Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Hollis Conway Sowjetunion Sowjetunion  Rudolf Powarnizyn
Schweden Schweden  Patrik Sjöberg
1992 Kuba Kuba  Javier Sotomayor Schweden Schweden  Patrik Sjöberg Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Hollis Conway
Australien Australien  Tim Forsyth
Polen Polen  Artur Partyka
1996 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Charles Austin Polen Polen  Artur Partyka Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Steve Smith
2000 Russland Russland  Sergej Kljugin Kuba Kuba  Javier Sotomayor Algerien Algerien  Abderrahmane Hammad
2004 Schweden Schweden  Stefan Holm Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Matt Hemingway Tschechien Tschechien  Jaroslav Bába
2008 Russland Russland  Andrei Silnow Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Germaine Mason Russland Russland  Jaroslaw Rybakow
2012 Russland Russland  Iwan Uchow Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Erik Kynard Katar Katar  Mutaz Essa Barshim
Kanada Kanada  Derek Drouin
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Robert Grabarz
2016 Kanada Kanada  Derek Drouin Katar Katar  Mutaz Essa Barshim Ukraine Ukraine  Bohdan Bondarenko

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 Kanada Kanada  Ethel Catherwood Niederlande Niederlande  Lien Gisolf Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Mildred Wiley
1932 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Jean Shiley Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Mildred Didrikson Zaharias Kanada Kanada  Eva Dawes
1936 Ungarn Ungarn  Ibolya Csák Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Dorothy Odam Deutschland Deutschland  Elfriede Kaun
1948 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Alice Coachman Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Dorothy Tyler Frankreich Frankreich  Micheline Ostermeyer
1952 Sudafrika Südafrika  Esther Brand Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Sheila Lerwill Sowjetunion Sowjetunion  Aleksandra Chudina
1956 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Mildred McDaniel Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Thelma Hopkins
Australien Australien  Marija Pissarewa
1960 Rumänien Rumänien  Iolanda Balaș Polen Polen  Jarosława Jóźwiakowska
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Dorothy Shirley
1964 Rumänien Rumänien  Iolanda Balaș Australien Australien  Michele Brown Sowjetunion Sowjetunion  Taissija Tschentschik
1968 Tschechoslowakei Tschechoslowakei  Milena Rezková Sowjetunion Sowjetunion  Antonina Okorokowa Sowjetunion Sowjetunion  Walentyna Kosyr
1972 Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth Bulgarien Bulgarien  Jordanka Blagoewa Osterreich Österreich  Ilona Gusenbauer
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Ackermann Italien Italien  Sara Simeoni Bulgarien Bulgarien  Jordanka Blagoewa
1980 Italien Italien  Sara Simeoni Polen Polen  Urszula Kielan Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Jutta Kirst
1984 Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth Italien Italien  Sara Simeoni Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Joni Huntley
1988 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Louise Ritter Bulgarien Bulgarien  Stefka Kostadinowa Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa
1992 Deutschland Deutschland  Heike Henkel Rumänien Rumänien  Alina Astafei Kuba Kuba  Ioamnet Quintero
1996 Bulgarien Bulgarien  Stefka Kostadinowa Griechenland Griechenland  Niki Bakogianni Ukraine Ukraine  Inga Babakowa
2000 Russland Russland  Jelena Jelesina Sudafrika Südafrika  Hestrie Cloete Schweden Schweden  Kajsa Bergqvist
Rumänien Rumänien  Oana Pantelimon
2004 Russland Russland  Jelena Slessarenko Sudafrika Südafrika  Hestrie Cloete Ukraine Ukraine  Viktoriya Styopina
2008 Belgien Belgien  Tia Hellebaut Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić Russland Russland  Anna Tschitscherowa
2012 Russland Russland  Anna Tschitscherowa Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Brigetta Barrett Russland Russland  Swetlana Schkolina
2016 Spanien Spanien  Ruth Beitia Bulgarien Bulgarien  Mirela Demirewa Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Sowjetunion Sowjetunion  Hennadij Awdjejenko Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Tyke Peacock China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhu Jianhua
1987 Schweden Schweden  Patrik Sjöberg Sowjetunion Sowjetunion  Igor Paklin Sowjetunion Sowjetunion  Hennadij Awdjejenko
1991 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Charles Austin Kuba Kuba  Javier Sotomayor Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Hollis Conway
1993 Kuba Kuba  Javier Sotomayor Polen Polen  Artur Partyka Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Steve Smith
1995 Bahamas Bahamas  Troy Kemp Kuba Kuba  Javier Sotomayor Polen Polen  Artur Partyka
1997 Kuba Kuba  Javier Sotomayor Polen Polen  Artur Partyka Australien Australien  Tim Forsyth
1999 Russland Russland  Wjatscheslaw Woronin Kanada Kanada  Mark Boswell Deutschland Deutschland  Martin Buß
2001 Deutschland Deutschland  Martin Buß Russland Russland  Jaroslaw Rybakow Russland Russland  Wjatscheslaw Woronin
2003 Sudafrika Südafrika  Jacques Freitag Schweden Schweden  Stefan Holm Kanada Kanada  Mark Boswell
2005 Ukraine Ukraine  Jurij Krymarenko Kuba Kuba  Víctor Moya
Russland Russland  Jaroslaw Rybakow
2007 Bahamas Bahamas  Donald Thomas Russland Russland  Jaroslaw Rybakow Zypern Republik Republik Zypern  Kyriakos Ioannou
2009 Russland Russland  Jaroslaw Rybakow Zypern Republik Republik Zypern  Kyriakos Ioannou Deutschland Deutschland  Raúl Spank
Polen Polen  Sylwester Bednarek
2011 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Jesse Williams Russland Russland  Alexei Dmitrik Bahamas Bahamas  Trevor Barry
2013 Ukraine Ukraine  Bohdan Bondarenko Katar Katar  Mutaz Essa Barshim Kanada Kanada  Derek Drouin
2015 Kanada Kanada  Derek Drouin China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhang Guowei
Ukraine Ukraine  Bohdan Bondarenko
2017 Katar Katar  Mutaz Essa Barshim Authorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes  Danil Lyssenko Syrien Syrien  Majd Eddin Ghazal
2019 Katar Katar  Mutaz Essa Barshim Authorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes  Michail Akimenko Authorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes  Ilja Iwanjuk

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Louise Ritter
1987 Bulgarien Bulgarien  Stefka Kostadinowa Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Susanne Beyer
1991 Deutschland Deutschland  Heike Henkel Sowjetunion Sowjetunion  Jelena Jelesina Sowjetunion Sowjetunion  Inha Babakowa
1993 Kuba Kuba  Ioamnet Quintero Kuba Kuba  Silvia Costa Osterreich Österreich  Sigrid Kirchmann
1995 Bulgarien Bulgarien  Stefka Kostadinowa Deutschland Deutschland  Alina Astafei Ukraine Ukraine  Inha Babakowa
1997 Norwegen Norwegen  Hanne Haugland Russland Russland  Olga Kaliturina
Ukraine Ukraine  Inha Babakowa
1999 Ukraine Ukraine  Inha Babakowa Russland Russland  Jelena Jelesina Russland Russland  Swetlana Lapina
2001 Sudafrika Südafrika  Hestrie Cloete Ukraine Ukraine  Inha Babakowa Schweden Schweden  Kajsa Bergqvist
2003 Sudafrika Südafrika  Hestrie Cloete Russland Russland  Marina Kupzowa Schweden Schweden  Kajsa Bergqvist
2005 Schweden Schweden  Kajsa Bergqvist Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Chaunte Howard Schweden Schweden  Emma Green
2007 Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić Italien Italien  Antonietta Di Martino
Russland Russland  Anna Tschitscherowa
2009 Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić Deutschland Deutschland  Ariane Friedrich Italien Italien  Antonietta Di Martino
2011 Russland Russland  Anna Tschitscherowa Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić Italien Italien  Antonietta Di Martino
2013 Russland Russland  Swetlana Schkolina Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Brigetta Barrett Spanien Spanien  Ruth Beitia
Russland Russland  Anna Tschitscherowa
2015 Russland Russland  Marija Kutschina Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić Russland Russland  Anna Tschitscherowa
2017 Authorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes  Marija Lassizkene Ukraine Ukraine  Julija Lewtschenko Polen Polen  Kamila Lićwinko
2019 Authorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes  Marija Lassizkene Ukraine Ukraine  Jaroslawa Mahutschich Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Vashti Cunningham

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Höhe (m) Name Datum Ort
Offizielle Weltrekorde der IAAF
2,00 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  George Horine 18. Mai 1912 Palo Alto
2,01 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Edward Beeson 2. Mai 1914 Berkeley
2,03 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Harold Osborn 27. Mai 1924 Urbana
2,04 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Walter Marty 13. Mai 1933 Fresno
2,06 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Walter Marty 28. April 1934 Palo Alto
2,07 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Cornelius Johnson 12. Juli 1936 New York
2,07 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Dave Albritton 12. Juli 1936 New York
2,09 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Mel Walker 12. August 1937 Malmö
2,11 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Lester Steers 17. Juni 1941 Los Angeles
2,12 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Walt Davis 27. Juni 1953 Dayton
2,15 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Charles Dumas 29. Juni 1956 Los Angeles
2,16 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Juri Stepanow 13. Juli 1957 Leningrad
2,17 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Thomas 30. April 1960 Philadelphia
2,17 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Thomas 21. Mai 1960 Cambridge
2,18 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Thomas 24. Juni 1960 Bakersfield
2,22 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  John Thomas 1. Juli 1960 Palo Alto
2,23 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Waleri Brumel 18. Juni 1961 Moskau
2,24 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Waleri Brumel 16. Juli 1961 Moskau
2,25 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Waleri Brumel 31. August 1961 Sofia
2,26 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Waleri Brumel 22. Juli 1962 Palo Alto
2,27 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Waleri Brumel 29. September 1962 Moskau
2,28 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Waleri Brumel 21. Juli 1963 Moskau
2,29 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Pat Matzdorf 3. Juli 1971 Berkeley
2,30 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dwight Stones 11. Juli 1973 München
2,31 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dwight Stones 5. Juni 1976 Philadelphia
2,32 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dwight Stones 4. August 1976 Philadelphia
2,33 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Wladimir Jaschtschenko 3. Juli 1977 Richmond
2,34 Sowjetunion 1955 Sowjetunion  Wladimir Jaschtschenko 16. Juni 1978 Tiflis
2,35 Polen Polen  Jacek Wszoła 25. Mai 1980 Eberstadt
2,35 Deutschland BR BR Deutschland  Dietmar Mögenburg 26. Mai 1980 Rehlingen
2,36 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Gerd Wessig 1. August 1980 Moskau
2,37 China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhu Jianhua 11. Juni 1983 Peking
2,38 China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhu Jianhua 22. September 1983 Shanghai
2,39 China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhu Jianhua 10. Juni 1984 Eberstadt
2,40 Sowjetunion Sowjetunion  Rudolf Powarnizyn 11. August 1985 Donezk
2,41 Sowjetunion Sowjetunion  Igor Paklin 4. September 1985 Kōbe
2,42 Schweden Schweden  Patrik Sjöberg 30. Juni 1987 Stockholm
2,42 H* Deutschland BR BR Deutschland  Carlo Thränhardt 26. Februar 1988 Berlin
2,43 Kuba Kuba  Javier Sotomayor 8. September 1988 Salamanca
2,44 Kuba Kuba  Javier Sotomayor 29. Juli 1989 San Juan
2,45 Kuba Kuba  Javier Sotomayor 27. Juli 1993 Salamanca

H: In der Halle erzielt.

*: Bestleistung wurde als Freiluftwelt- und -europarekord annulliert. Diese Bestleistung war der erste Hallenweltrekord, der auch als Freiluftweltrekord ratifiziert wurde. Ermöglicht wurde dies durch eine Regel, die 1988 bis 1989 bestand hatte. Hallenrekorde konnten als Freiluftrekorde ratifiziert werden, wenn sie unter vergleichbaren Bedingungen wie in einem Freiluftstadion zustande kamen. Dies bedeutete im einzeln keine Steilkurven, keine Holzböden oder Holzlaufbahn. Einige Zuschauer des Meetings, bei dem diese Bestleistung aufgestellt wurde, bemängelten, dass der flexible Parkettboden unter dem synthetischen Absprungbereich Thränhardt einen unfairen Vorteil gab. Ein von der IAAF in Auftrag gegebenes Gutachten der Anlage bestätigte die Regelkonformität. Nichtsdestotrotz wurde diese Bestleistung als Freiluftweltrekord 1991 annulliert. Weiterhin hat diese Bestleistung Gültigkeit als ehemaliger Hallenweltrekord und aktueller Halleneuroparekord.

Frauen

Höhe (m) Name Datum Ort
1,46 * Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Nancy Vorhees 20. Mai 1922 Simsbury
1,485 * Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Elizabeth Stine 20. Mai 1923 Leonia
1,485 * Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Sophie Eliott-Lynn 6. August 1923 Brentwood
1,524 * Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Phyllis Green 11. Juli 1925 London
1,552 * Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Phyllis Green 2. August 1926 London
1,58 * Kanada 1921 Kanada  Ethel Catherwood 6. September 1926 Regina
1,58 * Niederlande Niederlande  Lien Gisolf 3. Juli 1928 Brüssel
1,595 * Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Ethel Catherwood 5. August 1928 Amsterdam
1,605 * Niederlande Niederlande  Lien Gisolf 18. August 1929 Amsterdam
1,62 * Niederlande Niederlande  Lien Gisolf 12. Juni 1932 Amsterdam
Offizielle Weltrekorde der IAAF
1,65 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Jean Shiley 7. August 1932 Los Angeles
1,65 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Mildred Didrikson 7. August 1932 Los Angeles
1,66 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Dorothy Odam 29. Mai 1939 Brentwood
1,66 Sudafrika 1928 Südafrikanische Union  Esther van Heerden 29. März 1941 Stellenbosch
1,66 Schweiz Schweiz  Ilsebill Pfenning 27. Juli 1941 Lugano
1,71 Niederlande Niederlande  Fanny Blankers-Koen 30. Mai 1943 Amsterdam
1,72 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Sheila Lerwill 7. Juli 1951 London
1,73 Sowjetunion 1923 Sowjetunion  Alexandra Tschudina 22. Mai 1954 Kiew
1,74 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Thelma Hopkins 5. Mai 1956 Belfast
1,75 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 14. Juli 1956 Bukarest
1,76 Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten  Mildred McDaniel 1. Dezember 1956 Melbourne
1,76 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 13. Oktober 1957 Bukarest
1,77 China Volksrepublik Volksrepublik China  Zheng Fengrong 17. November 1957 Peking
1,78 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 7. Juni 1958 Bukarest
1,80 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 22. Juni 1958 Cluj
1,81 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 31. Juli 1958 Poiana Brașov
1,82 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 4. Oktober 1958 Bukarest
1,83 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 18. Oktober 1958 Bukarest
1,84 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 21. September 1959 Bukarest
1,85 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 6. Juni 1960 Bukarest
1,86 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 10. Juli 1960 Bukarest
1,87 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 15.04.1961 Bukarest
1,88 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 18. Juni 1961 Warschau
1,90 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 8. Juli 1961 Budapest
1,91 Rumänien 1952 Rumänien  Iolanda Balaș 16. Juli 1961 Sofia
1,92 Osterreich Österreich  Ilona Gusenbauer 4. September 1971 Wien
1,92 Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth 4. September 1972 München
1,94 Bulgarien 1971 Bulgarien  Jordanka Blagoewa 24. September 1972 Zagreb
1,94 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Witschas 24. August 1974 Berlin
1,95 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Witschas 8. September 1974 Rom
1,96 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Witschas 8. Mai 1976 Dresden
1,96 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Ackermann 3. Juli 1977 Dresden
1,97 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Ackermann 14. August 1977 Helsinki
1,97 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Ackermann 26. August 1977 Berlin
2,00 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Ackermann 26. August 1977 Berlin
2,01 Italien Italien  Sara Simeoni 4. August 1978 Brescia
2,01 Italien Italien  Sara Simeoni 31. August 1978 Prag
2,02 Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth 8. September 1982 Athen
2,03 Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth 21. August 1983 London
2,03 Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa 21. August 1983 London
2,04 Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa 25. August 1983 Pisa
2,05 Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa 22. Juni 1984 Kiew
2,07 Bulgarien 1971 Bulgarien  Ljudmila Andonowa 20. Juli 1984 Berlin
2,07 Bulgarien 1971 Bulgarien  Stefka Kostadinowa 25. Mai 1986 Sofia
2,08 Bulgarien 1971 Bulgarien  Stefka Kostadinowa 31. Mai 1986 Sofia
2,09 Bulgarien 1971 Bulgarien  Stefka Kostadinowa 30. August 1987 Rom

*: Als Weltrekord durch die Frauensportorganisation FSFI anerkannt, vor der Registrierung von Frauenweltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF.

Weitere Rekorde

(Stand: September 2016)

Rekord Höhe (m) Name Datum Ort
Olympischer Rekord (M) 2,39 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Charles Austin 28. Juli 1996 Atlanta
Olympischer Rekord (F) 2,06 Russland Russland  Jelena Slesarenko 28. August 2004 Athen
Junioren-Weltrekord (M) 2,37 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien  Dragutin Topić 12. August 1990 Plowdiw
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Steve Smith 20. September 1992 Seoul
Junioren-Weltrekord (F) 2,01 Sowjetunion Sowjetunion  Olga Turtschak 7. Juli 1986 Moskau
Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Heike Balck 18. Juni 1989 Karl-Marx-Stadt
Jugend-Weltrekord (M) 2,33 Kuba Kuba  Javier Sotomayor 19. Mai 1984 Havanna
Jugend-Weltrekord (F) 1,96 Sudafrika Südafrika  Charmaine Gale-Weavers 4. April 1981 Bloemfontein
Sowjetunion Sowjetunion  Olga Turtschak 7. September 1984 Donetsk
Australien Australien  Eleanor Patterson 7. Dezember 2013 Townsville
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Vashti Cunningham 1. August 2015 Edmonton
Deutscher Landesrekord (M)
 − Hallenrekord
2,37
2,42 [2]
Deutschland BR BR Deutschland  Carlo Thränhardt 2. September 1984
26. Februar 1988
Rieti
Berlin
Deutscher Landesrekord (F)
 − Hallenrekord
2,06
2,07 [3]
Deutschland Deutschland  Ariane Friedrich
Deutschland Deutschland  Heike Henkel
14. Juni 2009
8. Februar 1992
Berlin
Karlsruhe
Österreichischer Landesrekord (M) 2,28 Osterreich Österreich  Markus Einberger 18. Mai 1986 Schwechat
Österreichischer Landesrekord (F) 1,97 Osterreich Österreich  Sigrid Kirchmann 21. August 1993 Stuttgart
Schweizer Landesrekord (M) 2,32 Schweiz Schweiz  Roland Dalhäuser 6. März 1982 Mailand
Schweizer Landesrekord (F) 1,95 Schweiz Schweiz  Sieglinde Cadusch 1. September 1995 Marietta

Weltbestenliste

Die Liste umfasst nur im Freien übersprungene Höhen. A = Leistung wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Männer

Alle Springer über 2,36 Meter und höher.

Letzte Veränderung: 27. August 2018

  1. 2,45 m Kuba Kuba  Javier Sotomayor, Salamanca, 27. Juli 1993
  2. 2,43 m Katar Katar  Mutaz Essa Barshim, Brüssel, 5. September 2014
  3. 2,42 m Schweden Schweden  Patrik Sjöberg, Stockholm, 30. Juni 1987
  4. 2,42 m Ukraine Ukraine  Bohdan Bondarenko, New York, 14. Juni 2014
  5. 2,41 m Sowjetunion Sowjetunion  Igor Paklin, Kōbe, 4. September 1985
  6. 2,41 m Russland Russland  Iwan Uchow, Doha, 9. Mai 2014
  7. 2,40 m Sowjetunion Sowjetunion  Rudolf Powarnizyn, Donezk 11. August 1985
  8. 2,40 m Rumänien Rumänien  Sorin Matei, Bratislava, 20. Juni 1990
  9. 2,40 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Charles Austin, Zürich, 7. August 1991
  10. 2,40 m Russland Russland  Wjatscheslaw Woronin, London, 5. August 2000
  11. 2,40 m Kanada Kanada  Derek Drouin, Des Moines, 25. April 2014
  12. 2,40 m Ukraine Ukraine  Andrij Prozenko, Lausanne 3. Juli 2014
  13. 2,40 m Russland Russland  Danil Lyssenko, Monaco, 20. Juli 2018
  14. 2,39 m China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhu Jianhua, Eberstadt, 10. Juni 1984
  15. 2,39 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Hollis Conway, Norman, 30. Juli 1989
  16. 2,39 m Italien Italien  Gianmarco Tamberi, Monaco, 15. Juli 2016
  17. 2,38 m Sowjetunion Sowjetunion  Hennadij Awdjejenko, Rom, 6. September 1987
  18. 2,38 m Russland Russland  Sergei Maltschenko, Banská Bystrica, 4. September 1988
  19. 2,38 m Serbien und Montenegro Serbien und Montenegro  Dragutin Topić, Belgrad, 1. August 1993
  20. 2,38 m Bahamas Bahamas  Troy Kemp, Nizza, 12. Juli 1995
  21. 2,38 m Polen Polen  Artur Partyka, Eberstadt, 18. August 1996
  22. 2,38 m Sudafrika Südafrika  Jacques Freitag, Oudtshoorn, 5. März 2005
  23. 2,38 m Ukraine Ukraine  Andrij Sokolowskyj, Rom, 8. Juli 2005
  24. 2,38 m Russland Russland  Andrei Silnow, London, 25. Juli 2008
  25. 2,38 m China Volksrepublik Volksrepublik China  Zhang Guowei, Eugene, 30. Mai 2015
  26. 2,37 m Sowjetunion Sowjetunion  Waleri Sereda, Rieti, 2. September 1984
  27. 2,37 m Deutschland BR BR Deutschland  Carlo Thränhardt, Rieti, 2. September 1984 (Deutscher Rekord)
  28. 2,37 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Tom McCants, Columbus, 8. Mai 1988
  29. 2,37 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Jerome Carter, Columbus, 8. Mai 1988
  30. 2,37 m Sowjetunion Sowjetunion  Serhij Dymtschenko, Kiew, 16. September 1990
  31. 2,37 m Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Steve Smith, Seoul, 20. September 1992
  32. 2,37 m Schweden Schweden  Stefan Holm, Athen, 13. Juli 2008
  33. 2,37 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Jesse Williams, Eugene, 26. Juni 2011
  34. 2,37 m Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Robbie Grabarz, Lausanne, 23. August 2012
  35. 2,37 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Erik Kynard, Lausanne, 4. Juli 2013
  36. 2,37 m Bahamas Bahamas  Donald Thomas, Székesfehérvár, 18. Juli 2016
  37. 2,36 m Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Gerd Wessig, Moskau, 1. August 1980
  38. 2,36 m Sowjetunion Sowjetunion  Sergei Sassimowitsch, Taschkent, 5. Mai 1984
  39. 2,36 m Deutschland BR BR Deutschland  Dietmar Mögenburg, Eberstadt, 10. Juni 1984
  40. 2,36 m Belgien Belgien  Eddy Annys, Gent, 26. Mai 1985
  41. 2,36 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Jim Howard, Rehlingen, 8. Juni 1987
  42. 2,36 m Tschechoslowakei Tschechoslowakei  Ján Zvara, Prag, 23. August 1987
  43. 2,36 m Bermuda Bermuda  Clarence Saunders, Auckland, 1. Februar 1990
  44. 2,36 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Doug Nordquist, Norwalk, 15. Juni 1990
  45. 2,36 m Bulgarien Bulgarien  Georgi Dakow, Brüssel, 10. August 1990
  46. 2,36 m Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich  Dalton Grant, Tokio, 1. September 1991
  47. 2,36 m Griechenland Griechenland  Lábros Papakóstas, Athen, 21. Juni 1992
  48. 2,36 m Australien Australien  Tim Forsyth, Melbourne, 2. März 1997
  49. 2,36 m Norwegen Norwegen  Steinar Hoen, Oslo, 1. Juli 1997
  50. 2,36 m Russland Russland  Sergei Kljugin, Zürich, 12. August 1998
  51. 2,36 m Israel Israel  Konstantin Matusevich, Perth, 5. Februar 2000
  52. 2,36 m Deutschland Deutschland  Martin Buß, Edmonton, 8. August 2001
  53. 2,36 m Polen Polen  Aleksander Walerianczyk, Bydgoszcz, 20. Juli 2003
  54. 2,36 m Polen Polen  Michal Bieniek, Biała Podlaska, 28. Mai 2005
  55. 2,36 m Tschechien Tschechien  Jaroslav Bába, Rom, 8. Juli 2005
  56. 2,36 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Dusty Jonas, Boulder, 18. Mai 2008
  57. 2,36 m Russland Russland  Alexei Dmitrik, Tscheboksary, 23. Juli 2011
  58. 2,36 m Russland Russland  Aleksandr Schustow, Tscheboksary, 23. Juli 2011
  59. 2,36 m Syrien Syrien  Majd Eddin Ghazal, Peking, 18. Mai 2016
  60. 2,36 m Weissrussland Weißrussland  Dsmitryj Nabokau, Brest, 25. Mai 2018
  61. 2,36 m Australien Australien  Brandon Starc, Eberstadt, 26. August 2018

Frauen

Alle Springerinnen über 2,00 Meter oder höher.

Letzte Veränderung: 30. September 2019

  1. 2,09 m Bulgarien Bulgarien  Stefka Kostadinowa, Rom, 30. August 1987
  2. 2,08 m Kroatien Kroatien  Blanka Vlašić, Zagreb, 31. August 2009
  3. 2,07 m Bulgarien Bulgarien  Ljudmila Andonowa, Berlin, 20. Juli 1984
  4. 2,07 m Russland Russland  Anna Tschitscherowa, Tscheboksary, 22. Juli 2011
  5. 2,06 m Schweden Schweden  Kajsa Bergqvist, Eberstadt, 26. Juli 2003
  6. 2,06 m Sudafrika Südafrika  Hestrie Cloete, Paris, 31. August 2003
  7. 2,06 m Russland Russland  Jelena Slessarenko, Athen, 28. August 2004
  8. 2,06 m Deutschland Deutschland  Ariane Friedrich, Berlin, 14. Juni 2009 (Deutscher Rekord)
  9. 2,06 m Olympia Unabhängige Olympiateilnehmer  Marija Lassizkene, Lausanne, 6. Juli 2017
  10. 2,05 m Sowjetunion Sowjetunion  Tamara Bykowa, Kiew, 22. Juni 1984
  11. 2,05 m Deutschland Deutschland  Heike Henkel, Tokio, 31. August 1991
  12. 2,05 m Ukraine Ukraine  Inha Babakowa, Tokio, 15. September 1995
  13. 2,05 m Belgien Belgien  Tia Hellebaut, Peking, 23. August 2008
  14. 2,05 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Chaunté Howard Lowe, Des Moines, 26. Juni 2010
  15. 2,04 m Kuba Kuba  Silvia Costa, Barcelona, 9. September 1989
  16. 2,04 m Bulgarien Bulgarien  Wenelina Wenewa-Mateewa, Kalamata, 2. Juni 2001
  17. 2,04 m Russland Russland  Irina Gordejewa, Eberstadt, 19. August 2012
  18. 2,04 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Brigetta Barrett, Des Moines, 22. Juni 2013
  19. 2,04 m Ukraine Ukraine  Jaroslawa Mahutschich, Doha, 30. September 2019
  20. 2,03 m Deutschland BR BR Deutschland  Ulrike Meyfarth, London, 21. August 1983
  21. 2,03 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Louise Ritter, Austin, 8. Juli 1988
  22. 2,03 m Russland Russland  Tatjana Babaschkina, Bratislava, 30. Mai 1995
  23. 2,03 m Griechenland Griechenland  Níki Bakogiánni, Atlanta, 3. August 1996
  24. 2,03 m Italien Italien  Antonietta Di Martino, Mailand, 24. Juni 2007
  25. 2,03 m Russland Russland  Swetlana Schkolina, Tscheboksary, 4. Juli 2012
  26. 2,02 m Sowjetunion Sowjetunion  Jelena Jelessina, Seattle, 23. Juli 1990
  27. 2,02 m Rumänien Rumänien  Monica Iagăr, Budapest, 6. Juni 1998
  28. 2,02 m Spanien Spanien  Ruth Beitia, San Sebastian, 4. August 2007
  29. 2,02 m Russland Russland  Marina Kupzowa, Hengelo, 1. Juni 2003
  30. 2,02 m Ukraine Ukraine  Wita Stjopina, Athen, 28. August 2004
  31. 2,02 m Italien Italien  Elena Vallortigara, London, 22. Juli 2018
  32. 2,02 m Belgien Belgien  Nafissatou Thiam, Talence, 22. Juni 2019
  33. 2,02 m Ukraine Ukraine  Julija Lewtschenko, Minsk, 10. September 2019
  34. 2,01 m Italien Italien  Sara Simeoni, Brescia, 4. August 1978
  35. 2,01 m Sowjetunion Sowjetunion  Olga Turtschak, Moskau, 7. Juli 1986
  36. 2,01 m (A) Sudafrika Südafrika  Desiré Du Plessis, Johannesburg, 16. September 1986
  37. 2,01 m Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Heike Balck, Karl-Marx-Stadt, 18. Juni 1989
  38. 2,01 m Deutschland Deutschland  Alina Astafei, Wörrstadt, 27. Mai 1995
  39. 2,01 m Norwegen Norwegen  Hanne Haugland, Zürich, 13. August 1997
  40. 2,01 m Russland Russland  Jelena Guljajewa, Kalamata, 23. Mai 1998
  41. 2,01 m Ukraine Ukraine  Wita Palamar, Zürich, 15. August 2003
  42. 2,01 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Amy Acuff, Zürich, 15. August 2003
  43. 2,01 m Ukraine Ukraine  Iryna Mychaltschenko, Eberstadt, 18. Juli 2004
  44. 2,01 m Schweden Schweden  Emma Green, Barcelona, 1. August 2010
  45. 2,00 m Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR  Rosemarie Ackermann, Berlin, 26. August 1977
  46. 2,00 m (A) Sudafrika Südafrika  Charmaine Gale-Weavers, Pretoria, 25. März 1985
  47. 2,00 m Sowjetunion Sowjetunion  Ljudmyla Awdjejenko, Brjansk, 17. Juli 1987
  48. 2,00 m Bulgarien Bulgarien  Swetlana Issaewa-Lessewa, Drama, 8. August 1987
  49. 2,00 m Sowjetunion Sowjetunion  Larissa Kossizyna, Tscheljabinsk, 16. Juli 1988
  50. 2,00 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Jan Wohlschlag, Oslo, 1. Juli 1989
  51. 2,00 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Yolanda Henry, Sevilla, 30. Mai 1990
  52. 2,00 m Kroatien Kroatien  Biljana Petrović, Saint-Denis, 22. Juni 1990
  53. 2,00 m Weissrussland Weißrussland  Tazzjana Scheutschyk, Homel, 14. Mai 1993
  54. 2,00 m Kuba Kuba  Ioamnet Quintero, Monaco, 7. August 1993
  55. 2,00 m Slowenien Slowenien  Britta Bilac, Helsinki, 14. August 1994
  56. 2,00 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Tisha Waller, Walnut, 18. April 1999
  57. 2,00 m Tschechien Tschechien  Zuzana Hlavonová, Prag, 5. Juni 2000
  58. 2,00 m Ungarn Ungarn  Dóra Győrffy, Nyíregyháza, 26. Juli 2001
  59. 2,00 m Russland Russland  Wiktorija Serjogina, Brjansk, 11. Juni 2002
  60. 2,00 m Deutschland Deutschland  Daniela Rath, Florenz, 22. Juni 2003
  61. 2,00 m Russland Russland  Jekaterina Sawtschenko, Dudelange, 1. Juli 2007
  62. 2,00 m Deutschland Deutschland  Marie-Laurence Jungfleisch, Eberstadt, 16. Juli 2016
  63. 2,00 m Bulgarien Bulgarien  Mirela Demirewa, Stockholm, 10. Juni 2018
  64. 2,00 m Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Vashti Cunningham, Palo Alto, 30. Juni 2019
  65. 2,00 m Weissrussland Weißrussland  Karyna Taranda, Lausanne, 5. Juli 2019

Siehe auch

Literatur

Weblinks und Quellen

Einzelnachweise

  1. Internationale Wettkampfregeln 2012–2013 ( Memento vom 2. Mai 2013 im Internet Archive)
  2. High Jump men
  3. High Jump women